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	<title>Popförderung &#8211; Feierwerk Blog</title>
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	<description>Werft einen Blick hinter die Kulissen, lest Erfahrungsberichte und entdeckt die bunte Vielfalt und große Bandbreite des Feierwerk e.V.!</description>
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		<title>Popkonferenz Listen to Munich 2024: Mehr Lärm bitte!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tim Brügmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jan 2025 10:18:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturszene]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="150" height="100" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2025/01/2024_Feierwerk_LISTENTOMUNICH_c_LeonKnuth_Ideal-Ent-36-scaled.jpg" class="attachment-thumb size-thumb wp-post-image" alt="Popkonferenz Listen to Munich 2024" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2025/01/2024_Feierwerk_LISTENTOMUNICH_c_LeonKnuth_Ideal-Ent-36-scaled.jpg 2560w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2025/01/2024_Feierwerk_LISTENTOMUNICH_c_LeonKnuth_Ideal-Ent-36-300x200.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2025/01/2024_Feierwerk_LISTENTOMUNICH_c_LeonKnuth_Ideal-Ent-36-1024x683.jpg 1024w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2025/01/2024_Feierwerk_LISTENTOMUNICH_c_LeonKnuth_Ideal-Ent-36-1536x1024.jpg 1536w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2025/01/2024_Feierwerk_LISTENTOMUNICH_c_LeonKnuth_Ideal-Ent-36-2048x1365.jpg 2048w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2025/01/2024_Feierwerk_LISTENTOMUNICH_c_LeonKnuth_Ideal-Ent-36-175x117.jpg 175w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2025/01/2024_Feierwerk_LISTENTOMUNICH_c_LeonKnuth_Ideal-Ent-36-450x300.jpg 450w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2025/01/2024_Feierwerk_LISTENTOMUNICH_c_LeonKnuth_Ideal-Ent-36-1170x780.jpg 1170w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2025/01/2024_Feierwerk_LISTENTOMUNICH_c_LeonKnuth_Ideal-Ent-36-768x512.jpg 768w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2025/01/2024_Feierwerk_LISTENTOMUNICH_c_LeonKnuth_Ideal-Ent-36-270x180.jpg 270w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" />Ein Wochenende im Feierwerk-Kosmos: Zwei Tage voller Energie, Diskussionen und vor allem Musik. Listen to Munich 2024, der bereits zweite Münchner pop.culture.summit, war kein gewöhnliches Konferenzwochenende. Es war ein Statement. Und, ganz ehrlich, es fühlte sich ein bisschen so an wie ein großes Familientreffen der Münchner Popkultur – nur dass der Smalltalk hier alles andere [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="150" height="100" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2025/01/2024_Feierwerk_LISTENTOMUNICH_c_LeonKnuth_Ideal-Ent-36-scaled.jpg" class="attachment-thumb size-thumb wp-post-image" alt="Popkonferenz Listen to Munich 2024" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2025/01/2024_Feierwerk_LISTENTOMUNICH_c_LeonKnuth_Ideal-Ent-36-scaled.jpg 2560w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2025/01/2024_Feierwerk_LISTENTOMUNICH_c_LeonKnuth_Ideal-Ent-36-300x200.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2025/01/2024_Feierwerk_LISTENTOMUNICH_c_LeonKnuth_Ideal-Ent-36-1024x683.jpg 1024w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2025/01/2024_Feierwerk_LISTENTOMUNICH_c_LeonKnuth_Ideal-Ent-36-1536x1024.jpg 1536w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2025/01/2024_Feierwerk_LISTENTOMUNICH_c_LeonKnuth_Ideal-Ent-36-2048x1365.jpg 2048w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2025/01/2024_Feierwerk_LISTENTOMUNICH_c_LeonKnuth_Ideal-Ent-36-175x117.jpg 175w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2025/01/2024_Feierwerk_LISTENTOMUNICH_c_LeonKnuth_Ideal-Ent-36-450x300.jpg 450w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2025/01/2024_Feierwerk_LISTENTOMUNICH_c_LeonKnuth_Ideal-Ent-36-1170x780.jpg 1170w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2025/01/2024_Feierwerk_LISTENTOMUNICH_c_LeonKnuth_Ideal-Ent-36-768x512.jpg 768w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2025/01/2024_Feierwerk_LISTENTOMUNICH_c_LeonKnuth_Ideal-Ent-36-270x180.jpg 270w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><p>Ein Wochenende im Feierwerk-Kosmos: Zwei Tage voller Energie, Diskussionen und vor allem Musik. <a href="https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop/pop-diskurs/listen-to-munich" target="_blank" rel="noopener"><strong>Listen to Munich 2024</strong></a>, der bereits zweite Münchner pop.culture.summit, war kein gewöhnliches Konferenzwochenende. Es war ein Statement. Und, ganz ehrlich, es fühlte sich ein bisschen so an wie ein großes Familientreffen der Münchner Popkultur – nur dass der Smalltalk hier alles andere als erzwungen war.</p>
<p>Am 15. und 16. November verwandelte die <a href="https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop/" target="_blank" rel="noopener">Fachstelle Pop</a> das Feierwerk in einen Schmelztiegel, in dem vieles möglich schien: Musiker*innen<em>, </em>Veranstalter*innen, Politiker*innen oder einfach nur Musikbegeisterte diskutierten, lernten voneinander und arbeiteten an gemeinsamen Visionen. Fast 40 Programmpunkte – von Workshops über Panels bis hin zu abendlichen Live-Acts – zeigten eindrucksvoll, wie lebendig und divers die Szene der Stadt ist. Aber auch, wie sehr sie kämpft. Es war ein Wochenende, das zwischen Aufbruch und Realität balancierte.</p>
<h2><strong>Ernste Fragen, ehrliche Antworten: Speed-Dating mit der Zukunft</strong></h2>
<p>Eins der Highlights für viele Besucher*innen abseits der oftmals schweren Themen wie Popförderung und Strukturen? Definitiv das <strong>Speed-Dating</strong> zwischen Künstler*innen und Politiker*innen. Klingt erstmal nach awkward Tinder-Date, war aber ganz das Gegenteil. Es ging direkt zur Sache: ernste Fragen, ehrliche Antworten und manch einer konnte gleich schon konkrete Projekte platzieren und Kontakte knüpfen.</p>
<p>Genau diese Energie durchzog das gesamte Wochenende. Es wurde nicht nur geredet, sondern konkrete Lösungsansätze diskutiert, hitzige Debatten geführt und auch einiges mitgenommen. Vor allem das Thema Räume brannte allen unter den Nägeln. <em>„Die kleinen Clubs sterben uns unterm Hintern weg,“ </em>ließ Katja Lucker von der <a href="https://www.initiative-musik.de/">Initiative Musik</a> verlauten – ein Satz, der einschlug, wie die Basslines der Münchner Post-Punk-Band &#8222;<a href="https://www.instagram.com/friendsofgas/" target="_blank" rel="noopener">Friends of Gas</a>&#8222;, die am Samstag für musikalische Grenzgänge und Höhepunkte sorgten. Aber auch die Beiträge des Publizisten <a href="https://www.bseliger.de/" target="_blank" rel="noopener">Berthold Seliger</a> über Großkonzerne und das Imperiengeschäft stimmten nachdenklich und manch einen sogar fassungslos.</p>
<h2><strong>Money, Money, Money: Fehlanzeige, aber Ideen ohne Ende</strong></h2>
<p>Wie immer, wenn’s ans Eingemachte geht, kam auch schnell das Thema Geld auf den Tisch. Klar, Opernhäuser und Theater saugen die Fördertöpfe leer, während die Popkultur mit Kleingeld jongliert. Ein Vorschlag, der besonders viel Applaus bekam: Einen Euro pro Ticket großer Konzerte für die lokale Szene. Und auch sonst waren die großen Sommerkonzerte, allen voran Taylor Swift und Adele, ein viel diskutiertes Gesprächsthema. Braucht’s das? Ja schon, aber eben auch die Kleinen und davon viel mehr.</p>
<p>Wie ein Deutschland ohne Pop- und Subkultur aussieht, habe uns bereits die Pandemie gelehrt, mahnte eine Publikumsstimme. Eine weitere Stimme betonte die Notwendigkeit, den Zugang zu Kultur noch viel niedrigschwelliger zu machen.</p>
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<h2><strong>Vielfalt, Inklusion, Awareness: Let’s be the Change</strong></h2>
<p>Die wohl emotionalsten Panels des <strong>Listen to Munich 2024</strong> waren jedoch diejenigen, bei denen marginalisierte Gruppen und Opfer von Machtmissbrauch, Sexismus und Fremdenfeindlichkeit thematisiert wurden. Egal ob die Casa Lindemann oder die erst kürzlich erhobenen Vorwürfe im Umfeld von Jeremias: Frauen sind noch lange nicht so gleichberechtigt, wie es oft postuliert wird und die Szene bei weitem noch nicht so offen für andere Kulturen, wie man glauben mag.</p>
<p>Ebenfalls für Frösche im Hals sorgten Statements von David Mayonga aka <a href="https://www.instagram.com/rogerrekless/" target="_blank" rel="noopener">Roger Rekless</a> und Isabel Leila Gütlein aka <a href="https://www.instagram.com/guendalein/" target="_blank" rel="noopener">Gündalein</a>, für die es fast nicht möglich ist, keine politisch motivierte Musik zu machen, da ihr ganzes Leben politisch sei. Auch hier lässt der große Applaus darauf hoffen, dass angesichts der aktuellen politischen Wählerlage weiterhin positive Veränderungen stattfinden.</p>
<h2><strong>Demo Listening Session: Herzschlag der Szene</strong></h2>
<p>Mein persönliches Highlight? Ohne Frage die <strong>Demo Listening Session</strong> am Samstag. Künstler*innen aus ganz Bayern präsentierten ihre Tracks vor einer Fachjury, darunter bekannte Namen wie Willy Löster oder Laura Glauber alias <a href="https://www.instagram.com/lauraine.wav/" target="_blank" rel="noopener">Lauraine</a>. Ich durfte das Panel zum wiederholten Male moderieren – und hey, es war mir wie immer ein Fest!</p>
<p>Ganz besonders, wenn Acts wie Plaush, Singer-Songwriter aus Augsburg, oder die Sängerin Gladis mit ihren eingereichten Songs für tosenden Applaus sorgten. Der Mix an Genres, der hohe Produktionsstandard der hiesigen Newcomer*innen und so vieles mehr: Genau das macht die Sessions so wertvoll: direkter Austausch, kein Bullshit. Und so ging es um das, was wirklich zählt – Musik.</p>
<div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" tabindex="0" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2025/01/2024_Feierwerk_LISTENTOMUNICH_c_LeonKnuth_Ideal-Ent-97-1024x683.jpg" title="Listen to Munich 2024_c_LeonKnuth_Ideal Ent" alt="Listen to Munich_c_LeonKnuth_Ideal Ent" /></div>
<h2><strong>Fazit und Ausblick: Mehr Lärm, bitte!</strong></h2>
<p>Was bleibt nach diesem Wochenende? Das Gefühl, dass München mehr kann. Mehr sein will. Aber auch mehr Unterstützung braucht. <em>Listen to Munich</em> war mal wieder nicht nur Konferenz, sondern ein Aufruf: an die Politik, an die Stadt, an uns alle.</p>
<p>Münchens Popkultur lebt – und sie hat noch lange nicht genug. Die nächste Ausgabe? Die kann gar nicht früh genug kommen. Bis dahin gilt: Seid laut, bleibt sichtbar, drängt die Politik und seid füreinander da.</p>
<p>Danke an die Feierwerk Fachstelle Pop und alle Möglichmachenden für diese zwei bewegenden und motivierenden Tage!</p>
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		<title>Feierwerk Fachstelle Pop: Wichtiger Support für Münchens Popmusikszenen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bob Laessig]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Nov 2024 12:39:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<img width="150" height="103" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/11/Popmusikhearing-Ausschnitt2.jpg" class="attachment-thumb size-thumb wp-post-image" alt="Popmusik-Hearing" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/11/Popmusikhearing-Ausschnitt2.jpg 736w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/11/Popmusikhearing-Ausschnitt2-300x207.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/11/Popmusikhearing-Ausschnitt2-175x121.jpg 175w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/11/Popmusikhearing-Ausschnitt2-450x310.jpg 450w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" />Seit 15 Jahren stärkt die Feierwerk Fachstelle Pop Münchens Popkultur durch Serviceangebote, Förderprogramme und diverse Diskursformate. Wie alles begann, was heute schon getan wird und wo Herausforderungen warten &#8211; ein Überblick. „Pop statt Peanuts“ lautete der Titel einer umfangreichen Artikelserie in der „Süddeutschen Zeitung“ und einer Podiumsdiskussion zum Stand der Popkultur in München, die Anfang [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="150" height="103" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/11/Popmusikhearing-Ausschnitt2.jpg" class="attachment-thumb size-thumb wp-post-image" alt="Popmusik-Hearing" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/11/Popmusikhearing-Ausschnitt2.jpg 736w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/11/Popmusikhearing-Ausschnitt2-300x207.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/11/Popmusikhearing-Ausschnitt2-175x121.jpg 175w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/11/Popmusikhearing-Ausschnitt2-450x310.jpg 450w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><p>Seit 15 Jahren stärkt die Feierwerk Fachstelle Pop Münchens Popkultur durch Serviceangebote, Förderprogramme und diverse Diskursformate. Wie alles begann, was heute schon getan wird und wo Herausforderungen warten &#8211; ein Überblick.</p>
<p>„Pop statt Peanuts“ lautete der Titel einer umfangreichen Artikelserie in der „Süddeutschen Zeitung“ und einer Podiumsdiskussion zum Stand der <strong>Popkultur in München</strong>, die Anfang Juli 2008 im SZ-Zelt auf dem Sommer-Tollwood stattfand. Eingeladen waren der seit 2007 amtierende Kulturreferent Hans-Georg Küppers sowie „Trikont“-Chef Joachim Bergmann, Thomas Lindner (Sänger der Band „Schandmaul“), Bernd Schweinar (Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Musikinitiativen), David Süß vom „Harry Klein“ und die Frontfrau der Band „candelilla“ Mira Mann.</p>
<h2><strong>&#8222;Die Bands brauchen eine szenenahe Anlaufstelle&#8220;</strong></h2>
<p>Unter reger Beteiligung der im Publikum zahlreich vertretenen Szene wurden eine ganze Reihe von Knackpunkten artikuliert. Die Themen reichten vom Dauerbrenner mangelnder Infrastruktur an Proberäumen und Auftrittsmöglichkeiten über fehlende administrative Hilfestellung und Investitionen in Popkultur und Kreativwirtschaft bis hin zur Kritik an der Orientierung an Großprojekten und &#8211; damit verbunden &#8211; der „traditionellen Geringschätzung schwer konsumierbarer Minderheitengenres im öffentlichen Diskurs“. Die Veranstaltung transportierte die <strong>Probleme und Anliegen der Münchner Popkulturszenen</strong> erstmals umfassend und prominent in die Öffentlichkeit und markierte gewissermaßen den Kick Off für die <a href="https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop" target="_blank" rel="noopener"><strong>Feierwerk Fachstelle Pop</strong></a>.</p>
<figure id="attachment_15087" aria-describedby="caption-attachment-15087" style="width: 770px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-15087 size-large" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/11/Teaser-Expert_innen_Netzwerk_Screenshot-1024x512.jpg" alt="Vielfältige Themen: Das Expert*innen-Netzwerk der Feierwerk Fachstelle Pop" width="770" height="385" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/11/Teaser-Expert_innen_Netzwerk_Screenshot-1024x512.jpg 1024w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/11/Teaser-Expert_innen_Netzwerk_Screenshot-300x150.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/11/Teaser-Expert_innen_Netzwerk_Screenshot-1536x768.jpg 1536w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/11/Teaser-Expert_innen_Netzwerk_Screenshot-175x88.jpg 175w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/11/Teaser-Expert_innen_Netzwerk_Screenshot-450x225.jpg 450w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/11/Teaser-Expert_innen_Netzwerk_Screenshot-1170x585.jpg 1170w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/11/Teaser-Expert_innen_Netzwerk_Screenshot-768x384.jpg 768w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/11/Teaser-Expert_innen_Netzwerk_Screenshot.jpg 1890w" sizes="(max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption id="caption-attachment-15087" class="wp-caption-text">Vielfältige Themen: Das Expert*innen-Netzwerk der Feierwerk Fachstelle Pop</figcaption></figure>
<p>„Die Bands brauchen mehr Proberäume und eine szenenahe Anlaufstelle, die in praktischen Fragen hilft“, zitierte die SZ ein Statement des Kulturreferenten bei der Veranstaltung. Ein halbes Jahr später, am 22.01.2009, beschloss der Kulturausschuss unter dem Titel „Freie Kunst- und Kulturszene in München stärken“, dass die „Aktivitäten des Feierwerk“ vom Kulturreferat mit jährlich 40.000 Euro unterstützt werden. Damit konnte die Fachstelle Pop als <strong>Anlaufstelle zur Förderung, Vernetzung und Interessenvertretung der popkulturellen Szenen in München</strong> ihre Arbeit aufnehmen.</p>
<h2><strong>Dialog mit allen Beteiligten: Infopool, Service und Support</strong></h2>
<p>Von Anfang an stand der intensive Dialog mit den Akteur*innen des Popgeschehens in der Stadt im Mittelpunkt. In Beratungsgesprächen mit Musiker*innen, bei Kontakten zu Aus- und Fortbildungseinrichtungen, Besuchen bei gewerblichen und gemeinnützigen Anbieter*innen von Proberäumen, Plattenläden, Music Shops, Studios, Musikschulen und Ausbildungseinrichtungen, im Austausch mit Labelbetreiber*innen und Start-Up-Unternehmen aus der Kreativwirtschaft und in der Kommunikation mit der Münchner Kreativszene wurden kontinuierlich Fakten zusammengetragen. Die Feierwerk Fachstelle Pop sammelte Informationen über neue Ideen, gelungene Experimente, aber auch Sorgen und Nöte, ermittelte Bedarfe und spiegelte diese an Verwaltung und Politik, gab Empfehlungen und Anregungen.</p>
<p>Daraus entwickelte die Feierwerk Fachstelle Pop einen <a href="https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop/service-support/info-pool" target="_blank" rel="noopener"><strong>Infopool</strong></a> und ein <strong>breites Service- und Unterstützungsangebot</strong> wie Sprechstunden und Beratungen, das zur Professionalisierung beiträgt. Ein <a href="https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop/service-support/beratung-expertinnen-netzwerk" target="_blank" rel="noopener">Expert*innen-Netzwerk</a> (in Kooperation mit dem Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft) deckt eine umfangreiche Palette an Themen ab.</p>
<h2><strong>Für Einsteiger*innen und Fortgeschrittene: Workshops und Förderprogramme </strong></h2>
<p>Die Beratungsangebote und Einzelcoachings wurden durch Workshops in Kooperation mit dem VPBy (Verband für Popkultur in Bayern) ergänzt. Niederschwellige Einstiegshilfen für junge Bands bieten Basisworkshops zu Themen wie Soundcheck, Bühnenpräsentation, Marketing, Booking, Einführung ins Musikbusiness. Fortgeschrittene finden Antworten auf speziellere Fragen, z.B. zur Optimierung des Bühnensounds, zum Online-Marketing, zu medienrechtlichen Problemen oder zur Planung einer Albumveröffentlichung.</p>
<figure id="attachment_15089" aria-describedby="caption-attachment-15089" style="width: 770px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-15089 size-large" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/11/Teaser-Workshops-1024x512.jpg" alt="Weiterbildung &amp; Vernetzung: Workshops zu unterschiedlichen Themen helfen Einsteiger*innen und Profis" width="770" height="385" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/11/Teaser-Workshops-1024x512.jpg 1024w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/11/Teaser-Workshops-300x150.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/11/Teaser-Workshops-1536x768.jpg 1536w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/11/Teaser-Workshops-175x88.jpg 175w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/11/Teaser-Workshops-450x225.jpg 450w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/11/Teaser-Workshops-1170x585.jpg 1170w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/11/Teaser-Workshops-768x384.jpg 768w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/11/Teaser-Workshops.jpg 1890w" sizes="(max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption id="caption-attachment-15089" class="wp-caption-text">Weiterbildung &amp; Vernetzung: Workshops zu unterschiedlichen Themen helfen Einsteiger*innen und Profis</figcaption></figure>
<p>Die Workshop-Angebote sind auch ein wesentlicher Bestandteil der Weiterentwicklung des „Sprungbrett“-Bandwettbewerbs. Ziel ist es, dessen Fördergedanken auszubauen und den Wettbewerbscharakter zu reduzieren. Seit 2021 ist das „<strong>Bandcamp</strong>“ das Herzstück des <a href="https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop/workshops-veranstaltungen/sprungbrett-foerderprogramm" target="_blank" rel="noopener"><strong>Sprungbrett-Förderprogramms</strong></a>. Das intensive Wochenende im Sommer bietet eine abwechslungsreiche Mischung aus Theorie und Praxis, inspirierenden Workshops, Q&amp;A-Sessions und praxisnahen Coachings. Expert*innen teilen Insights und Know-how über das Musikbusiness, vermitteln Basics und geben konkrete Tipps. Genauso wichtig ist das Gemeinschaftsgefühl, das hier entsteht, die gegenseitige Unterstützung und Vernetzung sowohl zwischen den Bands als auch mit den Workshop-Dozent*innen.</p>
<p>In zwei Liveshows im September zeigen dann acht Münchner Acts, was die Newcomer*innen-Szene musikalisch zu bieten hat. Durch Publikums- und Juryvoting ermittelt, erhalten vier der acht Acts – dank der Förderung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München – eine einmalige finanzielle Unterstützung zur künstlerischen Weiterentwicklung (in Höhe von 1.500 Euro) und spielen gemeinsam die große Abschluss-Show im Dezember.</p>
<h2><strong>Munich Music Booster: Förderung für die Münchner Musikszene</strong></h2>
<p>Eine weitere Unterstützung <span style="letter-spacing: -0.008em;">können Acts in Form des </span><strong><a style="letter-spacing: -0.008em;" href="https://blog.feierwerk.de/munich-music-booster-foerderung-der-muenchner-popmusikszene/" target="_blank" rel="noopener">Munich Music Boosters</a></strong><span style="letter-spacing: -0.008em;"> erhalten: Um ein Projekt zu verwirklichen oder zu perfektionieren reichen manchmal kleine Beträge aus. Das ist die Idee eines neuen Förderkonzepts, das seit Herbst 2023 vom Kulturreferat finanziert wird. Ein Zuschuss in Höhe von 250 bis 500 Euro hilft Newcomer*innen, neuen Veranstalter*innen, Kollektiven, Bands, künstlerischen DJs, Producer*innen etc. dabei, Ideen und Projekte schnell auf den Weg zu bringen &#8211; ohne großen Aufwand und ohne großes Budget. Gefördert wurden bisher zum Beispiel Songproduktionen, Releases von der Single bis zum Album, Musikvideodrehs, Design und Promotion, Mini-Touren, Equipment für den Studioausbau oder spannende Veranstaltungsformate. Einen Blick auf die geförderten Projekte kann man </span><a style="letter-spacing: -0.008em;" href="https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop/service/munich-music-booster/foerderungen" target="_blank" rel="noopener">hier</a><span style="letter-spacing: -0.008em;"> werfen.</span></p>
<p>Sowohl im Beratungsalltag als auch beim 1. Münchner Popmusik-Hearing 2018 wurde von Seiten der Szene immer wieder der Wunsch nach einer kleinteiligen, schnellen und unkomplizierten Förderung formuliert, den die Feierwerk Fachstelle Pop auch in Richtung Politik und Verwaltung kommunizierte. Im Umfeld von <a href="https://blog.feierwerk.de/listen-to-munich-10-schritte-zu-einer-popkonferenz/" target="_blank" rel="noopener">„LISTEN TO MUNICH“ 2022</a> stellten die Stadtratsfraktionen der Grünen und der SPD schließlich einen gemeinsamen Antrag. In Abstimmung und mit Unterstützung des Kulturreferats entwickelte und realisierte die Feierwerk Fachstelle Pop dann das oben beschriebene Konzept des „Munich Music Booster“.</p>
<h2><strong>Sound Of Munich Now: Münchens Musikvielfalt an einem Abend</strong></h2>
<p>Große Konzerte, große Medienpräsenz und die perfekte Gelegenheit, großartige Musik zu entdecken: Beim weithin bekannten <a href="https://blog.feierwerk.de/sound-of-munich-now-muenchens-musikszene-im-viertelstundentakt/" target="_blank" rel="noopener">SOUND OF MUNICH NOW</a>, das 2009 in Kooperation mit der <a href="https://www.sueddeutsche.de/thema/Sound_of_Munich_Now" target="_blank" rel="noopener">Süddeutschen Zeitung</a> ins Leben gerufen wurde, präsentieren sich jedes Jahr 20 Acts, die den aktuellen Sound, die verschiedenen Musikrichtungen, die Diversität und die musikalische Kreativität Münchens am besten widerspiegeln. Mit dem kuratierten Festival bieten die Süddeutsche Zeitung und das Feierwerk eine Plattform für den Austausch der Münchner Szene. Auf zwei Bühnen im selben Raum erleben die Besucher*innen in fünf Stunden nonstop und im Viertelstundentakt 20 Acts aus Münchens vielfältigen Musikszenen. Wo sonst bekommt man so viele Bands an einem Abend zu sehen?</p>
<div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" tabindex="0" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/11/SOMN24_Vandalisbin_c_NilsBeck-14-1024x683.jpg" title="SOMN24_Vandalisbin_c_NilsBeck" alt="SOMN24_Vandalisbin_c_NilsBeck" /></div>
<p>Coronabedingt entwickelte die Feierwerk Fachstelle Pop in den Jahren 2020 bis 2022 in Zusammenarbeit mit der Video-Crew von Ideal Entertainment ein digitales Konzept, das den Acts eine nachhaltige Präsentation und große Reichweite für ihre Musik ermöglicht. Auch nach der Rückkehr des Festivals in die Konzerthalle bleibt das Format fester Bestandteil des Festivals. Alle seit 2020 produzierten Videos sind auf dem <a href="https://www.youtube.com/@SoundOfMunichNow/" target="_blank" rel="noopener">YouTube-Kanal von Sound Of Munich Now</a> zu sehen.</p>
<h2><strong>Sprachrohr sein: Münchner Pop-Musiker*innen eine Stimme geben</strong></h2>
<p>Weniger im Rampenlicht, aber zentraler Bestandteil der Arbeit der Feierwerk Fachstelle Pop sind der direkte Kontakt und Dialog mit den Akteur*innen der Münchner Musikszenen und die Vernetzung aller, die im weiten Feld der Popkultur aktiv sind. Gemeinsam mit dem <a href="https://stadt.muenchen.de/rathaus/verwaltung/kulturreferat.html" target="_blank" rel="noopener">Kulturreferat</a>, dem <a href="https://stadt.muenchen.de/infos/jugendkulturwerk.html" target="_blank" rel="noopener">Jugendkulturwerk</a> und dem <a href="https://stadt.muenchen.de/infos/kompetenzteam.html" target="_blank" rel="noopener">Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft</a> arbeitet die Feierwerk Fachstelle Pop an der kontinuierlichen Weiterentwicklung und Verstetigung der Popförderung in der Stadt. Ziel ist es, ein kohärentes, aufeinander abgestimmtes Konzept der Popularmusikförderung in der Stadt zu entwickeln und in Zusammenarbeit mit den Musikszenen kontinuierlich auszubauen.</p>
<p>Die Feierwerk Fachstelle Pop sammelt Anliegen und Ideen verschiedenster Akteur*innen der lokalen Popmusikszenen, fasst diese zusammen, identifiziert Bedarfe und Problemfelder, gibt Empfehlungen und Anregungen und tritt als Mittlerin zwischen Szenen, Politik und Stadtverwaltung auf. Im Jahr 2014 gelang es beispielsweise, das <strong>Dauerthema Proberaummisere</strong> wieder auf die administrativ/politische Tagesordnung zu setzen. Oberbürgermeister Dieter Reiter nahm das Thema in sein 100-Tage-Programm zum Amtsantritt auf. Im Juli 2015 wurde eine „Beschlussvorlage Musikproberäume“ vom Kulturausschuss einstimmig angenommen und vom Münchner Stadtrat verabschiedet.</p>
<h2><strong>Zuhören und Vernetzen: Erstes Münchner Popmusik-Hearing und Netzwerktreffen</strong></h2>
<p>Beim <a href="https://blog.feierwerk.de/das-erste-muenchner-popmusik-hearing-was-hats-gebracht/" target="_blank" rel="noopener">1. Münchner Popmusik-Hearing</a> wurden Ende Dezember 2018 die konkreten Bedürfnisse und Visionen verschiedenster Akteur*innen der hiesigen Popmusikszene sichtbar gemacht und gesammelt. Von großen und visionären Projektideen bis hin zu sehr konkreten und kleinteiligen Vorschlägen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Pop-Produktion in München reichte der Input der Szene. Über 100 Teilnehmer*innen &#8211; Musiker*innen, Leute von Labeln/Verlagen, Booker*innen, Agent*innen, Manager*innen, Promoter*innen, Proberaumanbieter*innen, Produzent*innen, Veranstalter*innen &#8211; kamen zu der vom Kulturreferat in Kooperation mit der Feierwerk Fachstelle Pop und dem Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft ins Leben gerufenen Veranstaltung. „<em>Innerhalb der nächsten Wochen werden die Anliegen sortiert und gewichtet, damit passende Fördermaßnahmen erarbeitet werden können, darunter auch kleinere, niederschwellige Angebote. Ideen, deren Umsetzung unkompliziert ist, sollen rasch aufgegriffen werden</em>“, kündigte das Kulturreferat in einer Pressemitteilung an. Als Ergebnis des Pophearings wurden 2019 wichtige Förderprogramme und Maßnahmen speziell für Popmusikschaffende eingeführt: Die Pop-Produktionsstipendien, die Pop-Programmförderung und die Mietzuschüsse für Musikproberäume. Im Jahr 2020 wurde im Kulturreferat eine Stelle nur für Popmusik besetzt, die diese Förderprogramme umsetzt.</p>
<figure id="attachment_15088" aria-describedby="caption-attachment-15088" style="width: 770px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-15088 size-large" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/11/Teaser-Diskurse-1024x512.jpg" alt="Gemeinsam lauter: Die Feierwerk Fachstelle Pop hört zu und ist Sprachrohr für die Popmusikszene in München" width="770" height="385" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/11/Teaser-Diskurse-1024x512.jpg 1024w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/11/Teaser-Diskurse-300x150.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/11/Teaser-Diskurse-1536x768.jpg 1536w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/11/Teaser-Diskurse-175x88.jpg 175w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/11/Teaser-Diskurse-450x225.jpg 450w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/11/Teaser-Diskurse-1170x585.jpg 1170w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/11/Teaser-Diskurse-768x384.jpg 768w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/11/Teaser-Diskurse.jpg 1890w" sizes="(max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption id="caption-attachment-15088" class="wp-caption-text">Gemeinsam lauter: Die Feierwerk Fachstelle Pop hört zu und ist Sprachrohr für die Popmusikszene in München</figcaption></figure>
<p>Weiterhin richtet sich das weitgehend informelle Jour-fixe-Format „<a href="https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop/workshops-veranstaltungen/alle-termine/detail/2024-09-09-ausgabe-31-welchen-support-braucht-musik-muenchen" target="_blank" rel="noopener">Cheers</a>“ seit Ende 2016 an alle, die im weiten Feld der Popkultur aktiv sind. Alle zwei Monate treffen sich Musiker*innen, Künstler*innen, Booker*innen, Manager*innen, Produzent*innen, Veranstalter*innen, Clubbetreiber*innen, Labelleute, Musikverlagsleute, Medienleute, Grafiker*innen usw. genreunabhängig in wechselnden Locations quer durch die Stadt. Ein kurzer inhaltlich-informativer Input zu wechselnden, stets aktuellen Themen &#8211; moderiert von der Feierwerk Fachstelle Pop &#8211; eröffnet jeweils den Abend. Der vielleicht wichtigste Tagesordnungspunkt ist das freie, themenunabhängige Netzwerken. Darüber hinaus gibt es Raum, die eine oder andere Idee gemeinsam auszuhecken, weiterzuspinnen und eine Eigendynamik entstehen zu lassen.</p>
<h2><strong>Ein Ohr für die Szene: Listen To Munich &#8211; die Popkonferenz für München</strong></h2>
<p>Impulse und Vorträge, Talks und Diskussionen, Think Tanks, Lightning Talks, Best Practices, Workshops, Netzwerktreffen, eine Public Demo Listening Session, ein Nachtspaziergang durch Münchner Clubs und spannende Live-Acts: Die erfolgreiche Premiere des neuen Konferenzformats ging im Jahr 2022 mit über 600 Teilnehmenden über die Bühne. Am 15. und 16. November 2024 bietet <a href="https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop/pop-diskurs/listen-to-munich" target="_blank" rel="noopener"><strong>Listen To Munich</strong></a> wieder allen Akteur*innen der Szene &#8211; vom Branchenprofi bis zum Musikneuling &#8211; Plattformen zum Speeddating, Connecten und Netzwerken sowie jede Menge Input zu Themen, die sie in ihrer Arbeit unterstützen und weiterbringen.</p>
<p>Ein Schwerpunkt der Popkonferenz für München dreht sich 2024 um die <strong>kommunale Popförderung, die Kulturpolitik des Freistaats, Förderlogiken und -strukturen in Bund, Land und Kommune und der Forderung nach vollwertiger Anerkennung als Kultur</strong>. Weitere Panels beschäftigen sich mit dem <strong>Konzertstandort München, der Nachtökonomie, dem Standortfaktor Pop und dem Dauerthema Raumknappheit für Kultur</strong>. Mit Spannung erwartet wird die Präsentation der „Creative Tide-Studie zu den Münchner Musikspielstätten“.</p>
<div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" tabindex="0" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/11/Feierwerk_Fachstelle_Pop_LISTEN_TO_MUNICH_credits_Jascha_Polenz-10-1024x683.jpg" title="Feierwerk_Fachstelle_Pop_LISTEN_TO_MUNICH_credits_Jascha_Polenz (10)" alt="" /></div>
<p>Wo gibt es konkret Geld, Hilfe und Know-how für neue Ideen? Zwei Q&amp;As zu Förderprogrammen mit dem Fokus Musiker*innen bzw. Veranstalter*innen geben hilfreiche Tipps. Praktisches Know-how und Insights vermitteln der Crashkurs Musikbusiness, Q&amp;A mit Macher*innen der Münchner Musikbranche, Impulse und Workshops zu den Themen Veranstaltungsanmeldung, How to TikTok, Musiklabels oder Überleben im Popkapitalismus sowie ein Vortrag zu Hintergründen des Konzertbusiness und der Entwicklung von Möglichkeitsräumen. Immer wieder aktuelle Themen sind popkulturelle Brandmauern, ökologische Nachhaltigkeit bei Veranstaltungen, Machtmissbrauch im Musikbusiness, Awareness, Diversity und Inklusion.</p>
<h2><strong>Direkte Gespräche auf Augenhöhe: Speeddatings mit Politik und Verwaltung </strong></h2>
<p>Wegen des persönlichen 1:1-Charakters stießen die Speeddating-Runden mit Stadtverwaltung und Politiker*innen schon bei Listen To Munich 2022 auf großen Anklang. Die Konferenz ist ein Anlass, die Akteur*innen der Szenen mit den für ihre Anliegen Zuständigen zusammenzubringen und die Kontakte zu stärken, um den Austausch zu verbessern. Zu Zweiergesprächen und zum Netzwerken treffen sich bei der Popkonferenz 2024 die Münchner Musikszenen mit Mitarbeiter*innen aus der Münchner Stadtverwaltung, dem Bezirk Oberbayern, Bezirksausschuss 18 Untergiesing-Harlaching, der <a href="https://stadt.muenchen.de/infos/mona.html" target="_blank" rel="noopener">Fachstelle Moderation der Nacht</a> (MoNa), dem JugendKulturWerk München, Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft, <a href="https://www.kjr-m.de/" target="_blank" rel="noopener">Kreisjugendring München-Stadt</a>, Veranstaltungs- und Versammlungsbüro Kreisverwaltungsreferat München, Kulturreferat München, Referat für Klima- und Umweltschutz sowie Referat für Stadtplanung und Bauordnung und mit Politiker*innen der Fraktionen CSU/Freie Wähler, Die Grünen/Rosa Liste, SPD/Volt und  Die Linke/Die PARTEI.</p>
<h2><strong>Kulturförderung: 500 Millionen Euro für 500 kleine Clubs und Proberäume?</strong></h2>
<p>„Warum klingt die Forderung nach 500 Millionen Euro für einen Club-Neubau extrem – für ein neues Klassik-Konzerthaus, finanziert durch Steuergelder, gilt das aber als die Low-Budget-Variante? Wie wäre es mit 500 kleinen Clubs und Proberäumen für den Nachwuchs – auch im Sinne von <strong>gesellschaftlicher Teilhabe</strong>? Und wenn ja, wer sollte das dann bezahlen – und warum?“</p>
<p>Das ist eine gute Einstiegsfrage in den Talk und die Diskussionen über Kulturpolitik bei <a href="https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop/pop-diskurs/listen-to-munich" target="_blank" rel="noopener"><strong>Listen To Munich</strong></a>. Man könnte auch fragen, warum Musikclubs baulich immer noch nicht als Kulturorte gelten, sondern weiter als &#8222;Vergnügungsstätten&#8220; (laut Wikipedia also auf einer Ebene mit &#8222;Bordellen, Swingerclubs, Sexshops mit Videokabinen, Spielhallen und Wettbüros&#8220;)?</p>
<p>Steht hinter vielen Strukturen nach wie vor also ein Kulturbegriff, der der Popkultur ihren vollen Wert abspricht oder doch zu mindestens anzweifelt? Demgegenüber hat sich in der kommunalen Popförderung in den letzten Jahren durchaus viel getan, viel verändert und viel bewegt. „Rap ist genauso wertvolle Kultur wie Klassik, moderne elektronische Clubmusik genauso relevant wie Instrumentalmusik vergangener Jahrhunderte“, betont <strong>Dominik Krause, Zweiter Bürgermeister der Landeshauptstadt München</strong>, in seinem Grußwort zu Listen To Munich, dessen Schirmherr er auch ist, und fragt: „Aber was heißt das nun konkret für Münchens Popkultur und deren Strukturen, für Musiker*innen und ihr Publikum &#8211; aber auch für Politik und Verwaltung, für die städtischen Haushalte und große Kulturbauprojekte?“ Listen To Munich möchte gemeinsam mit allen Speaker*innen und der Musikszene den Diskurs dazu vertiefen und neue Visionen, Ideen und Konzepte für die Zukunft der Popmusik in München, Bayern und darüber hinaus entwickeln.</p>
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		<title>Munich Music Booster: Förderung der Münchner Popmusikszene</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Charlotte Scheidegger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jun 2024 11:05:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturszene]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[z_Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Fachstelle Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Feierwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Szene]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="150" height="100" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DaWarWas_CreditsNielsBroemmelhaus.jpg" class="attachment-thumb size-thumb wp-post-image" alt="Eines der geförderten Projekte 2023: DaWarWas mit der Produktion der Single &quot;Pulp Fiction&quot;" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DaWarWas_CreditsNielsBroemmelhaus.jpg 2500w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DaWarWas_CreditsNielsBroemmelhaus-300x200.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DaWarWas_CreditsNielsBroemmelhaus-1024x683.jpg 1024w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DaWarWas_CreditsNielsBroemmelhaus-1536x1024.jpg 1536w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DaWarWas_CreditsNielsBroemmelhaus-2048x1366.jpg 2048w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DaWarWas_CreditsNielsBroemmelhaus-175x117.jpg 175w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DaWarWas_CreditsNielsBroemmelhaus-450x300.jpg 450w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DaWarWas_CreditsNielsBroemmelhaus-1170x780.jpg 1170w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DaWarWas_CreditsNielsBroemmelhaus-768x512.jpg 768w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DaWarWas_CreditsNielsBroemmelhaus-270x180.jpg 270w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" />Im September 2023 habe ich meinen neuen Schreibtisch bei den lieben Kolleg*innen der Feierwerk Fachstelle Pop eingeweiht. Und nur wenige Tage später ging’s gleich los: Im Oktober 2023 startete die erste Ausschreibung für eine Förderung der Münchner Popmusikszene &#8211; der Munich Music Booster war geboren. Wobei Pop hier nicht als Genre gemeint ist, sondern als [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="150" height="100" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DaWarWas_CreditsNielsBroemmelhaus.jpg" class="attachment-thumb size-thumb wp-post-image" alt="Eines der geförderten Projekte 2023: DaWarWas mit der Produktion der Single &quot;Pulp Fiction&quot;" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DaWarWas_CreditsNielsBroemmelhaus.jpg 2500w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DaWarWas_CreditsNielsBroemmelhaus-300x200.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DaWarWas_CreditsNielsBroemmelhaus-1024x683.jpg 1024w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DaWarWas_CreditsNielsBroemmelhaus-1536x1024.jpg 1536w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DaWarWas_CreditsNielsBroemmelhaus-2048x1366.jpg 2048w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DaWarWas_CreditsNielsBroemmelhaus-175x117.jpg 175w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DaWarWas_CreditsNielsBroemmelhaus-450x300.jpg 450w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DaWarWas_CreditsNielsBroemmelhaus-1170x780.jpg 1170w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DaWarWas_CreditsNielsBroemmelhaus-768x512.jpg 768w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DaWarWas_CreditsNielsBroemmelhaus-270x180.jpg 270w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><p>Im September 2023 habe ich meinen neuen Schreibtisch bei den lieben Kolleg*innen der <a href="https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop" target="_blank" rel="noopener">Feierwerk Fachstelle Pop</a> eingeweiht. Und nur wenige Tage später ging’s gleich los: Im Oktober 2023 startete die erste Ausschreibung für eine Förderung der Münchner Popmusikszene &#8211; der <a href="https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop/service/munich-music-booster" target="_blank" rel="noopener">Munich Music Booster</a> war geboren. Wobei Pop hier nicht als Genre gemeint ist, sondern als Überbegriff für gegenwartsbezogene Musik, die sich durch Vielfalt auszeichnet. Unsere Definition ist auch auf unserer <a href="https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop/service/munich-music-booster" target="_blank" rel="noopener">Webseite</a> zu finden.</p>
<p>Insgesamt werden seitdem 50.000 Euro jährlich vom <a href="https://stadt.muenchen.de/rathaus/verwaltung/kulturreferat.html" target="_blank" rel="noopener">Kulturreferat der Landeshauptstadt München</a> für den Munich Music Booster zur Verfügung gestellt. Die Feierwerk Fachstelle Pop ist für die Verwaltung und Vergabe zuständig.</p>
<h2>Kreative Szene der Stadt schickt 200 Bewerbungen</h2>
<p>Wir waren natürlich sehr gespannt, wie die Förderung angenommen wird, wie viele Künstler*innen überhaupt davon mitbekommen hatten. Doch die Sorgen waren völlig unbegründet: Tröpfelten die Bewerbungen anfangs noch vereinzelt ein, bekamen wir in den zwei Tagen vor Ende der Deadline einen Schwall von Anträgen – insgesamt über 200 Bewerbungen haben die Feierwerk Fachstelle Pop für die neue Förderung erreicht.</p>
<p>Von jung bis alt (oder zumindest älter), und aus diversen Hintergründen stellten die Bewerber*innen ihre Projekte vor und tippten ihre Projektbeschreibungen für den Online-Antrag fleißig auf unserer Webseite ein.</p>
<h2>In München gibt’s nicht nur Oper und Theater</h2>
<p>Die Jury durfte sich dann für die Auswahl sehr viel spannende Musik anhören: Von Drum’n’Bass über Metal bis zu experimentellem Pop war alles mit dabei. München zeigte sich dabei von seiner wunderbar kreativen Seite. Die Vielfalt der Anträge beweist, dass jede (Nischen-) Musikrichtung einen Platz in der Stadt verdient hat. Unter den Projekten waren aber nicht nur Bands und aktive Musiker*innen, es waren auch wahnsinnig innovative Ideen mit dabei, von selbst gefertigten Deko-Elementen für Partys über Soundcollagen hin zu Workshops zu verschiedenen Pop-Themen. Und auch meine Search-History am Arbeitscomputer stiftet seitdem für jeden Algorithmus Verwirrung.</p>
<h2>Der unangenehme Teil: eine Entscheidung treffen</h2>
<p>Leider konnten nicht alle Projekte auch einen Zuschuss bekommen, die Jury der Feierwerk Fachstelle Pop musste sich entscheiden. Um die Auswahl neutral zu halten, kam ein Punktesystem zum Einsatz, das nach den Kriterien <strong>Diversität</strong>, <strong>Relevanz </strong>für die Münchner Szene, <strong>Empowerment</strong> durch die Förderung, <strong>Outcome</strong> und <strong>Dringlichkeit</strong> bewertet. Danach wurden die Projekte ausgewählt und den Künstler*innen zugesagt.</p>
<p>Und an alle, die keine Zusage im Postfach hatten – das war und ist auch für sie nicht das Ende der Aussicht auf einen Projekt-Zuschuss. Es wird wieder eine Chance geben. Auf der <a href="https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop/service/munich-music-booster" target="_blank" rel="noopener">Webseite des Munich Music Booster</a> können Interessierte sich über aktuelle und kommende Ausschreibungen und Bewerbungsphasen informieren.</p>
<p>Bis dahin sind wir auf jeden Fall gerne mit Beratungsangeboten da oder freuen uns, interessierte Künstler*innen beim <a href="https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop/workshops-veranstaltungen/alle-termine/dv/cheers-treffen-der-muenchner-musikszene" target="_blank" rel="noopener">Cheers</a>, <a href="https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop/pop-diskurs/listen-to-munich" target="_blank" rel="noopener">Listen To Munich</a> oder anderen Events zu treffen.</p>
<h2>Workshop, Videodreh, Konzertformat: geförderte Projekte 2023</h2>
<p>Und nun zum erfreulichen Teil – die positiven Rückmeldungen, die wir einigen Bewerber*innen geben konnten. Um eine Vorstellung zu bekommen, wie vielfältig die geförderten Projekte aus 2023 sind, hier eine kleine Auswahl an tollen Beispielen:</p>
<p><strong>Workshop für DJs &#8222;Kollektivis&#8220;</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14998" title="DJWorkshop Kollektivis_LukasStevens" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DJ-Workshop-Kollektivis-300x300.png" alt="DJWorkshop Kollektivis_LukasStevens" width="327" height="327" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DJ-Workshop-Kollektivis-300x300.png 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DJ-Workshop-Kollektivis-150x150.png 150w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DJ-Workshop-Kollektivis-175x175.png 175w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DJ-Workshop-Kollektivis-450x450.png 450w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DJ-Workshop-Kollektivis.png 500w" sizes="(max-width: 327px) 100vw, 327px" /></p>
<p>Genre: DJ, Divers</p>
<p>Die geförderte Person schrieb dazu: „Das Interesse an dem DJing, der elektronischen Musikproduktion und dem Veranstalten von Raves breitet sich immer weiter in der Gesellschaft aus. Mit der wachsenden Subkultur-Szene kommen mehr Personen in Kontakt mit der Veranstaltungstechnik. Aus diesem Grunde organisierte <a href="https://www.instagram.com/kollektivis.muenchen/" target="_blank" rel="noopener">Kollektivis e.V.</a> einen Workshop gezielt für DJs, Veranstalter*innen &amp; Booker*innen, die tiefer in die Materie einsteigen wollen.“</p>
<p>Das hier aus Eigeninitiative organisierte Skill-Sharing ist wichtig für gut funktionierende Events. Auch hinter der Bühne ist geschultes Personal essenziell für die Subkulturszene.</p>
<p><strong>Musikvideo &#8222;Cheating Dreams&#8220; von LAORAY</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-15000" title="LAORAY_C_PosterLARORAY" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/LAORAY_C_PosterLARORAY-1-300x300.jpg" alt="LAORAY_C_PosterLARORAY" width="324" height="324" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/LAORAY_C_PosterLARORAY-1-300x300.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/LAORAY_C_PosterLARORAY-1-150x150.jpg 150w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/LAORAY_C_PosterLARORAY-1-175x175.jpg 175w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/LAORAY_C_PosterLARORAY-1-450x450.jpg 450w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/LAORAY_C_PosterLARORAY-1.jpg 500w" sizes="(max-width: 324px) 100vw, 324px" />Genre: Pop</p>
<p>LAORAY zeigt sich als authentische Pop-Newcomerin – ihr erstes Musikvideo hilft ihr eine höhere Präsenz zu erreichen und bietet allen Mitwirkenden des Musikvideos die Chance, diese Produktion in deren Portfolio aufzunehmen.</p>
<p>Hier gehts zum Video:</p>
<p><u><a href="https://www.youtube.com/watch?v=GYAIg0CBhEg">LAORAY &#8211; Cheating Dreams (Official Music Video) (youtube.com)</a></u></p>
<p><strong>Organisation, Werbung und Social Media für </strong><strong>Konzertformat &#8222;Rhythm Riots“ </strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-15001" title="RhythmRiots_C_RandomendMusic" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/RhythmRiots_C_RandomendMusic-1-300x300.png" alt="RhythmRiots_C_RandomendMusic" width="330" height="330" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/RhythmRiots_C_RandomendMusic-1-300x300.png 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/RhythmRiots_C_RandomendMusic-1-150x150.png 150w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/RhythmRiots_C_RandomendMusic-1-175x175.png 175w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/RhythmRiots_C_RandomendMusic-1-450x450.png 450w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/RhythmRiots_C_RandomendMusic-1.png 500w" sizes="(max-width: 330px) 100vw, 330px" /></p>
<p>Genre: divers</p>
<p><a href="https://www.glockenbachwerkstatt.de/events/rhythm-riots/" target="_blank" rel="noopener">Rhythm Riots</a> von Randomend Music ist ein neues Konzertformat für Schulbands und andere aufstrebende Newcomer*innen. Ein erstes Event in der Glockenbachwerkstatt fand nach der geförderten Planung, Organisation und Social Media Arbeit im Januar 2024 statt. Gefördert wird Nachwuchs im Gitarrenmusikbereich der Stadt München.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><br />
Single Produktion &#8222;Duo Natyra und Daniela&#8220;</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-14999" title="DuoNatyraUndDaniela_C_LauraHitch" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DuoNatyraUndDaniela_C_LauraHitch-1-300x300.jpg" alt="DuoNatyraUndDaniela_C_LauraHitch" width="328" height="328" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DuoNatyraUndDaniela_C_LauraHitch-1-300x300.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DuoNatyraUndDaniela_C_LauraHitch-1-150x150.jpg 150w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DuoNatyraUndDaniela_C_LauraHitch-1-175x175.jpg 175w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DuoNatyraUndDaniela_C_LauraHitch-1-450x450.jpg 450w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DuoNatyraUndDaniela_C_LauraHitch-1.jpg 500w" sizes="(max-width: 328px) 100vw, 328px" />Genre: Electronic, Dance</p>
<p>Die Kollaboration der beiden Musiker*innen aus unterschiedlichen Hintergründen kommt mit diesem neuen Münchner Projekt zur Geltung. Daniela kommt aus dem Bereich elektronischer Clubmusik, als Komponistin, Producerin und Liveact. Natyra ist eine Pianistin, mit Masterabschluss in klassischer Musik. Sie kombinieren experimentelle elektronische Musik mit Jazz, Klassik und Minimalismus. Die beiden queeren Frauen wollen mit <a href="https://www.danielalaluz.com/danielalaluzandnatyra" target="_blank" rel="noopener">ihrem Projekt</a> einen Safe Space gestalten und soziale Grenzen aufbrechen.</p>
<p>Für die Übersicht aller geförderten Projekte aus dem Jahr 2023, besucht unsere Webseite: <a href="https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop/service/munich-music-booster/foerderungen">Feierwerk | Munich Music Booster Förderungen</a></p>
<p>Auf dem Beitrags-Titelbild ist ebenfalls eines der geförderten Projekte 2023 zu sehen: <a href="https://www.instagram.com/dawarwas_/" target="_blank" rel="noopener">DaWarWas</a> mit der Produktion ihrer Single &#8222;Pulp Fiction&#8220;.</p>
<h2>Dran bleiben: Weitere Förderrunden</h2>
<p>Der Munich Music Booster geht in die nächsten Runden. 2024 werden es insgesamt vier Ausschreibungen sein, 2025 planen wir gerade. Wir halten euch auf dem Laufenden! Schaut immer wieder auf der <a href="https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop/service/munich-music-booster" target="_blank" rel="noopener">Webseite</a> vorbei, um informiert zu bleiben.</p>
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		<title>Booking, Image, Releases: Workshops für die Musikszene</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Pietsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2024 12:17:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturszene]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Team Feierwerk]]></category>
		<category><![CDATA[z_Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Fachstelle Pop]]></category>
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		<category><![CDATA[Popförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="150" height="120" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/03/Titelbild-Workshops.jpg" class="attachment-thumb size-thumb wp-post-image" alt="Titelbild Workshops" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/03/Titelbild-Workshops.jpg 1200w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/03/Titelbild-Workshops-300x241.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/03/Titelbild-Workshops-1024x822.jpg 1024w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Feierwerk Fachstelle Pop ist eine zentrale Stelle zur Förderung und Vernetzung der Münchner Popmusikszenen und tritt als Mittler*in zwischen diesen Szenen sowie Verwaltung &#38; Politik auf. Um Musiker*innen, Künstler*innen und Musikbegeisterte zu unterstützen, bietet sie neben Beratung und Förderprogrammen auch Workshops an, in denen wichtige Themen zum Musik-Business vermittelt werden. Etwa was die GEMA [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="150" height="120" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/03/Titelbild-Workshops.jpg" class="attachment-thumb size-thumb wp-post-image" alt="Titelbild Workshops" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/03/Titelbild-Workshops.jpg 1200w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/03/Titelbild-Workshops-300x241.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/03/Titelbild-Workshops-1024x822.jpg 1024w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><p>Die <a href="https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop/"><strong>Feierwerk Fachstelle Pop</strong></a> ist eine zentrale Stelle zur Förderung und Vernetzung der Münchner Popmusikszenen und tritt als Mittler*in zwischen diesen Szenen sowie Verwaltung &amp; Politik auf. Um Musiker*innen, Künstler*innen und Musikbegeisterte zu unterstützen, bietet sie neben Beratung und Förderprogrammen auch <strong><a href="https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop/workshops-veranstaltungen/alle-termine" target="_blank" rel="noopener">Workshops</a></strong> an, in denen <strong>wichtige Themen zum Musik-Business</strong> vermittelt werden. Etwa was die GEMA ist, was bei Steuern und Abgaben zu beachten ist, aber auch, wie man an Gigs kommt oder durch Social Media eine größere Zielgruppe erreichen kann. Auch Menschen mit mehr Erfahrung können hier noch etwas dazulernen, da die Workshops verschiedene Vorkenntnisse voraussetzen (Basic, Advanced und Professional).</p>
<p>Weil ich die Themen alle super interessant finde und noch ein kleiner Musikbusiness-Neuling bin, habe ich mich gleich für fast alle Workshops angemeldet, um direkt am Anfang meiner Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau möglichst viel mitnehmen zu können.</p>
<h2>Booking für Musiker*innen: Was ist wichtig?</h2>
<p>Der erste Workshop handelte vom Thema Booking, entsprach dem Level Basic und wurde von <strong><a href="https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop/ueber-uns/team#c6366" target="_blank" rel="noopener">Alessa Patzer</a></strong> gehalten. Alessa kann als ehemalige Bookerin super Tipps für den ersten Kontakt zwischen Künstler*innen und  Booker*innen geben. Erfahrungsbasiert vermittelt sie, was man als Musiker*in im Kontakt mit Booker*innen beachten sollte, welche Dos und Don&#8217;ts es gibt und wo man am besten nach Auftritten sucht. An dem Workshop nahmen viele Musiker*innen teil, die entweder als Solo-Artists auftreten oder in einer Band spielen, sodass verschiedenste Erfahrungen mit eingebracht wurden. So haben wir zum Beispiel gelernt, was beim Pressematerial, das man als Künstler*in an Booker*innen schickt, zu beachten ist, welche Fotos und Videos man verwenden sollte und wie man einen Pressetext schreibt.</p>
<p>Der Workshop war besonders hilfreich für Menschen, die noch komplett am Anfang ihrer musikalischen Reise stehen und vielleicht ein bisschen überfordert sind mit der Kontaktaufnahme zu Booker*innen. Aber auch für Leute, die schon ihre ersten Aufritte hatten und sich unsicher sind, wie sie sich weiter professionalisieren können, ist dieser Workshop hilfreich.</p>
<h2><strong>Künstler*innen-Identität und CI für FINTA+</strong></h2>
<p>Bei einem weiteren Workshop, den ich besucht habe, ging es darum, wie FINTA+ Personen sich als Künstler*innen eine Identität und Corporate Identity (CI) aufbauen können. Der Workshop wurde von <strong>Leandra Preißler</strong> gehalten. Sie ist Gründerin ihrer eigenen Coaching Agentur und hat unter anderem 10 Jahre lang als Künster*innenmanagerin gearbeitet. Seit 2014 ist sie federführend für das Spitzenförderprogramm <strong><a href="https://bandpool.de/" target="_blank" rel="noopener">Bandpool der Popakademie Baden-Württemberg</a></strong> zuständig.</p>
<p>Zu Beginn gab es eine kleine Vorstellungsrunde, bei der wir erzählen konnten, wer wir sind und was wir gerne von dem Abend mitnehmen möchten. Unter anderem war eine DJ anwesend, die schon länger im Business ist und sich umorientieren und mehr auf eigene Projekte fokussieren möchte. Ihr Ziel ist es, einen neuen Weg zu finden, wie sie mit ihrem Onlineauftritt ihre gewünschte Zielgruppe erreichen kann, ohne Social Media zu einem Vollzeitjob zu machen. Eine weitere Teilnehmerin steht noch am Anfang: Sie ist Jazz- und Soul-Sängerin, und hatte bereits mehrere kleine Auftritte. Jetzt möchte sie anfangen, sich eine eigene Künstlerinnen-Identität aufzubauen, da sie bald ihre eigene Musik veröffentlichen wird.</p>

<a href='https://blog.feierwerk.de/booking-image-releases-workshops-fuer-die-musikszene/pxl_20240201_194037973/'><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20240201_194037973-576x1024.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Feierwerk Fachstelle Pop Workshops" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20240201_194037973-576x1024.jpg 576w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20240201_194037973-169x300.jpg 169w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20240201_194037973-864x1536.jpg 864w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20240201_194037973-1152x2048.jpg 1152w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20240201_194037973-scaled.jpg 1440w" sizes="(max-width: 576px) 100vw, 576px" /></a>
<a href='https://blog.feierwerk.de/booking-image-releases-workshops-fuer-die-musikszene/pxl_20240201_194109654/'><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20240201_194109654-576x1024.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Feierwerk Fachstelle Pop Workshops" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20240201_194109654-576x1024.jpg 576w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20240201_194109654-169x300.jpg 169w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20240201_194109654-864x1536.jpg 864w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20240201_194109654-1152x2048.jpg 1152w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20240201_194109654-scaled.jpg 1440w" sizes="(max-width: 576px) 100vw, 576px" /></a>
<a href='https://blog.feierwerk.de/booking-image-releases-workshops-fuer-die-musikszene/pxl_20240201_180113361/'><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20240201_180113361-576x1024.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Feierwerk Fachstelle Pop Workshops" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20240201_180113361-576x1024.jpg 576w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20240201_180113361-169x300.jpg 169w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20240201_180113361-864x1536.jpg 864w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20240201_180113361-1152x2048.jpg 1152w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20240201_180113361-scaled.jpg 1440w" sizes="(max-width: 576px) 100vw, 576px" /></a>

<h2>Künstler*innen-Identität und Image</h2>
<p>Doch was ist überhaupt eine <strong>Künstler*innen-Identität</strong>, was ein <strong>Image</strong> und wie baue ich mir beides auf? Diese Fragen wurden gleich zu Beginn beantwortet. Kurzgefasst ist die Künstler*innen-Identität unser kreatives Selbst und die individuelle Ausdrucksweise einer Person in ihrem gesamten künstlerischen Schaffen. Unser Image ist das Bild von uns, das wir nach außen tragen und wie dieses wiederum von unseren Konsument*innen wahrgenommen wird.</p>
<p>Als wir  den theoretischen Teil geschafft hatten, wurden uns verschiedene Bilder von Musiker*innen gezeigt, zu denen wir sagen sollten, welchen Eindruck wir von ihnen haben. Unter anderem waren Lizzo, Beyoncé, die Foo Fighters und Taylor Swift dabei. Je nachdem, wie gut wir uns mit den Musiker*innen auskannten, hatte jede von uns ein unterschiedliches Bild von ihnen. Gleichzeitig spielten beim Beurteilen der Menschen natürlich auch unsere eigenen Erfahrungen eine Rolle. Es war total spannend, wie unterschiedlich die Künstler*innen von den Teilnehmerinnen wahrgenommen wurden und aus welchen Gründen sie ihre Meinung über die jeweiligen Künstler*innen gebildet hatten.</p>
<h2>Das Image kreieren: Let’s Bumble!</h2>
<p>Danach ging es ans Bumblen. Wer die App „Bumble“ kennt und sich wie ich schon durch zahlreiche Profile durchgeswiped hat, kennt den Aufbau eines Profils sicher. Ein eigenes zu erstellen ist aber manchmal gar nicht so leicht. Vor allem, seine Vorzüge hervorzuheben, ohne ein falsches Bild von sich zu vermitteln, stellt eine Schwierigkeit dar. So war bei dieser Aufgabe eine gute <strong>Selbsteinschätzung</strong> und das Fokussieren auf die eigenen Kernpunkte wichtig. Da ein paar von uns Teilnehmer*innen selbst keine Musik machen, sollten wir uns die Instagram-Profile unserer Sitznachbar*innen angucken, und uns so ein Bild über die andere Person machen. Auf diese Weise konnten wir danach das Selbstbild der Künstler*innen mit der von uns wahrgenommenen Außenwirkung vergleichen.</p>
<p>Am Ende sollten wir uns sogenannte „Kennwörter“ zu unseren Künstler*innen überlegen. Also Wörter, die wir mit der Musik assoziieren. Das konnten jegliche Begriffe sein: Vom Outfitstyle über den Musikstil bis hin zum Haustier. Indem wir diese Begriffe dann zu den Überpunkten: Musik, Social Media, Pressematerial, Merch, Live und IVs zugeordnet haben, konnten wir daraus das Image der Künstlerin / des Künstlers bilden.</p>
<p>Bei der Musikerin, mit der ich in einer Gruppe war, haben wir uns unter anderem die Farbe „Pink“, ihre Lieblingsfarbe, als Kennwort überlegt. Diese konnten wir dann super beim Social Media-Auftritt, Merch und Pressematerial einbinden: Auf Social Media etwa Bilder mit passenden Farben wählen und sich in entsprechenden Farben anziehen (pinkes Oberteil). Wir haben außerdem gelernt, wie wichtig es ist, eine Farbe für sich zu beanspruchen, um einen <strong>Wiedererkennungswert</strong> zu haben. Das sieht man momentan sehr prägnant bei <strong><a href="https://www.youtube.com/channel/UCy3zgWom-5AGypGX_FVTKpg" target="_blank" rel="noopener">Olivia Rodrigo</a></strong> mit der Farbe Lila. Bei meiner Künstlerin habe ich mir als zweite Farbe „Braun“ überlegt, da ich finde, dass sie gut mit der Jazz- und Soul-Musik harmoniert und einen leichten „vintage touch“ gibt. Zum Ende hin haben wir dann noch gelernt, was bei einem Pressetext alles zu beachten ist.</p>

<a href='https://blog.feierwerk.de/booking-image-releases-workshops-fuer-die-musikszene/pxl_20231128_183119967/'><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20231128_183119967-576x1024.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Feierwerk Fachstelle Pop Workshops Release Planung" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20231128_183119967-576x1024.jpg 576w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20231128_183119967-169x300.jpg 169w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20231128_183119967-864x1536.jpg 864w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20231128_183119967-1152x2048.jpg 1152w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20231128_183119967-scaled.jpg 1440w" sizes="(max-width: 576px) 100vw, 576px" /></a>
<a href='https://blog.feierwerk.de/booking-image-releases-workshops-fuer-die-musikszene/pxl_20231128_190145910/'><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20231128_190145910-576x1024.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Feierwerk Fachstelle Pop Workshops Release Planung" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20231128_190145910-576x1024.jpg 576w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20231128_190145910-169x300.jpg 169w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20231128_190145910-864x1536.jpg 864w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20231128_190145910-1152x2048.jpg 1152w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20231128_190145910-scaled.jpg 1440w" sizes="(max-width: 576px) 100vw, 576px" /></a>
<a href='https://blog.feierwerk.de/booking-image-releases-workshops-fuer-die-musikszene/pxl_20231128_194207728/'><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20231128_194207728-576x1024.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Feierwerk Fachstelle Pop Workshops Release Planung" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20231128_194207728-576x1024.jpg 576w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20231128_194207728-169x300.jpg 169w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20231128_194207728-864x1536.jpg 864w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20231128_194207728-1152x2048.jpg 1152w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20231128_194207728-scaled.jpg 1440w" sizes="(max-width: 576px) 100vw, 576px" /></a>

<h2>Release Planung: Strategien und How To</h2>
<p>In dem dritten Workshop, an dem ich teilgenommen habe, ging es darum, wie man als Musiker*in am besten einen Release plant. Es waren Künster*innen in jedem Alter dabei, aus den unterschiedlichsten Musikrichtungen und auch unterschiedlich viel Erfahrung mit Release Planung mitbrachten. Nach einer kurzen Kennenlernrunde hat uns die Dozentin <strong>Antje Zelnitschek</strong> von <a href="https://fame-recordings.de/" target="_blank" rel="noopener">F.A.M.E. Recordings</a> erstmal einen <strong>Einblick in die Musikindustrie</strong> gegeben: Wer sind die Big Player und auf was kommt es an, um ein gutes Label zu bekommen, das einen in seinem Schaffen unterstützt?</p>
<p>Die Kernaufgaben eines Labels sind vielfältig. Sie kümmern sich unter anderem um das Marketing, die Öffentlichkeitsarbeit, den Vertrieb, die Grafiken und die rechtlichen Angelegenheiten einer Künstler*in. Danach konnten wir anhand von Statistiken sehen, wie sich einzelne Medien, über die Musik konsumiert wird, in ihrer Beliebtheit über die Zeit verändert haben. So geht der Verkauf von CDs momentan stark zurück, gleichzeitig steigt vor allem in den letzten Jahren der Absatz von Vinyl wieder stark an. Doch am beliebtesten ist momentan zweifellos das Streamen von Musik. Anhand von einer Grafik wurde uns gezeigt, wer alles beim Streaming so mitverdient, wodurch der Anteil, den die Musiker*innen selbst daran verdienen, sehr klein ist.</p>
<h2>Release Planung – so geht’s!</h2>
<p>Mit diesem Überblick im Gepäck ging es dann direkt richtig los an die Release Planung. Ich glaube, den wichtigsten Punkt, den wir alle mitgenommen haben ist, dass man möglichst früh anfangen muss. Denn bei der Schnelllebigkeit von Social Media kann man schnell untergehen. Es gibt aber auch viel zu beachten: Ob man nur digital oder auch physisch releasen möchte, bis hin zu welchen Songs man ein Musikvideo drehen will. Heutzutage sind aber vor allem auch die Sozialen Netze sehr wichtig. Zu beachten ist dabei vor allem die <strong>Authentizität</strong>, um Erfolg zu haben. Wenn man merkt, dass es einem keinen Spaß macht, über Social Media zu promoten, gibt es auch andere Wege, um sich eine Reichweite aufzubauen. Beispielsweise mit Newslettern oder physischen Medien wie Flyern und Plakaten. Die Hauptsache ist, seine Musik zu kommunizieren.</p>
<h2>Know-how und Networking</h2>
<p>Insgesamt kann ich sagen, dass mir alle Workshops, die ich besucht habe, sehr viel Spaß gemacht haben. Ich konnte viel lernen und habe viele tolle Menschen kennenglernt. Denn gerade, um mit anderen Leuten aus der Musikindustrie in Kontakt zu kommen und zu connecten, sind die Workshops richtig hilfreich.</p>
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		<title>Sound of Munich Now: Münchens Musikszene im Viertelstundentakt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dirk Wagner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Dec 2023 14:06:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[z_Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Fachstelle Pop]]></category>
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		<category><![CDATA[Sound of Bavaria Now]]></category>
		<category><![CDATA[Sound of Munich Now]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="150" height="100" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/11/WILDES-SOMN-23-c-Marie-Lehmann.jpg" class="attachment-thumb size-thumb wp-post-image" alt="" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/11/WILDES-SOMN-23-c-Marie-Lehmann.jpg 1200w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/11/WILDES-SOMN-23-c-Marie-Lehmann-300x200.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/11/WILDES-SOMN-23-c-Marie-Lehmann-1024x683.jpg 1024w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/11/WILDES-SOMN-23-c-Marie-Lehmann-270x180.jpg 270w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/11/WILDES-SOMN-23-c-Marie-Lehmann-770x515.jpg 770w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" />Ein wenig erschöpft aber sichtbar zufrieden blickt Michael Bremmer, Redakteur der Süddeutschen Zeitung, im Café der Kranhalle sitzend auf sein frischgezapftes Bier. Fünf Stunden hatte er nun zusammen mit Julia Viechtl von der Fachstelle Pop einen Konzertmarathon in der Feierwerk Hansa 39 moderiert, wo beim Sound of Munich Now auf zwei Bühnen abwechselnd insgesamt 20 [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="150" height="100" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/11/WILDES-SOMN-23-c-Marie-Lehmann.jpg" class="attachment-thumb size-thumb wp-post-image" alt="" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/11/WILDES-SOMN-23-c-Marie-Lehmann.jpg 1200w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/11/WILDES-SOMN-23-c-Marie-Lehmann-300x200.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/11/WILDES-SOMN-23-c-Marie-Lehmann-1024x683.jpg 1024w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/11/WILDES-SOMN-23-c-Marie-Lehmann-270x180.jpg 270w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/11/WILDES-SOMN-23-c-Marie-Lehmann-770x515.jpg 770w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><p>Ein wenig erschöpft aber sichtbar zufrieden blickt <strong>Michael Bremmer</strong>, Redakteur der <a href="https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-festival-konzert-sound-of-munich-now-feierwerk-1.6299076" target="_blank" rel="noopener"><strong>Süddeutschen Zeitung</strong></a>, im Café der Kranhalle sitzend auf sein frischgezapftes Bier. Fünf Stunden hatte er nun zusammen mit <strong>Julia Viechtl</strong> von der <a href="https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop" target="_blank" rel="noopener">Fachstelle Pop</a> einen Konzertmarathon in der Feierwerk Hansa 39 moderiert, wo beim <a href="https://soundofmunichnow.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Sound of Munich Now</strong></a> auf zwei Bühnen abwechselnd insgesamt 20 Formationen aus der Münchner Subkultur den aktuellen Popstandort München skizzierten: Hiphop von <strong>Gündalein</strong> traf hier auf Diskursrock von <strong>Raketenumschau</strong> oder Elektro-Pop von <strong>Fliegende Haie</strong>.</p>
<h2><strong>Die überzeugende Viertelstunde </strong></h2>
<p>Gerade mal<strong> 15 Minuten dauerte jeder Auftritt</strong>. Das verlangte nicht nur den Auftretenden eine ungemeine Konzentration ab. Wer hier das Publikum überzeugen wollte, musste von Anfang an alles geben. Aber auch der Wechsel auf der Bühne nach dem Auftritt war minutiös getaktet. Während schon auf der gegenüberliegenden Bühne die nächste Band spielte, baute die vorherige Band ihr Equipment ab, derweil zugleich die folgende Band ihres aufbaute. Da kam es auch schon mal vor, dass die Tontechniker noch mit dem Soundcheck beschäftigt waren, während Julia Viechtl oder Michael Bremmer zuversichtlich die nächste Band ansagten, die dann, kaum war die Anmoderation getätigt, auch tatsächlich pünktlich loslegte.</p>
<div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" tabindex="0" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/11/SOMN23_Blushy-AM-c-Sara-Brahms-1024x769.jpg" title="Blushy-AM-c-Sara-Brahms" alt="Blushy-AM-c-Sara-Brahms" /></div>
<p>Obwohl also alles zur vollsten Zufriedenheit eines begeisterten Publikums gelang, das das Wechselbad der verschiedenen Musikgenres wie so eine Art Kneippkur der Münchner Popkultur genoss, suchte Julia Viechtl von der Feierwerk Fachstelle Pop selbstkritisch Verbesserungsmöglichkeiten für Folgeveranstaltungen.</p>
<h2><strong>15 Jahre Sound of Munich Now</strong></h2>
<p>Immerhin ist dieser Konzertmarathon seit 2009 im Feierwerk beheimatet. Im Grunde wurde er auch hier geboren, nachdem 2008 der Süddeutschen Zeitung vom <a href="https://blog.feierwerk.de/feierwerk-rockbuero-sued/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Rockbüro Süd</strong></a> in Zusammenarbeit mit der Rock Antenne für einen von ihr auf dem Tollwood ausgetragenen Newcomer-Wettbewerb der bayerische Rockpreis verliehen wurde. Schon damals war es vor allem Michael Bremmer gewesen, dessen Engagement für eine solche Musikförderung längst nicht mehr in die dafür vorgesehene Arbeitszeit passte. Dabei war ohnehin alles ursprünglich ganz anders geplant gewesen. Eigentlich wollte Bremmer nur mit der Junge-Leute-Redaktion eingesandte Demo-Tapes von jungen bayerischen Bands auswerten und den besten Musiker*innen sodann als Gewinn des Wettbewerbs Auftritte im Vorprogramm der richtig großen Acts vermitteln, die auf dem <strong>Tollwood</strong> spielen. Weil die Agenturen, mit denen diese großen Acts zusammenarbeiten, oft genug aber selbst schon die passenden Vorgruppen engagiert hatten, erfand er das mehrtägige <strong>Stadt-Land-Rock-Finale</strong>, das nun in einem eigenen Zelt auf dem Tollwood alle Sieger*innen der SZ-Ausschreibung vorstellte.</p>
<h2>Nachhaltigkeit für die Münchner Szene</h2>
<p>Als die Süddeutsche dafür dann den Rockpreis verliehen bekam, setzte sich Bremmer mit dem Feierwerk zusammen, das er ohnehin für seine Förderung einer Münchner Popkultur geschätzt hatte. Statt nämlich das mit dem Rockpreis verbundene Preisgeld einmalig zu verjubeln, wollte Bremmer damit lieber etwas <strong>Nachhaltiges für die Münchner Szene</strong> schaffen. Und so war das <strong>Sound of Munich Now</strong> geboren, das auch heuer wieder &#8211; erstmals übrigens nach den coronabedingten Online-Ausgaben &#8211; so viele Zuschauer*innen lockte, dass nicht wenige wegen Überfüllung geduldig vor der Tür warteten.</p>
<div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" tabindex="0" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/11/Raketenumschau-SOMN-23-c-Marie-Lehmann-1024x683.jpg" title="Raketenumschau-SOMN-23-c-Marie-Lehmann" alt="Raketenumschau-SOMN-23-c-Marie-Lehmann" /></div>
<p>Oder sie gingen in die benachbarte <strong>Kranhalle</strong>, wo gleichzeitig Bands aus ganz Bayern beim <a href="https://soundofmunichnow.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Sound of Bavaria Now</strong></a> eine Popkultur präsentierten, wie sie jenseits der Münchner Stadtgrenzen auch gelebt wird. Darunter so coole Acts wie <strong>Peter aus der Mozartstraße</strong>, den man schon wegen seines besonders schrägen Namens mögen muss.</p>
<h2><strong>Sound of Bavaria Now in der Kranhalle</strong></h2>
<p>Tatsächlich geht es in der Kranhalle auch etwas gemütlicher zu. Zum einen steht das Publikum hier nicht gar so gedrängt wie in der Nachbarhalle. Zum anderen erklingt hier nicht jede Viertelstunde eine nächste Band wie im Hansa 39, wo der Konzertmarathon durchaus auch eine Reizüberflutung für viele Zuschauer*innen bedeutet.</p>
<p>Trotzdem bleiben die meisten von ihnen neugierig im Saal, schließlich will man <strong>Malva</strong> nicht verpassen, deren Songs so zeitlos schön erstrahlen, als hätten sie als Chansons schon in den Sechzigern die Zuhörenden so berühren können wie sie es ganz offensichtlich auch heute noch im Feierwerk tun. Aufmerksam lauschen auch die Musiker von <strong>Raketenumschau</strong> Malvas Gesang. Stunden nach ihrem eigenen kurzen Auftritt steht die Band nun mit ihren Freund*innen in den ersten Reihen vor der Bühne und genießen dort wie alle anderen Zuschauer*innen die Musik ihrer Mitstreiter*innen.</p>
<h2><strong>SOMN 23: Am besten war Alles</strong></h2>
<p>Nach den Konzerten verweilen einige Zuschauer*innen und Musiker*innen noch in kleinen Gesprächsgruppen im Café der Kranhalle, wo man bei einigen Getränken den Abend bis 2 Uhr ausklingen lassen kann. Und also trinkt auch Michael Bremmer hier sein erstes und einziges Bier am Abend, zufrieden, wie gesagt, aber eben auch sichtbar erschöpft.</p>
<div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" tabindex="0" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/11/RiA-Sound-Of-Bavaria-Now-23-c-Marie-Lehmann-1024x683.jpg" title="RiA-Sound-Of-Bavaria-Now-23-c-Marie-Lehmann" alt="RiA-Sound-Of-Bavaria-Now-23-c-Marie-Lehmann" /></div>
<p>„Was hat dir heute am Besten gefallen?“, fragt er mich plötzlich, und ich überlege. War es der &#8211; gemessen an anderen Festivals in diesem Land &#8211; wohltuend hohe Frauenanteil bei den auftretenden Künstler*innen? Oder waren es die orientalisch anmutenden Klänge des <strong>Ogaro Ensembles</strong>, das an diesem Abend auch eine Popkultur jenseits der anglo-amerikanischen und west-europäischen Vorbilder in Szene gesetzt hatte. Auch dank solcher Spielstätten in der Stadt wie das Import Export, das Bellevue Di Monaco oder die Muffathalle, ist solche früher oft als Weltmusik oder Ethnobeat diskriminierte Musik längst auch Teil der Münchner Szene, die man als das Zusammenwirken mehrerer Szenen begreifen kann, oder eben als eine besonders bunte.</p>
<p>Und bunt ist nicht zuletzt meine Lieblingsfarbe. „Alles“, antworte ich schließlich und verschweige wohlwollend die zwei Acts, die mir jetzt nicht gar so zugesagt hatten. Aber auch das ist ja das tolle an Sound Of Munich Now: Wenn einem ein Künstler oder eine Künstlerin nicht gar so gut gefällt, weiß man ja, dass schon wenige Minuten später für Abwechslung gesorgt ist!</p>
<p><em>Text: Dirk Wagner; Fotos: Marie Lehmann und Sara Brahms</em></p>
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		<title>LISTEN TO MUNICH: Zehn Schritte zu einer gelungenen Popkonferenz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ananda Nefzger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Mar 2023 10:41:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturszene]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[z_Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Fachstelle Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Popförderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="150" height="100" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/03/Feierwerk_Fachstelle-Pop_Listen-To-Munich_c_Jascha-Polenz-26.jpg" class="attachment-thumb size-thumb wp-post-image" alt="Feierwerk_Fachstelle Pop_Listen To Munich_c_Jascha Polenz (26)" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/03/Feierwerk_Fachstelle-Pop_Listen-To-Munich_c_Jascha-Polenz-26.jpg 1920w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/03/Feierwerk_Fachstelle-Pop_Listen-To-Munich_c_Jascha-Polenz-26-300x200.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/03/Feierwerk_Fachstelle-Pop_Listen-To-Munich_c_Jascha-Polenz-26-1024x683.jpg 1024w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/03/Feierwerk_Fachstelle-Pop_Listen-To-Munich_c_Jascha-Polenz-26-1536x1024.jpg 1536w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/03/Feierwerk_Fachstelle-Pop_Listen-To-Munich_c_Jascha-Polenz-26-270x180.jpg 270w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/03/Feierwerk_Fachstelle-Pop_Listen-To-Munich_c_Jascha-Polenz-26-770x515.jpg 770w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" />LISTEN TO MUNICH – pop.culture.summit., veranstaltet von der Feierwerk Fachstelle Pop, lockte am 11. und 12.11.2022 rund 650 Menschen ins Feierwerk. Die Begeisterung für die Münchner Popkulturszene war greifbar, das &#8222;Hallo&#8220; groß. Das Programm war unfassbar vielfältig und wir wagen zu behaupten, dass für jede*n etwas dabei war. In Panels, Workshops und Sessions ging es [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="150" height="100" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/03/Feierwerk_Fachstelle-Pop_Listen-To-Munich_c_Jascha-Polenz-26.jpg" class="attachment-thumb size-thumb wp-post-image" alt="Feierwerk_Fachstelle Pop_Listen To Munich_c_Jascha Polenz (26)" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/03/Feierwerk_Fachstelle-Pop_Listen-To-Munich_c_Jascha-Polenz-26.jpg 1920w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/03/Feierwerk_Fachstelle-Pop_Listen-To-Munich_c_Jascha-Polenz-26-300x200.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/03/Feierwerk_Fachstelle-Pop_Listen-To-Munich_c_Jascha-Polenz-26-1024x683.jpg 1024w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/03/Feierwerk_Fachstelle-Pop_Listen-To-Munich_c_Jascha-Polenz-26-1536x1024.jpg 1536w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/03/Feierwerk_Fachstelle-Pop_Listen-To-Munich_c_Jascha-Polenz-26-270x180.jpg 270w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/03/Feierwerk_Fachstelle-Pop_Listen-To-Munich_c_Jascha-Polenz-26-770x515.jpg 770w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><p><a href="https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop/pop-diskurs/listen-to-munich" target="_blank" rel="noopener"><strong>LISTEN TO MUNICH – pop.culture.summit.</strong></a>, veranstaltet von der <a href="https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop/" target="_blank" rel="noopener">Feierwerk Fachstelle Pop</a>, lockte am 11. und 12.11.2022 rund 650 Menschen ins Feierwerk. <strong>Die Begeisterung für die Münchner Popkulturszene war greifbar, das &#8222;Hallo&#8220; groß</strong>. Das Programm war unfassbar vielfältig und wir wagen zu behaupten, dass für jede*n etwas dabei war.<span id="more-14050"></span></p>
<p><strong>In Panels, Workshops und Sessions ging es um viele verschiedene Dinge:</strong> Was braucht die bayerische Popkultur? Welchen Wert hat (Pop)kultur nach einer Pandemie? Wo bekommen Musiker*innen Förderungen? Wie können wir FINTA+ in der Musik unterstützen? Bis zur fertigen Konferenz war der Weg aber weit. Hier kommen 10 Schritte zu einer Popkonferenz:</p>
<h2>Schritt 1: Vision</h2>
<p>Es war natürlich nicht so, dass die Fachstelle Pop eines Tages kollektiv mit dem Traum einer Popkonferenz aufgewacht ist. Viel mehr waren wir jahrelang auf Konferenzen, wie der <a href="https://www.popkultur.bayern/dialogpop/" target="_blank" rel="noopener">Dialog.Pop</a>, dem <a href="https://www.reeperbahnfestival.com/de/startseite" target="_blank" rel="noopener">Reeperbahn Festival</a> oder der <a href="https://c-o-pop.de/festival/#" target="_blank" rel="noopener">c/o pop</a> in ganz Deutschland unterwegs. <strong>Immer im Hinterkopf der Gedanke: Sowas in der Art braucht München auch &#8211; und wir würden es gerne machen.</strong></p>
<h2>Schritt 2: Geld</h2>
<p>Unglaublich, aber wahr: Eine Popkonferenz kostet. Umso glücklicher sind wir darüber, dass wir im <a href="https://stadt.muenchen.de/rathaus/verwaltung/kulturreferat.html" target="_blank" rel="noopener">Kulturreferat der Landeshauptstadt München</a>, dem<a href="https://stadt.muenchen.de/infos/jugendkulturwerk.html" target="_blank" rel="noopener"> Jugendkulturwerk</a>, dem <a href="https://stadt.muenchen.de/infos/kompetenzteam.html" target="_blank" rel="noopener">Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft</a> und der <a href="https://www.initiative-musik.de/" target="_blank" rel="noopener">Initiative Musik</a> <strong>Unterstützer*innen gefunden haben, die unsere Vision fördern wollten.</strong> Und damit nicht genug: Von den Förderer*innen haben wir auch <strong>wertvollen Input für unser Programm</strong> bekommen.</p>
<h2>Schritt 3: Team</h2>
<p>Das Mammutprojekt einer Popkonferenz kann natürlich nicht mal so nebenbei von den Mitarbeiter*innen der Fachstelle Pop gestemmt werden. Daher haben wir uns <strong>Christian Kiesler und Tess Rochholz von <a href="https://target-concerts.de/" target="_blank" rel="noopener">Target Concerts</a></strong> ins Boot geholt, die nicht nur <strong>viel Erfahrung</strong> mit der Koordination von Großveranstaltungen mitbringen, sondern auch <strong>inhaltliche Expertise</strong>.</p>
<h2>Schritt 4: Partner*innen</h2>
<p>Unsere eigenen Ideen in allen Ehren, aber eine Konferenz, gerade eine Popkonferenz, <strong>lebt von verschiedenen Einflüssen und Blickwinkeln</strong>. Deshalb haben wir mit dem <a href="https://www.vdmk.info/" target="_blank" rel="noopener">Verband der Münchner Kulturveranstaltenden e.V. (VDMK)</a>, dem <a href="https://www.popkultur.bayern/home/" target="_blank" rel="noopener">Verband für Popkultur in Bayern e.V. (VPBy)</a>, <a href="https://musicbywomen.de/" target="_blank" rel="noopener">MusicBYwomen*</a>, der Fachstelle <a href="https://stadt.muenchen.de/infos/mona.html" target="_blank" rel="noopener">Moderation der Nacht</a> und den <a href="https://www.bezirk-oberbayern.de/Heimat/Zentrum-f%C3%BCr-Volksmusik-Literatur-und-Popularmusik/%C3%9Cber-das-Zentrum/" target="_blank" rel="noopener">Popularmusikbeauftragten des Bezirks Oberbayern</a> gesprochen und sie um Ideen und Unterstützung gebeten. <strong>Dank ihrer Anmerkungen und Hilfe konnten wir das Programm um einige weitere spannende Punkte erweitern.</strong> Zum Beispiel um eine Tour durch das Münchner Nachtleben mit Kay Mayer, dem Moderator der Nacht und das Panel &#8222;Bayern spielt!?&#8220;, das VDMK und VPBy organisiert haben.</p>
<h2>Schritt 5: Programm</h2>
<p><strong>Was will die Münchner Popkulturszene hören?</strong> Und wie bringen wir diese Themen mit den richtigen Menschen auf eine Bühne? Fragen, die uns monatelang beschäftigt haben. Wir waren auf der Suche nach Panelist*innen, Workshopleiter*innen, Impulsgeber*innen, Moderator*innen. Einige stundenlange Meetings und Telefongespräche später war es dann soweit:<strong> Wir hatten ein Programm!</strong></p>
<div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" tabindex="0" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/03/Feierwerk_Fachstelle-Pop_Listen-To-Munich_c_Jascha-Polenz-2-370x285.jpg" title="Feierwerk_Fachstelle Pop_Listen To Munich_c_Jascha Polenz (2)" alt="Feierwerk_Fachstelle Pop_Listen To Munich_c_Jascha Polenz (2)" /></div>
<h2>Schritt 6: Name</h2>
<p>Wir haben einen Plan, ein großartiges Team, genügend finanzielle Mittel für die Umsetzung – aber unter welchem Titel? Wir haben Listen erstellt, Menschen befragt, gute und schlechte Ideen gehabt – und dann haben wir uns gefragt: Was ist eigentlich unser Ziel? Wir wollen der Münchner Popkulturszene Gehör verschaffen. Wir wollen wissen, wie München klingt und was München braucht. <strong>Und dann fiel die Wahl auf einmal ganz leicht. LISTEN TO MUNICH war geboren.</strong></p>
<h2>Schritt 7: Werbung</h2>
<p>Name? Check. Programm? Check. Und wer weiß schon davon? Wenige Eingeweihte. Schlecht. Gut, dass wir in der Öffentlichkeitsarbeit des Feierwerks Expert*innen haben, die für und mit uns <strong>Grafiken erstellt, Pressemitteilungen geschrieben, in Redaktionen angerufen und Werbematerial ausgesucht</strong> haben. Ganz schön aufregend, die <strong>eigenen Plakate</strong> in der ganzen Stadt zu sehen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14068 size-cheerup-main" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/03/Feierwerk_Fachstelle-Pop_Listen-To-Munich_Plakate_c_Jakob-Doering-770x515.jpg" alt="Feierwerk_Fachstelle Pop_Listen To Munich_Plakate_c_Jakob Döring" width="770" height="515" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/03/Feierwerk_Fachstelle-Pop_Listen-To-Munich_Plakate_c_Jakob-Doering-770x515.jpg 770w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/03/Feierwerk_Fachstelle-Pop_Listen-To-Munich_Plakate_c_Jakob-Doering-270x180.jpg 270w" sizes="(max-width: 770px) 100vw, 770px" /></p>
<h2></h2>
<h2></h2>
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<h2>Schritt 8: Koordination</h2>
<p>Klingt nach vielen Besprechungen, E-Mails und Telefonaten und war auch genau das. Jede*r hat sich mit etwas anderem befasst, denn <strong>es mussten viele Dinge gleichzeitig passieren</strong>: Die Programmpunkte mussten auf die Venues aufgeteilt werden, Raumpläne genehmigt, Speaker*innen und Workshopleiter*innen gebrieft, untergebracht und versorgt werden, Moderationen mussten vorbereitet, E-Mails gelesen und beantwortet und Dienstpläne geschrieben werden. <strong>On top haben Lessa, Christian und Jakob noch sechs Abendveranstaltungen auf die Beine gestellt.</strong> Bei 120 Beteiligten, wie Speaker*innen, Workshopleiter*innen, Impulsgeber*innen, Panelist*innen, Runnern, Produktionsleitungen, Barpersonen und Techniker*innen, war das wirklich einer der herausforderndsten Teile.</p>
<h2>Schritt 9: Vorbereitung</h2>
<p>Was, jetzt kommt erst die Vorbereitung? Was waren dann die acht Schritte vorher? Hier geht es um ganz materielle Dinge: Schilder müssen aufgehängt werden, Stühle abgeholt, Technik geliehen, Tische und Ränge aufgestellt, Verträge ausgedruckt, Namensschilder beklebt und Bühnen dekoriert werden. Die beiden Tage vor der Konferenz haben wir quasi nichts anderes gemacht.</p>
<h2>Schritt 10: Durchführung</h2>
<p>Die Pflicht ist durch, jetzt kommt die Kür: Am Donnerstag gab es ein Soft Opening mit dem CHEERS #21, bei dem Musiker*innen, Popkulturmenschen und Interessierte erstmal entspannt ankommen und ein bisschen netzwerken konnten. Am Freitag startete das Programm um 12:30 Uhr mit einer wunderbaren Eröffnung. Danach hatte das Publikum die Wahl: In drei Venues fanden 12 verschiedene Programmpunkte statt. Der zentrale Treffpunkt war immer das <a href="https://www.feierwerk.de/konzert-kulturprogramm/unsere-locations-hansastrasse/kranhalle" target="_blank" rel="noopener">Kranhallen-Café</a>, wo sich die Besucher*innen zwischen den Programmpunkten mit Getränken und Obst versorgen konnten. Die Programmfülle am Freitag wurde dann noch einmal von der am Samstag getoppt: 18 Veranstaltungen in fünf Venues, darunter zwei Mal je vier Liveacts und ein Rave mit DJ-Sets haben rund 650 Besucher*innen ins Feierwerk gelockt.</p>
<div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" tabindex="0" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/03/Feierwerk_Fachstelle-Pop_Listen-To-Munich_c_Jascha-Polenz-25-370x285.jpg" title="Feierwerk_Fachstelle Pop_Listen To Munich_c_Jascha Polenz (25)" alt="Feierwerk_Fachstelle Pop_Listen To Munich_c_Jascha Polenz (25)" /></div>
<h2>LISTEN TO MUNICH Nachbericht und Aftermovie</h2>
<p>Wer genauer wissen möchte, welche Veranstaltungen stattgefunden haben, kann das übrigens in unserem <strong><a href="https://www.feierwerk.de/fileadmin/Fachstelle_Pop/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Nachbericht_LISTEN_TO_MUNICH_2022_Dezember_2022.pdf" target="_blank" rel="noopener">Nachbericht</a></strong> nachlesen. Und wer eher auf Bewegtbild steht, kann sich unseren <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=NjdwfrcED58" target="_blank" rel="noopener">LISTEN TO MUNICH Aftermovie</a></strong> anschauen. Auch – vielleicht auch gerade – mit fünf Monaten Abstand lässt sich sagen, dass LISTEN TO MUNICH – pop.culture.summit. ein Riesenerfolg war. <strong>Wir freuen uns schon sehr, 2024 in eine zweite Auflage zu gehen!</strong></p>
<figure id="attachment_14065" aria-describedby="caption-attachment-14065" style="width: 770px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-14065 size-cheerup-main" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/03/Feierwerk_Fachstelle-Pop_Listen-To-Munich_c_Jascha-Polenz-35-770x515.jpg" alt="Feierwerk_Fachstelle Pop_Listen To Munich_c_Jascha Polenz (35)" width="770" height="515" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/03/Feierwerk_Fachstelle-Pop_Listen-To-Munich_c_Jascha-Polenz-35-770x515.jpg 770w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/03/Feierwerk_Fachstelle-Pop_Listen-To-Munich_c_Jascha-Polenz-35-300x200.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/03/Feierwerk_Fachstelle-Pop_Listen-To-Munich_c_Jascha-Polenz-35-1024x683.jpg 1024w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/03/Feierwerk_Fachstelle-Pop_Listen-To-Munich_c_Jascha-Polenz-35-270x180.jpg 270w" sizes="(max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption id="caption-attachment-14065" class="wp-caption-text">Das sind übrigens wir, das Team hinter LISTEN TO MUNICH, krass stolz und ganz schön fertig am Samstag.</figcaption></figure>
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		<title>Ein Rückblick auf das Sprungbrett Finale 2022 – live und in Farbe in der Hansa 39</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Gros]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2023 16:05:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[z_Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Fachstelle Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Popförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Sprungbrett]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="150" height="102" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/02/20221209_Feierwerk_Fachstelle-Pop_Sprungbrett_Finale_Titelbild_c_Sebastian-Gros-scaled-e1683624999916.jpg" class="attachment-thumb size-thumb wp-post-image" alt="20221209_Feierwerk_Fachstelle Pop_Sprungbrett_Finale_Titelbild_(c)_Sebastian Gros" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/02/20221209_Feierwerk_Fachstelle-Pop_Sprungbrett_Finale_Titelbild_c_Sebastian-Gros-scaled-e1683624999916.jpg 2560w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/02/20221209_Feierwerk_Fachstelle-Pop_Sprungbrett_Finale_Titelbild_c_Sebastian-Gros-scaled-e1683624999916-300x205.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/02/20221209_Feierwerk_Fachstelle-Pop_Sprungbrett_Finale_Titelbild_c_Sebastian-Gros-scaled-e1683624999916-1024x699.jpg 1024w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/02/20221209_Feierwerk_Fachstelle-Pop_Sprungbrett_Finale_Titelbild_c_Sebastian-Gros-scaled-e1683624999916-1536x1048.jpg 1536w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/02/20221209_Feierwerk_Fachstelle-Pop_Sprungbrett_Finale_Titelbild_c_Sebastian-Gros-scaled-e1683624999916-2048x1398.jpg 2048w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/02/20221209_Feierwerk_Fachstelle-Pop_Sprungbrett_Finale_Titelbild_c_Sebastian-Gros-scaled-e1683624999916-870x600.jpg 870w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/02/20221209_Feierwerk_Fachstelle-Pop_Sprungbrett_Finale_Titelbild_c_Sebastian-Gros-scaled-e1683624999916-768x524.jpg 768w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" />Im Dezember 2022 war es tatsächlich wieder soweit: ein Sprungbrett Finale, live und in Farbe in der Feierwerk Hansa 39. Basti von der Feierwerk Fachstelle Pop war live vor Ort und nimmt euch nochmal mit. Das Sprungbrett Förderprogramm für Münchner Nachwuchs-Künstler*innen findet jährlich statt, veranstaltet von der Fachstelle Pop und gefördert vom Kulturreferat München. Nachdem [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="150" height="102" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/02/20221209_Feierwerk_Fachstelle-Pop_Sprungbrett_Finale_Titelbild_c_Sebastian-Gros-scaled-e1683624999916.jpg" class="attachment-thumb size-thumb wp-post-image" alt="20221209_Feierwerk_Fachstelle Pop_Sprungbrett_Finale_Titelbild_(c)_Sebastian Gros" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/02/20221209_Feierwerk_Fachstelle-Pop_Sprungbrett_Finale_Titelbild_c_Sebastian-Gros-scaled-e1683624999916.jpg 2560w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/02/20221209_Feierwerk_Fachstelle-Pop_Sprungbrett_Finale_Titelbild_c_Sebastian-Gros-scaled-e1683624999916-300x205.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/02/20221209_Feierwerk_Fachstelle-Pop_Sprungbrett_Finale_Titelbild_c_Sebastian-Gros-scaled-e1683624999916-1024x699.jpg 1024w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/02/20221209_Feierwerk_Fachstelle-Pop_Sprungbrett_Finale_Titelbild_c_Sebastian-Gros-scaled-e1683624999916-1536x1048.jpg 1536w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/02/20221209_Feierwerk_Fachstelle-Pop_Sprungbrett_Finale_Titelbild_c_Sebastian-Gros-scaled-e1683624999916-2048x1398.jpg 2048w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/02/20221209_Feierwerk_Fachstelle-Pop_Sprungbrett_Finale_Titelbild_c_Sebastian-Gros-scaled-e1683624999916-870x600.jpg 870w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/02/20221209_Feierwerk_Fachstelle-Pop_Sprungbrett_Finale_Titelbild_c_Sebastian-Gros-scaled-e1683624999916-768x524.jpg 768w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><p>Im Dezember 2022 war es tatsächlich wieder soweit: ein <strong>Sprungbrett Finale, live und in Farbe</strong> in der Feierwerk Hansa 39. Basti von der <strong><a href="https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop/" target="_blank" rel="noopener">Feierwerk Fachstelle Pop</a></strong> war <strong>live vor Ort</strong> und nimmt euch nochmal mit.<span id="more-13993"></span></p>
<p>Das <strong><a href="https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop/workshops-veranstaltungen/sprungbrett-foerderprogramm" target="_blank" rel="noopener">Sprungbrett Förderprogramm</a></strong> für <strong>Münchner Nachwuchs-Künstler*innen</strong> findet jährlich statt, veranstaltet von der <strong>Fachstelle Pop</strong> und gefördert vom <strong>Kulturreferat München</strong>. Nachdem im September die Hauptrunden stattfanden, stand am 09.12. das Finale an. Los ging&#8217;s um 19 Uhr mit dem Einlass. Die Hansa 39 füllte sich zunächst langsam, doch nach und nach kamen immer mehr Besucher*innen herein. Vor dem ersten Act begrüßte Ananda von der Fachstelle Pop das Publikum und erklärte das Voting-System.</p>
<h2>Diese großartigen Bands standen im Sprungbrett Finale</h2>
<p>Den Anfang machte die Band <strong><a href="https://www.instagram.com/raketenumschau/" target="_blank" rel="noopener">Raketenumschau</a></strong>. Wahnsinn! Mich haben sie direkt abgeholt und auch das Publikum gut aufgewärmt. Spätestens mit ihrem Hit &#8222;Panorama&#8220;, von dem ich immer noch einen Ohrwurm habe, <strong>brachten sie die Crowd zum Kochen</strong>. Für noch mehr Energie im Raum sorgten sie schließlich mit ihrem Song &#8222;Prinzregententorte&#8220;. Aber auch alle anderen Stücke ihrer neuesten Platte &#8222;Morgen sind wir alle produktiv&#8220; <strong>glänzten live natürlich umso mehr</strong>.</p>
<p>Weiter ging&#8217;s mit <strong><a href="https://www.instagram.com/prohibitionprohibition/" target="_blank" rel="noopener">Prohibition Prohibition</a></strong>, die experimentellen Post-Punk machen und das Publikum weiterhin gut unterhielten. Auch ihre erste Single &#8222;Fiction Of Purity&#8220;, die zwei Tage zuvor auf allen großen Streamingdiensten erschienen ist, konnte man an diesem Abend zum ersten Mal live hören. <strong>Ein mega Auftritt!</strong></p>
<p>Zuletzt war die Band <strong><a href="https://www.instagram.com/_plumeband_/" target="_blank" rel="noopener">Plume</a></strong> an der Reihe. Was für eine Performance! <strong>Ein Moshpit nach dem anderen</strong> und viele laute Fan*innenrufe zeigten deutlich, dass sie eine sehr große Fan*innenbase an dem Abend hatten. Die Hansa 39 wurde noch voller. Aufgrund von Auftreten und Musikstil geben sie mir auf jeden Fall &#8222;Bring Me The Horizon&#8220;-Vibes. Gefällt mir persönlich supergut.</p>
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<h2>Plume &#8211; Münchner Band des Jahres 2022</h2>
<p>Nach einer Stunde verkündete Ananda zum Abschluss schließlich die &#8222;<strong>Münchner Band des Jahres</strong>&#8220; und zwar <a href="https://www.instagram.com/_plumeband_/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Plume</strong></a>! Die Band hat also nicht nur das Publikum, sondern <strong>auch die Jury überzeugt</strong> und ich bin mir sicher, dass wir noch einiges von ihnen hören werden. Glückwunsch!</p>
<div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" tabindex="0" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2023/02/20221209_Feierwerk_Fachstelle-Pop_Sprungbrett_Finale_c_Maxim-Forster-1-scaled-300x300_c.jpg" title="20221209_Feierwerk_Fachstelle Pop_Sprungbrett_Finale_(c)_Maxim Forster (1)" alt="20221209_Feierwerk_Fachstelle Pop_Sprungbrett_Finale_(c)_Maxim Forster (1)" /></div>
<h2>Was für ein Finale!</h2>
<p>Für ein Newcomer*innen-Förderprogramm war das Niveau richtig krass. <strong>Dieses Sprungbrett Finale fühlte sich wie ein richtig gutes Mini-Festival mit super talentierten Acts und großartiger Stimmung an</strong>. Hier geht es nicht um Kommerz, sondern um Leidenschaft, Support und Zusammenhalt. Diese Musiker*innen haben auf jeden Fall eine Menge drauf und ich freue mich, dass sie alle ein Teil vom Sprungbrett 2022 waren.</p>
<h2>Nach dem Sprungbrett ist vor dem Sprungbrett &#8211; Bewerbt euch noch jetzt für 2023!</h2>
<p>Ihr macht Musik und wollt selbst auftreten und Bühnenerfahrung sammeln? Dann <strong>bewerbt euch jetzt</strong> als Band oder Solo-Act beim Sprungbrett 2023. Der <strong>Bewerbungsschluss ist der 28.02.23</strong>. Alle Infos gibt’s unter <strong><a href="https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop/workshops-veranstaltungen/sprungbrett-foerderprogramm" target="_blank" rel="noopener">sprungbrett.feierwerk.de</a></strong>.</p>
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		<title>Große Freude: Das Cheers der Fachstelle Pop startet wieder durch!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Feierwerk Fachstelle Pop]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2022 07:10:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturszene]]></category>
		<category><![CDATA[Fachstelle Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Popförderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="150" height="100" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2022/06/20220509_Feierwerk_FachstellePop_Cheers19cAnanda_Nefzger-4-1.jpg" class="attachment-thumb size-thumb wp-post-image" alt="Feierwerk Fachstelle Pop Cheers" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2022/06/20220509_Feierwerk_FachstellePop_Cheers19cAnanda_Nefzger-4-1.jpg 1200w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2022/06/20220509_Feierwerk_FachstellePop_Cheers19cAnanda_Nefzger-4-1-300x200.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2022/06/20220509_Feierwerk_FachstellePop_Cheers19cAnanda_Nefzger-4-1-1024x683.jpg 1024w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2022/06/20220509_Feierwerk_FachstellePop_Cheers19cAnanda_Nefzger-4-1-270x180.jpg 270w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2022/06/20220509_Feierwerk_FachstellePop_Cheers19cAnanda_Nefzger-4-1-770x515.jpg 770w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" />Zu lange war coronabedingt Pause, immer kam im entscheidenden Moment erneut die Pandemie dazwischen – doch jetzt konnte endlich wieder beim Cheers, dem Treffen der Münchner Musikszene, genetzwerkt werden! Und so trafen sich Anfang Mai im Import Export wieder jede Menge popkulturell aktive Menschen. Unter anderem Musiker*innen, Booker*innen, Produktioner*innen, Labelmenschen und noch viele Musikschaffende mehr. [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="150" height="100" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2022/06/20220509_Feierwerk_FachstellePop_Cheers19cAnanda_Nefzger-4-1.jpg" class="attachment-thumb size-thumb wp-post-image" alt="Feierwerk Fachstelle Pop Cheers" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2022/06/20220509_Feierwerk_FachstellePop_Cheers19cAnanda_Nefzger-4-1.jpg 1200w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2022/06/20220509_Feierwerk_FachstellePop_Cheers19cAnanda_Nefzger-4-1-300x200.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2022/06/20220509_Feierwerk_FachstellePop_Cheers19cAnanda_Nefzger-4-1-1024x683.jpg 1024w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2022/06/20220509_Feierwerk_FachstellePop_Cheers19cAnanda_Nefzger-4-1-270x180.jpg 270w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2022/06/20220509_Feierwerk_FachstellePop_Cheers19cAnanda_Nefzger-4-1-770x515.jpg 770w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><p>Zu lange war coronabedingt Pause, immer kam im entscheidenden Moment erneut die Pandemie dazwischen – doch jetzt konnte endlich wieder beim <strong><a href="https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop/workshops-veranstaltungen/alle-termine/dv/cheers-treffen-der-muenchner-musikszene" rel="noopener">Cheer</a><a href="https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop/workshops-veranstaltungen/alle-termine/dv/cheers-treffen-der-muenchner-musikszene" rel="noopener">s</a>, dem Treffen der Münchner Musikszene,</strong> genetzwerkt werden!</p>
<p>Und so trafen sich Anfang Mai im Import Export wieder jede Menge <strong>popkulturell aktive Menschen.</strong> Unter anderem <strong>Musiker*innen, Booker*innen, Produktioner*innen, Labelmenschen und noch viele Musikschaffende mehr.</strong> Das Wetter spielte auch mit, und so konnten sich an diesem lauen Frühlingsabend all diese wichtigen Akteur*innen an der frischen Luft über neue Projekte und Ideen austauschen, sich neu kennenlernen und weiter untereinander vernetzen.</p>
<h2>„Kennt Ihr Euch? Bist du nicht…?“</h2>
<p>Das wurde <strong>während der Pandemiezeit erkennbar stark vermisst</strong> &#8211; schnell bildeten sich nun im Münchner Kreativquartier am Leonrodplatz erste Grüppchen und Gesprächsrunden. Fleißig wurden sich im lockeren Rahmen gegenseitig Personen vorgestellt und Kontakte, Tipps und manchmal auch gleich Aufkleber und Flyer ausgetauscht. Und natürlich in einer Aufbruchs-Atmosphäre auch spontan <strong>die ein oder andere Idee zusammen entwickelt und weitergesponnen.</strong></p>
<div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" tabindex="0" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2022/06/20220509_Feierwerk_FachstellePop_Cheers19cAnanda_Nefzger-3-1-1024x683.jpg" title="Feierwerk Fachstelle Pop Cheers19 credits Ananda Nefzger" alt="Feierwerk Fachstelle Pop Cheers19 credits Ananda Nefzger" /></div>
<p>Input von der <strong>Veranstalterin von Cheers, der <a href="https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop" rel="noopener">Feierwerk Fachstelle Pop</a>,</strong> gab es natürlich ebenfalls. Diesmal wurde das <a href="https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop/service-support/beratung-expertinnen-netzwerk"><strong>hauseigene Expert*innen-Netzwerk</strong></a> vorgestellt. Von diesen Profis auf ihrem Gebiet kann sich jede*r Münchner*in zu den verschiedensten Themen im Popmusikbereich beraten lassen. Seien es nun Fragen zur GEMA oder KSK, zum Veranstalten, sei es die neue Releasestrategie oder andere Promothemen. Ein breites Feld von Vertragsfragen bis zur Planung des ersten Releasekonzerts wird dabei abgedeckt. Möglich gemacht wird diese kompetente Beratung durch eine Kooperation mit dem <a href="https://kreativ-muenchen-crowdfunding.de/h/Kompetenzteam.html" target="_blank" rel="noopener">Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft.</a></p>
<h2>Expert*innen zum Kennenlernen vor Ort beim Cheers</h2>
<p>Für einen besseren Eindruck waren deshalb auch gleich einige der Expert*innen persönlich vor Ort und stellten kurz beispielhaft ihre Arbeit vor: <strong>Christian Kiesler</strong> sein Feld der Programmplanung und Kuration von Events, <strong>Antje Zelnitschek</strong> ihre Expertise rund um Release-Planung und –Promo und <strong>Patrick Kruppa</strong> den Bereich Artist Management und Marketing. Das Interesse an all diesen Dauerbrenner-Themen war stark zu spüren, und so waren die Expert*innen auch in kürzester Zeit in produktive Gespräche mit den Teilnehmenden verwickelt.</p>
<div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" tabindex="0" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2022/06/20220509_Feierwerk_FachstellePop_Cheers19cAnanda_Nefzger-1-1024x683.jpg" title="Feierwerk Fachstelle Pop Cheers19 credits Ananda Nefzger" alt="Feierwerk Fachstelle Pop Cheers19 credits Ananda Nefzger" /></div>
<h2>Wichtiger Treffpunkt der Szene</h2>
<p>Und so startet nun also Cheers als lange schmerzlich vermisste Plattform und wichtiger Treffpunkt der Münchner Szene endlich wieder durch. <strong>In wechselnden Locations, mit wechselnden, immer aktuellen Themen.</strong> Außerdem natürlich mit viel Platz und Zeit für das so wichtige Netzwerken, Kennenlernen und den Austausch untereinander. Die aktuellen Termine gibt es immer auf <a href="https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop/workshops-veranstaltungen/alle-termine/dv/cheers-treffen-der-muenchner-musikszene">fachstellepop.feierwerk.de</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Noch mehr Wissen beim Sprungbrett Förderprogramm: Das Bandcamp</title>
		<link>https://blog.feierwerk.de/sprungbrett-bandcamp/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alessa Patzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Dec 2021 08:56:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Fachstelle Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Popförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Sprungbrett]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.feierwerk.de/?p=11972</guid>

					<description><![CDATA[<img width="150" height="95" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/12/2021_Feierwerk_Fachstelle-Pop_Sprungbrett-Bandcamp_Abschlussfoto_Alessa-Patzer-scaled.jpg" class="attachment-thumb size-thumb wp-post-image" alt="2021_Feierwerk_Fachstelle Pop_Sprungbrett Bandcamp_Abschlussfoto" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/12/2021_Feierwerk_Fachstelle-Pop_Sprungbrett-Bandcamp_Abschlussfoto_Alessa-Patzer-scaled.jpg 2560w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/12/2021_Feierwerk_Fachstelle-Pop_Sprungbrett-Bandcamp_Abschlussfoto_Alessa-Patzer-300x189.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/12/2021_Feierwerk_Fachstelle-Pop_Sprungbrett-Bandcamp_Abschlussfoto_Alessa-Patzer-1024x645.jpg 1024w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/12/2021_Feierwerk_Fachstelle-Pop_Sprungbrett-Bandcamp_Abschlussfoto_Alessa-Patzer-1536x968.jpg 1536w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/12/2021_Feierwerk_Fachstelle-Pop_Sprungbrett-Bandcamp_Abschlussfoto_Alessa-Patzer-2048x1291.jpg 2048w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" />Der Startschuss zur  Sprungbrett Saison fand dieses Jahr etwas anders als sonst statt: Nicht mit Live-Shows im März, sondern mit einem 2-tägigen Sprungbrett Bandcamp im Juli. Nach dem gestreamten Sprungbrett Finale 2020, das der Situation rund um COVID-19 geschuldet war, nahm die Feierwerk Fachstelle Pop die neuen Umstände zum Anlass um das Sprungbrett umzustrukturieren. Der [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="150" height="95" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/12/2021_Feierwerk_Fachstelle-Pop_Sprungbrett-Bandcamp_Abschlussfoto_Alessa-Patzer-scaled.jpg" class="attachment-thumb size-thumb wp-post-image" alt="2021_Feierwerk_Fachstelle Pop_Sprungbrett Bandcamp_Abschlussfoto" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/12/2021_Feierwerk_Fachstelle-Pop_Sprungbrett-Bandcamp_Abschlussfoto_Alessa-Patzer-scaled.jpg 2560w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/12/2021_Feierwerk_Fachstelle-Pop_Sprungbrett-Bandcamp_Abschlussfoto_Alessa-Patzer-300x189.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/12/2021_Feierwerk_Fachstelle-Pop_Sprungbrett-Bandcamp_Abschlussfoto_Alessa-Patzer-1024x645.jpg 1024w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/12/2021_Feierwerk_Fachstelle-Pop_Sprungbrett-Bandcamp_Abschlussfoto_Alessa-Patzer-1536x968.jpg 1536w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/12/2021_Feierwerk_Fachstelle-Pop_Sprungbrett-Bandcamp_Abschlussfoto_Alessa-Patzer-2048x1291.jpg 2048w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><p>Der Startschuss zur  <a href="https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop/workshops-veranstaltungen/sprungbrett-foerderprogramm/" target="_blank" rel="noopener">Sprungbrett</a> Saison fand dieses Jahr etwas anders als sonst statt: Nicht mit Live-Shows im März, sondern mit einem 2-tägigen <strong>Sprungbrett Bandcamp</strong> im Juli.</p>
<p>Nach dem gestreamten <a href="https://blog.feierwerk.de/sprungbrett-2020/">Sprungbrett Finale 2020</a>, das der Situation rund um COVID-19 geschuldet war, nahm die <a href="https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Feierwerk Fachstelle Pop</strong></a> die neuen Umstände zum Anlass um das Sprungbrett umzustrukturieren. Der Gedanke eines <strong>ausgebauten</strong> <strong>Förderprogramms</strong> mit noch umfangreicheren <strong>Workshops und Tipps</strong> war schnell gefasst und das &#8222;<strong>Sprungbrett Bandcamp</strong>“ geboren.</p>
<p>An zwei Tagen bzw. einem Wochenende kamen nun die <strong>9 Sprungbrett Acts</strong> zusammen um allerlei Infos rund um das Thema Musikbusiness zu lernen.</p>
<div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" tabindex="0" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/12/pure-dirt-1024x768.jpg" title="Feierwerk_Sprungbrett_Bandcamp_Pure Dirt(c)Isabell Kaiser" alt="Feierwerk_Sprungbrett_Bandcamp_Pure Dirt(c)Isabell Kaiser" /></div>
<p>Los ging’s am Samstagmittag mit einem kleinen <strong>Wissens- bzw. Begriffsquiz</strong> zur Auflockerung. Was bedeutet EPK, was bedeutet Buy-Out und was muss man bei Curfew beachten?</p>
<p>Danach startete direkt der erste Workshop mit <a href="https://www.popkultur.bayern/module.php5?fid=42&amp;id=12&amp;mod=akademie" target="_blank" rel="noopener"><strong>Fabian Rauecker</strong></a> (Unterhaltungsreederei / Management dicht&amp;ergreifend) zu den Themen <strong>„Online-Kommunikation und Social Media“.</strong></p>
<p>Gefolgt von zwei weiteren Workshop in Kleingruppen. <a href="https://blog.feierwerk.de/music-was-my-first-love-und-hat-hier-im-feierwerk-1000-facetten-fuer-mich/" rel="noopener"><strong>Micha Voigt</strong></a> (Tontechnikerin u. a. im Feierwerk) erzählt den Teilnehmer*innen in der Hansa 39 Wichtiges zu den Grundlagen von Technik, Soundcheck und TecRider. Währenddessen brachte<strong><a href="https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop/ueber-uns/team/" rel="noopener"> Alessa Patzer</a> </strong>(Feierwerk Fachstelle Pop) im Orangehouse dem 2. Teil der Gruppe die Basics zum Thema <strong>Booking</strong> bei: Wie bewerbe ich mich richtig, welche Unterlagen brauche ich und auf was muss ich achten?</p>
<figure id="attachment_12170" aria-describedby="caption-attachment-12170" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12170 size-medium" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/12/julez-und-barska-300x225.jpg" alt="Feierwerk_Sprungbrett_Bandcamp_JuleZ and Barska" width="300" height="225" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/12/julez-und-barska-300x225.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/12/julez-und-barska-1024x768.jpg 1024w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/12/julez-und-barska.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-12170" class="wp-caption-text">Julez &amp; Barska (c) Anna Duschl</figcaption></figure>
<p>Teilnehmerin Babsi von <strong><a href="https://www.instagram.com/julezandbarska/?hl=de" target="_blank" rel="noopener">Julez &amp; Barska</a></strong> sagte dazu :</p>
<p><cite>„Ich fand das Bandcamp mega bereichernd, weil wir super viel gelernt haben hinsichtlich Booking und Marketing. Das sind so die Punkte, wo wir gern noch viel gelernt hätten und einfach jetzt auch viel noch damit anfangen können in Zukunft.“</cite></p>
<figure id="attachment_12169" aria-describedby="caption-attachment-12169" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12169 size-medium" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/12/diana-goldberg-300x225.jpg" alt="Feierwerk_Sprungbrett_Bandcamp_DianaGoldberg" width="300" height="225" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/12/diana-goldberg-300x225.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/12/diana-goldberg-1024x768.jpg 1024w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/12/diana-goldberg.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-12169" class="wp-caption-text">Diana Goldberg (c) Laura Weber</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und <a href="https://www.instagram.com/dianagoldbergmusic/?hl=de" target="_blank" rel="noopener"><strong>Diana</strong> <strong>Goldberg</strong></a> konnte das Gelernte direkt anwenden:</p>
<p><em><cite>„Es hat mich sehr inspiriert, weil ich gestern am Abend einen Gig hatte und aus dem Tontechnik-Workshop direkt was mitgenommen habe</cite>.“</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Tag 1, des Sprungbrett Bandcamps lief also schon Mal super und alle waren bereit für Tag 2!</strong></h2>
<p>Der startet auch gleich informativ und unterhaltsam! Denn <strong><a href="https://innsite-booking.de/ueber-uns" target="_blank" rel="noopener">Niels Lange</a> </strong>von Innsite Booking brachte den Teilnehmer*innen spielerisch die <strong>Grundlagen zum Musikbusiness</strong> bei: Welche Akteur*innen gibt es überhaupt und was muss ich über sie wissen?</p>
<p>Weiter ging’s dann mit dem <strong>Interviewtraining bei </strong><a href="https://www.br.de/puls/ueber-uns/team/team-vanessa-patrick-100.html" target="_blank" rel="noopener"><strong>Vanessa Patrick</strong></a> (PULS / BR), in dem nicht nur Probefragen gestellt, sondern auch hilfreiche Tipps vermittelt wurden, wie man souverän in Interviews auftreten kann.</p>
<p>Und den Abschluss machten wieder „Tontechnik / TecRider“, sowie „Booking“ für die jeweilige Gruppe, die am Vortag im anderen Workshop war.</p>
<p>Gemeinsam wurde dann auch direkt das Gelernte in den<strong> Booking-Projektbands</strong> umgesetzt und so spannende neue <strong>Bandinfos und Onesheeter</strong> geschrieben.</p>
<p>Wir können nur sagen, <strong>das Bandcamp hat unsere Erwartungen noch übertroffen.</strong> Hoch motivierte<strong> Newcomer*innen</strong>, die so <strong>engagiert und wissbegierig</strong> sind und eine tolle Gruppe, die hoffentlich dadurch auch Kontakte, die über das Sprungbrett Bandcamp hinaus reichen, geschlossen haben.</p>
<h2><strong>Aber überlassen wir die abschließenden Worte unseren Acts:</strong></h2>
<div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" tabindex="0" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/12/alisa-rivera-1024x768.jpg" title="Feierwerk_Sprungbrett_Bandcamp_Alisa Rivera(c)privat" alt="Feierwerk_Sprungbrett_Bandcamp_Alisa Rivera(c)privat" /></div>
<p style="text-align: left;">Alisa Rivera:</p>
<p style="text-align: left;"><cite>&#8222;Es hat so viel Spaß gemacht und allein so viele </cite><cite>MusikerINNEN kennenzulernen, was hier in München ja ein </cite><cite>bisschen rar war oder die Connections nicht so da waren (…). </cite><cite>Ich fühle mich richtig inspiriert (…).“</cite></p>
<p>Mario von Inlier:</p>
<p><cite><em>„Mega interessant. Ich kanns eigentlich gar nicht glauben wie viel man falsch machen kann und wie viel man dazulernen kann..“</em></cite></p>
<div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" tabindex="0" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/12/Fragile-Elephant-1024x768.jpg" title="Feierwerk_Sprungbrett_Bandcamp_Fragile Elephant(c)Victoria Metzing" alt="Feierwerk_Sprungbrett_Bandcamp_Fragile Elephant(c)Victoria Metzing" /></div>
<p style="text-align: left;">Max von Fragile Elephant:</p>
<p style="text-align: left;"><cite>„Ich fands super cool, weil man </cite><cite>wahnsinnig viel lernt und viele Hintergrundsachen mitbekommt und so eine Art Fahrplan an die Hand bekommt.“</cite></p>
<p>Ferdi von Floating Nutshells:</p>
<p><cite> „Ich fands total schön, vor allem nach so einer langen Zeit, so einer langen Corona-Dürre, andere Musiker*innen, neue Musiker*innen, die man </cite><cite>noch nicht kannte, zu treffen. (…) Jetzt gehe ich mit </cite><cite>einem neuen Schwung an Motivation nach Hause und </cite><cite>setz mich hin und fange an, an allem möglichen zu arbeiten.“</cite></p>
<p>In dem Sinne: Wir sind gespannt, wer beim Sprungbrett 2022 mit dabei sein wird und freuen uns schon jetzt darauf!</p>
<h3>Mit dabei beim Sprungbrett 2021:</h3>
<ul>
<li><a href="https://www.instagram.com/alisariveramusic/?hl=de" target="_blank" rel="noopener"><strong>Alisa Rivera</strong></a></li>
<li><a href="https://bloodline-band.jimdofree.com/links-and-more/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Bloodline</strong></a></li>
<li><a href="https://www.instagram.com/dianagoldbergmusic/?hl=de" target="_blank" rel="noopener"><strong>Diana Goldberg</strong></a></li>
<li><a href="http://floating-nutshells.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Floating Nutshells</strong></a></li>
<li><a href="https://de-de.facebook.com/fragileelephantband/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Fragile Elephant</strong></a></li>
<li><a href="https://inlier.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Inlier</strong></a></li>
<li><a href="https://www.instagram.com/julezandbarska/?hl=de" target="_blank" rel="noopener"><strong>Julez &amp; Barska</strong></a></li>
<li><a href="https://www.instagram.com/marlenarium/?hl=de" target="_blank" rel="noopener"><strong>Marlenarium</strong></a></li>
<li><a href="https://www.facebook.com/puredirt.band/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Pure Dirt</strong></a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>Sprungbrett 2021 &#8211; das Förderprogramm für Musik endlich wieder live!</title>
		<link>https://blog.feierwerk.de/sprungbrett-foederprogramm-2021/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Masyuta-Hesslich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Dec 2021 08:18:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Fachstelle Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Popförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Sprungbrett]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="150" height="100" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/12/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sprungbrett_Foerderprogramm_livecEnid_Valu.png" class="attachment-thumb size-thumb wp-post-image" alt="Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sprungbrett_Foerderprogramm_live" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/12/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sprungbrett_Foerderprogramm_livecEnid_Valu.png 1200w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/12/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sprungbrett_Foerderprogramm_livecEnid_Valu-300x200.png 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/12/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sprungbrett_Foerderprogramm_livecEnid_Valu-1024x683.png 1024w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/12/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sprungbrett_Foerderprogramm_livecEnid_Valu-270x180.png 270w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/12/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sprungbrett_Foerderprogramm_livecEnid_Valu-770x515.png 770w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" />Am 22. und 23. November 2021 fanden die zwei Hauptrunden des diesjährigen Sprungbrett Förderprogramms für Münchner Nachwuchs-Künstler*innen statt, das jedes Jahr von der Feierwerk Fachstelle Pop veranstaltet wird. Gefördert wird es vom Kulturreferat München und präsentiert von der Münchner Newcomer*innen-Plattform MusikBlog. Stephan vom MusikBlog war als Jury-Mitglied an beiden Abenden dabei und lässt sie euch [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="150" height="100" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/12/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sprungbrett_Foerderprogramm_livecEnid_Valu.png" class="attachment-thumb size-thumb wp-post-image" alt="Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sprungbrett_Foerderprogramm_live" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/12/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sprungbrett_Foerderprogramm_livecEnid_Valu.png 1200w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/12/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sprungbrett_Foerderprogramm_livecEnid_Valu-300x200.png 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/12/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sprungbrett_Foerderprogramm_livecEnid_Valu-1024x683.png 1024w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/12/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sprungbrett_Foerderprogramm_livecEnid_Valu-270x180.png 270w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/12/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sprungbrett_Foerderprogramm_livecEnid_Valu-770x515.png 770w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><p>Am 22. und 23. November 2021 fanden die <strong>zwei Hauptrunden des diesjährigen Sprungbrett Förderprogramms</strong> <strong>für Münchner Nachwuchs-Künstler*innen</strong> statt, das jedes Jahr von der <a href="https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop/"><strong>Feierwerk Fachstelle Pop</strong></a> veranstaltet wird. Gefördert wird es vom <strong>Kulturreferat München</strong> und präsentiert von der Münchner Newcomer*innen-Plattform <strong><a href="https://www.musikblog.de/musikblog-newcomer-programm/" target="_blank" rel="noopener">MusikBlog</a></strong>. Stephan vom MusikBlog war als Jury-Mitglied an beiden Abenden dabei und lässt sie euch hier mit seinen Eindrücken nacherleben.</p>
<h2><strong>Sprungbrett 2021 – anders, aber endlich wieder mit Publikum!</strong></h2>
<p>Aufgrund der aktuellen Corona-Lage gab es in diesem Jahr keine Vorrunden. Aus den ca. 60-70 Acts, die sich beworben hatten, kamen acht in die beiden Hauptrunden und im Anschluss daran wurden gleich die <strong>jeweils</strong> <strong>zwei Gewinner*innen</strong> gewählt. Ein Gewinner*innen-Act wurde vom anwesenden Publikum gewählt und einer von einer Fach-Jury.</p>
<p>Für die 1. Hauptrunde qualifiziert waren <strong><a href="http://floating-nutshells.com/" target="_blank" rel="noopener">Floating Nutshells</a>, <a href="https://linktr.ee/alisariveramusic" target="_blank" rel="noopener">Alisa Rivera</a>, <a href="https://linktr.ee/puredirt" target="_blank" rel="noopener">Pure Dirt</a> </strong>und<strong> <a href="https://linktr.ee/dianagoldberg" target="_blank" rel="noopener">Diana Goldberg.</a></strong> Für die zweite waren es <strong><a href="https://linktr.ee/fragileelphantband" target="_blank" rel="noopener">Fragile Elephant</a>,  <a href="https://distrokid.com/hyperfollow/bloodline7/betrayal-of-the-wilderness" target="_blank" rel="noopener">Bloodline,</a> <a href="https://open.spotify.com/artist/2aKrLt06206oUoxjExkdaI?si=pH9YLhYKTvSa9JErc9kP0A&amp;utm_source=copy-link&amp;dl_branch=1&amp;nd=1" target="_blank" rel="noopener">Marlenarium</a></strong> und <strong><a href="https://open.spotify.com/artist/3qkjflJubH573N5yzHjywj?si=hRjxdLmYQ3KSJqgem9QDGw&amp;dl_branch=1&amp;nd=1" target="_blank" rel="noopener">Inlier</a>.</strong></p>
<h2><strong>Sprungbrett Hauptrunde Tag 1</strong></h2>
<div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" tabindex="0" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/12/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sprungbrett_Foerderprogramm_Floating_Nuthshells_1cEnid_Valu.png" title="Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sprungbrett_Foerderprogramm_Floating_Nuthshells_1(c)Enid_Valu" alt="Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sprungbrett_Foerderprogramm_Floating_Nuthshells_1" /></div>
<p><strong>Floating Nutshells</strong> machten den Anfang am 22. November. Teils noch etwas auf der Suche nach wiedererkennbaren Hooklines, wurden sie von den tanzenden Zuschauer*innen gefeiert und schufen so den idealen Startschuss in den Abend. Bei Solo-Künstlerin <strong>Alisa Rivera</strong>, für ihren Auftritt unterstützt mit Orchester und einem Gitarristen, stand die Performance im Fokus. Sie hätte aber mit etwas mehr Energie den Saal noch stärker einnehmen können. Die folgenden <strong>Pure Dirt</strong> beeindruckten mit einer Mischung aus Rage Against The Machine und Courtney Love, Frontfrau Antonella heizte dem Publikum ordentlich ein. <strong>Diana Goldberg</strong> begeisterte im Anschluss nicht nur mit ihrem entspannten Soul-Pop, sondern auch mit ihrer authentischen Art und persönlichen Anekdoten zu jedem Song und sorgte für die ersten Rufe nach einer Zugabe.</p>
<h2><strong>Die Gewinner*innen-Acts des ersten Sprungbrett Abends</strong></h2>
<p>Das <strong>Publikum</strong> hat sich nach der ersten Hauptrunde für die <strong>Floating Nutshells als Gewinner</strong> entschieden. Die Jury, bestehend aus lokalen Veranstalter*innen, Medien und Kultur-Vertreter*innen der Stadt München und der Region Oberbayern, tat sich sehr schwer mit der Entscheidung. Wir diskutierten leidenschaftlich, wem die Förderung mehr bringt: einem Act, der bereits sehr weit und professionell ist oder einem, bei dem das Entwicklungspotential noch größer ist. Letztlich entschieden wir uns für Ersteres und <strong>Diana Goldberg</strong>, die somit den <strong>Jury-Preis</strong> gewann.</p>
<div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" tabindex="0" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/12/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sprungbrett_Foerderprogramm_Floating_Nuthshells_2cEnid_Valu.png" title="Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sprungbrett_Foerderprogramm_Floating_Nuthshells_2(c)Enid_Valu" alt="Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sprungbrett_Foerderprogramm_Floating_Nuthshells_2(c)Enid_Valu" /></div>
<h2><strong>Sprungbrett Hauptrunde Tag 2</strong></h2>
<div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" tabindex="0" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/12/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sprungbrett_Foerderprogramm_Fragile_Elephant_1cEnid_Valu.png" title="Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sprungbrett_Foerderprogramm_Fragile_Elephant_1(c)Enid_Valu" alt="Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sprungbrett_Foerderprogramm_Fragile_Elephant_1" /></div>
<p>Am nächsten Abend startete die 2. Hauptrunde mit <strong>Fragile Elephant</strong> und einer soliden (und das ist gar nicht abwertend gemeint) Performance. Nur die Gitarrenpassagen, für die wohl The Mars Volta Pate stand, gerieten teilweise zu lang. Sie brachten jedoch das Publikum zum begeisterten Mitmachen und zur ersten Zugabeforderung des Abends. Danach folgte nach vorn treibender Metal mit <strong>Bloodline</strong>, deren genretypische Posen perfekt saßen. Die Versuche, das Publikum zu animieren, könnten aber noch etwas authentischer geraten. Die anschließende „One-Woman-Show“ <strong>Marlenarium</strong> beeindruckte mit coolen Sounds, allerdings kam ihr akzentuiert eingesetzter Gesang live nicht ganz so zur Geltung. Den Abschluss bildeten <strong>Inlier</strong> mit der wohl besten Show des Abends. Die Abstimmung innerhalb der Band und die Ansagen waren perfekt und man merkte, dass sie wohl schon viel zusammen gespielt haben.</p>
<h2><strong>Die Gewinner-Acts des zweiten Sprungbrett Abends</strong></h2>
<p>Daher war es keine große Überraschung, dass <strong>Inlier</strong> in der anschließenden Verkündung der beiden Gewinner den <strong>Publikumspreis</strong> absahnten, auch wenn es sehr knapp war. Die <strong>Jury</strong> vergab ihren Preis an <strong>Fragile Elephant.</strong></p>
<figure id="attachment_12052" aria-describedby="caption-attachment-12052" style="width: 666px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12052" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/12/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sprungbrett_Foerderprogramm_Fragile_Elephant_InliercEnid_Valu.png" alt="Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sprungbrett_Foerderprogramm_Fragile_Elephant_Inlier" width="666" height="400" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/12/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sprungbrett_Foerderprogramm_Fragile_Elephant_InliercEnid_Valu.png 666w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/12/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sprungbrett_Foerderprogramm_Fragile_Elephant_InliercEnid_Valu-300x180.png 300w" sizes="(max-width: 666px) 100vw, 666px" /><figcaption id="caption-attachment-12052" class="wp-caption-text">Fragile Elephant und Inlier (c)Enid Valu</figcaption></figure>
<p><strong>Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner*innen-Acts, die sich nun über eine Förderung von jeweils 1.500,- EUR und einiges an Medienaufmerksamkeit freuen dürfen!</strong></p>
<p>Und für alle, die noch ein bisschen tiefer in die Abende eintauchen wollen: Hier geht’s zum <strong>Sprungbrett Hauptrunden Nachbericht <a href="https://www.musikblog.de/2021/11/sprungbrett-1-hauptrunde-live-im-feierwerk-muenchen/" target="_blank" rel="noopener">Tag 1</a> und <a href="https://www.musikblog.de/2021/11/sprungbrett-2-hauptrunde-live-im-feierwerk-muenchen/" target="_blank" rel="noopener">Tag 2</a> auf MusikBlog.de.</strong></p>
<p><strong>Zu guter Letzt noch ein Statement der Fachstelle Pop zum Sprungbrett Finale 2021:</strong></p>
<p>Leider kann das Finale am 15.12.2021 nicht stattfinden. Unter den geltenden Corona-Auflagen erscheint eine Durchführung wenig sinnvoll. Das Finale war schon immer und soll auch weiterhin eine große Fan-Party sein, mit freiem Eintritt, als Dankeschön an die Fans und ihr Voting. Das erscheint uns mit begrenzter Zuschauer*innen-Auslastung, Abständen und der angespannten Lage als wenig wertig für alle Beteiligten. Lieber feiern wir ausgelassen wann anders mit Euch!</p>
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		<title>„Music &#8230; and all about it“: Feierwerk Musikförderung von früher bis heute</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bob Laessig]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2021 09:52:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Fachstelle Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Popförderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="150" height="102" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/02/Workshops_Teaser_4.jpg" class="attachment-thumb size-thumb wp-post-image" alt="Feierwerk_Workshop_Musik_Know_How_4" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/02/Workshops_Teaser_4.jpg 1200w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/02/Workshops_Teaser_4-300x204.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/02/Workshops_Teaser_4-1024x695.jpg 1024w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/02/Workshops_Teaser_4-870x600.jpg 870w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" />Musikförderung lag dem Feierwerk von Anfang an am Herzen – und behält bis heute ihren wichtigen Stellenwert. Kommt mit auf eine Reise von den wilden Anfängen bis ins spannende Jetzt – mit guten Aussichten auf die Zukunft! Bereits ab 1988 gab es parallel zum Ausbau der Livekonzerte in der „Hansa 39“ diverse Angebote für junge [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="150" height="102" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/02/Workshops_Teaser_4.jpg" class="attachment-thumb size-thumb wp-post-image" alt="Feierwerk_Workshop_Musik_Know_How_4" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/02/Workshops_Teaser_4.jpg 1200w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/02/Workshops_Teaser_4-300x204.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/02/Workshops_Teaser_4-1024x695.jpg 1024w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/02/Workshops_Teaser_4-870x600.jpg 870w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><p><strong>Musikförderung</strong> lag dem <strong><a href="https://www.feierwerk.de/" target="_blank" rel="noopener">Feierwerk</a> </strong>von Anfang an am Herzen – und behält bis heute ihren wichtigen Stellenwert. Kommt mit auf eine Reise von den wilden Anfängen bis ins spannende Jetzt – mit guten Aussichten auf die Zukunft!<span id="more-10798"></span></p>
<p>Bereits ab 1988 gab es parallel zum Ausbau der Livekonzerte in der „Hansa 39“ <strong>diverse Angebote für junge Künstler*innen/Kunstinteressierte unter dem Titel <em>„Workin‘ Together“</em>.</strong> Hier sollten sich verschiedene Kultursparten, Stilrichtungen, Auffassungen und Konzeptionen begegnen. Das erste Programm war gestaltet wie ein Teller Buntes. Es wurde getrommelt und getanzt, die Teilnehmer*innen konnten sich als Clowns, beim Improtheater oder Radio-Planspiel ausprobieren. Der gestalterische Bereich war mit Masken- und Marionettenbau, Comic-Zeichnen, Frottagen und Collagen, Bildhauerei und Schmieden vertreten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-10802 size-full" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/02/Workshops_Teaser_1.jpg" alt="Feierwerk_Workshop_Musik_Know_How_credit_Feierwerk" width="1200" height="800" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/02/Workshops_Teaser_1.jpg 1200w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/02/Workshops_Teaser_1-300x200.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/02/Workshops_Teaser_1-1024x683.jpg 1024w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/02/Workshops_Teaser_1-270x180.jpg 270w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Im Fokus stand allerdings immer schon <strong>das Know-how für Musiker*innen</strong> irgendwo zwischen Schnupperkursen und intensiver, auf Präsentation vor Publikum angelegter <em>„Produktions-Workshops“</em>. Davon ausgehend entwickelte Feierwerk<strong> das Konzept für ein kompaktes Workshop-, Session- und Kursprogramm.</strong></p>
<h2><strong>„Münchner Rock Blues Jazz &amp; Percussion-Tage“ in den 90ern</strong></h2>
<p>Unter dem Motto <em><strong>„Music &#8230; and all about it“</strong></em> fanden von 27. Oktober bis 03. November 1991 in Zusammenarbeit mit der Musikschule „Ohrwurm“ die ersten „Münchner Rock Blues Jazz-Tage“ statt. Das stilübergreifende Projekt bot den Teilnehmer*innen <strong>ein faszinierendes Treffen unterschiedlicher Szenen und Stilrichtungen. </strong>Es sollte Lust auf Experimente oder auch „nur&#8220; ganz einfach Freude an der Musik vermitteln und brachte Profis, Fortgeschrittene sowie Amateure zusammen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10803" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/02/Workshops_Teaser_2.jpg" alt="Feierwerk_Workshop_Musik_Know_How_2" width="1200" height="394" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/02/Workshops_Teaser_2.jpg 1200w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/02/Workshops_Teaser_2-300x99.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/02/Workshops_Teaser_2-1024x336.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Eine Woche lang gab es <strong>Band-, Instrumental-, Gesangs-, Rhythmik- und Percussion-Workshops, Sessions und Konzerte mit ausgesuchten Bands</strong>, die in ihrer Stilrichtung Maßstäbe setzten. Hinzu kamen jeweils mittwochs Specials und Sonderkurse, die Know-how zu relevanten Themen vermittelten: z. B. Sound und Anlage, Bühnenpräsentation, Bandmanagement, PR-Arbeit etc.</p>
<h2>Musikförderung durch lokale und internationale Größen</h2>
<p>Jede Menge <strong>„Cracks“ aus der lokalen und internationalen Szene</strong> und unterschiedlichen Generationen waren aufgeboten, die mit Fragen gelöchert werden durften und mit denen die Teilnehmer*innen jammen konnten. Zum Dozent*innen-Line-up gehörten u.a.:</p>
<p><em>Billy Bang, Omar Belmonte, José Cortijo, Achim Görres, Carola Grey, Dusko Goykovich, Noami Isaacs, Rick Keller, Werner Klausnitzer, Kenny Martin, Marco Minnemann, Max Neissendorfer, Didi Neumann, Nippy Noya, Sandy Patton, Al Porcino, Torita Quick, Wolfgang Schmid, Norman Thelen, Thomas Reimer, Dudu Tucci, Peter Tuscher, Bruce Werber</em> und <em>Nick Woodland</em>.</p>
<p>Stammgäste waren auch der Gitarrist <em>Bill Bickford</em> und die Bassistin <em>Kim Clarke</em> von <em>„Defunkt“</em>. Die Band kombinierte in ihrer Musik Free Jazz- und Bebop-Elemente mit Funk und löste Disco-Klischees sowie starre Jazz-Schablonen auf. Das Konzept <strong>passte super zur Philosophie der <em>„Münchner Rock Blues Jazz-Tage“</em>, über Tellerränder aller Art zu schauen.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-10804 size-full" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/02/Workshops_Teaser_3.jpg" alt="Feierwerk_Workshop_Musik_Know_How_credits_Klaus_Martens" width="1200" height="393" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/02/Workshops_Teaser_3.jpg 1200w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/02/Workshops_Teaser_3-300x98.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/02/Workshops_Teaser_3-1024x335.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Den besonderen Charme der <em>„Münchner Rock Blues Jazz &amp; Percussion-Tage“</em> machte nicht zuletzt ihr<strong> Camp-Charakter</strong> aus. Da gab es Matratzenlager in vielen kleinen, noch ungenutzten Räumen rund um die „Hansa 39“. Ab dem Jahr 1995 standen die Räume nicht mehr zur Verfügung. Die Unterbringung der Teilnehmer*innen in einer Jugendherberge wurde überlegt. Aber das erschien nicht wirklich cool und irgendwie wäre der Zusammenhalt dadurch nicht mehr richtig gegeben.</p>
<h2><strong>„Auftreten ist mehr als Musikmachen“ &#8211;  Feierwerk Musikförderung heute</strong></h2>
<p>Mit eher sporadischen Workshops ging es dann erst Anfang der Nullerjahre weiter. <strong>Die Coachings des <a href="https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop/workshops-veranstaltungen/sprungbrett-foerderprogramm" target="_blank" rel="noopener"><em>„Sprungbrett“-Förderprogramms</em></a> etwa sollten „den Künstler*innen ganz individuell auf die Sprünge“ helfen.</strong> Vertieftes Know-how konnten sich Interessierte ab 2002 bei der <strong><a href="https://www.popkultur.bayern/goprofessional/" target="_blank" rel="noopener"><em>„go.professional“</em></a>-Reihe des <a href="https://www.popkultur.bayern/vpby/" target="_blank" rel="noopener"><em>„Verbands für Popkultur in Bayern“</em></a></strong> abholen, die jeweils im Herbst auch im Feierwerk Station machte. Die 2009 installierte <a href="https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop/ueber-uns/wir-stellen-uns-vor/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Feierwerk Fachstelle Pop</strong></a> bot dann endlich wieder ein regelmäßiges und umfangreiches Workshop-Programm an. <strong>Verstärkt im Winter, Frühling und Herbst können Interessierte ein breites Angebot wahrnehmen.</strong> Das Spektrum der Themen ist breit: Es reicht von Songwriting, Soundoptimierung oder Bühnenpräsentation über „Band als Kleinbetrieb“, Bandmanagement und Konzertproduktion bis zu Promotion &amp; Booking, Interviewtraining und Online-Kommunikation. <strong>Denn wie heißt es so treffend in einem der Folder: „Auftreten ist mehr als Musikmachen“.</strong></p>
<div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" tabindex="0" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2021/03/Fachstelle-Pop_Workshop_Einfuehrung-ins-Musikbusiness_Alessa-Patzer-1-300x300_c.jpg" title="Feierwerk_Musikförderung_Fachstelle-Pop_Workshop_Einführung-ins-Musikbusiness_(c)Alessa-Patzer" alt="Feierwerk_Musikförderung_Fachstelle-Pop_Workshop_Einführung-ins-Musikbusiness_(c)Alessa-Patzer" /></div>
<p>Hinzu kommen verschiedene Kooperationen, wie etwa mit dem <a href="https://harrykleinclub.de/" target="_blank" rel="noopener"><em><strong>„Harry Klein“</strong></em></a> (hier liegt der Fokus auf elektronischer Musik) oder mit dem <strong><em><a href="https://kreativ-muenchen-crowdfunding.de/h/Kompetenzteam.html" target="_blank" rel="noopener">„Kompetenzteam Kultur- &amp; Kreativwirtschaft“</a></em></strong>. Seit 2020 bietet die <a href="https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop/ueber-uns/wir-stellen-uns-vor/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Feierwerk Fachstelle Pop</strong></a> zudem ein Live-Q&amp;A-Format auf <a href="https://www.instagram.com/fachstellepop/?hl=de" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a> an. Einmal im Monat beantworten Expert*innen aus der Musikbranche live Fragen zu ihrem Spezialgebiet. Und auch beim <strong><a href="https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop/workshops-veranstaltungen/sprungbrett-foerderprogramm" target="_blank" rel="noopener"><em>„Sprungbrett“-Förderprogramm</em></a></strong> werden <strong>die Auswirkungen der Corona-Krise</strong> zum Anlass genommen, <strong>um den Förderaspekt noch weiter auszubauen und den jungen Künstler*innen eine noch umfangreichere Förderung in Form eines Bandcamps zu ermöglichen.</strong></p>
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		<title>Vom Petticoat zum Tourbus &#8211; so kam die Popförderung in München ins Rollen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Martens]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2020 09:53:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturszene]]></category>
		<category><![CDATA[Fachstelle Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Popförderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="150" height="105" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2020/07/Feierwerk_Popförderung_Fachstelle_Pop_Blog_Tourbus_1_Popmusik_Kulturreferat_München_credits_Mike_Schmalz_Abendzeitung.jpg" class="attachment-thumb size-thumb wp-post-image" alt="Feierwerk_Popförderung_Fachstelle_Pop_Blog_Tourbus_1_Popmusik_Kulturreferat_München_credits_Mike_Schmalz_Abendzeitung" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2020/07/Feierwerk_Popförderung_Fachstelle_Pop_Blog_Tourbus_1_Popmusik_Kulturreferat_München_credits_Mike_Schmalz_Abendzeitung.jpg 1280w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2020/07/Feierwerk_Popförderung_Fachstelle_Pop_Blog_Tourbus_1_Popmusik_Kulturreferat_München_credits_Mike_Schmalz_Abendzeitung-300x211.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2020/07/Feierwerk_Popförderung_Fachstelle_Pop_Blog_Tourbus_1_Popmusik_Kulturreferat_München_credits_Mike_Schmalz_Abendzeitung-1024x720.jpg 1024w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2020/07/Feierwerk_Popförderung_Fachstelle_Pop_Blog_Tourbus_1_Popmusik_Kulturreferat_München_credits_Mike_Schmalz_Abendzeitung-768x540.jpg 768w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Förderung und Unterstützung junger Münchner Bands war von Anfang an eines der wichtigsten Anliegen des Feierwerk. Durch die Einrichtung der Fachstelle Pop bekam das Feierwerk 2009 den offiziellen Auftrag vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München, die Münchner Popkultur zu fördern. Diese explizite Ausrichtung der Kulturverwaltung (auch) in Form von Popförderung war lange Zeit nicht selbstverständlich…. [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="150" height="105" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2020/07/Feierwerk_Popförderung_Fachstelle_Pop_Blog_Tourbus_1_Popmusik_Kulturreferat_München_credits_Mike_Schmalz_Abendzeitung.jpg" class="attachment-thumb size-thumb wp-post-image" alt="Feierwerk_Popförderung_Fachstelle_Pop_Blog_Tourbus_1_Popmusik_Kulturreferat_München_credits_Mike_Schmalz_Abendzeitung" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2020/07/Feierwerk_Popförderung_Fachstelle_Pop_Blog_Tourbus_1_Popmusik_Kulturreferat_München_credits_Mike_Schmalz_Abendzeitung.jpg 1280w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2020/07/Feierwerk_Popförderung_Fachstelle_Pop_Blog_Tourbus_1_Popmusik_Kulturreferat_München_credits_Mike_Schmalz_Abendzeitung-300x211.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2020/07/Feierwerk_Popförderung_Fachstelle_Pop_Blog_Tourbus_1_Popmusik_Kulturreferat_München_credits_Mike_Schmalz_Abendzeitung-1024x720.jpg 1024w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2020/07/Feierwerk_Popförderung_Fachstelle_Pop_Blog_Tourbus_1_Popmusik_Kulturreferat_München_credits_Mike_Schmalz_Abendzeitung-768x540.jpg 768w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><p>Die Förderung und Unterstützung junger Münchner Bands war von Anfang an eines der wichtigsten Anliegen des <a href="https://www.feierwerk.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Feierwerk</a>. <strong>Durch die Einrichtung der <a href="https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop/ueber-uns/aktuelles/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fachstelle Pop</a> bekam das Feierwerk 2009 den offiziellen Auftrag vom <a href="https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Kulturreferat.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kulturreferat</a> der Landeshauptstadt München, die Münchner Popkultur zu fördern.</strong> Diese explizite Ausrichtung der Kulturverwaltung (auch) in Form von Popförderung war lange Zeit nicht selbstverständlich….<span id="more-8570"></span></p>
<p>Rock und Pop sind natürlich schon seit Rock &#8217;n‘ Roll und Petticoat Teil der Münchner Stadtkultur. Auch eine Förderung von Jugendkultur fand schon früh statt: Eintritt-frei- Veranstaltungen (<a href="https://blog.feierwerk.de/jeder-tag-fuer-sich-ein-wundervolles-festival-der-theatron-musiksommer/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Theatron Olympiapark</a>, Jugendtage bei den Stadtteilwochen), <a href="https://blog.feierwerk.de/feierwerk-rockbuero-sued/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bandwettbewerbe (Rock Feierwerk)</a> oder Kleinkunst-Tourneen („Schüler On Cooltour“) gaben immer wieder mal eine Plattform für junge Kultur.</p>
<div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" tabindex="0" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2020/07/Feierwerk_Popförderung_Fachstelle_Pop_Blog_theatron-münchner-rocksommer1-1024x724.gif" title="Feierwerk_Popförderung_Fachstelle_Pop_Blog_theatron-münchner-rocksommer1" alt="Feierwerk_Popförderung_Fachstelle_Pop_Blog_theatron-münchner-rocksommer1" /></div>
<p><strong>Das <a href="https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Sozialreferat/Jugendamt/Jugendkulturwerk.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jugendkulturwerk</a> (Stadtjugendamt) und das Kulturreferat waren dabei wechselweise oder im Doppelgespann die Förderer.</strong> Wenn Popkultur gefördert wurde, dann nicht , weil es Pop war, sondern weil man kulturell ausgerichtete Jugendarbeit fördern wollte, oder weil man Stadtteilkultur (Stadtteilwochen) und Laienkultur förderte. Popförderung wurde in einem Atemzug genannt mit Nachwuchsförderung, sie hatte so eine Art „Schülerband“-Image, manchmal nahe an der Sozialarbeit der Streetworker, verortet bei pädagogisch geprägter Jugend(kultur)arbeit. <strong>Aus der Sicht der jungen Musiker*innen galten deswegen viele dieser Formate auch oft als „uncool“.</strong></p>
<figure id="attachment_8572" aria-describedby="caption-attachment-8572" style="width: 770px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2020/07/2018_12_03_Pop-Hearing_Dr.-Küppers_credits_Julia_Schärdel_Auen60photography.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8572 size-large" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2020/07/2018_12_03_Pop-Hearing_Dr.-Küppers_credits_Julia_Schärdel_Auen60photography-1024x682.gif" alt="2018_12_03_Pop-Hearing_Dr. Küppers_credits_Julia_Schärdel_Auen60photography" width="770" height="513" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2020/07/2018_12_03_Pop-Hearing_Dr.-Küppers_credits_Julia_Schärdel_Auen60photography-1024x682.gif 1024w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2020/07/2018_12_03_Pop-Hearing_Dr.-Küppers_credits_Julia_Schärdel_Auen60photography-300x200.gif 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2020/07/2018_12_03_Pop-Hearing_Dr.-Küppers_credits_Julia_Schärdel_Auen60photography-768x511.gif 768w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2020/07/2018_12_03_Pop-Hearing_Dr.-Küppers_credits_Julia_Schärdel_Auen60photography-270x180.gif 270w" sizes="(max-width: 770px) 100vw, 770px" /></a><figcaption id="caption-attachment-8572" class="wp-caption-text">Dr. Küppers (Kulturreferent der LH München von 2007-2019) beim Pophearing im Feierwerk</figcaption></figure>
<h2>Die Popförderung bekommt einen eigenen Stellenwert</h2>
<p>2009 wurde dann die „Feierwerk Fachstelle Pop“ eingerichtet und das Kulturreferat organisierte über die MVG einen gebrauchten VW-Bus als Tourbus. Damit waren erste Signale auf eine Wende in der Wahrnehmung gesetzt: <strong>Wesentlich mitbefördert durch den neuen Kulturreferenten Dr. Küppers gewann die Popmusik schrittweise einen eigenen Stellenwert im Rahmen der Musikförderung durch die Kulturverwaltung.</strong></p>
<figure id="attachment_8578" aria-describedby="caption-attachment-8578" style="width: 241px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2020/07/Feierwerk_Popförderung_Fachstelle_Pop_Blog_Tourbus_2_Popmusik_Kulturreferat_München_credits_Mike_Schmalz_Abendzeitung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8578 size-medium" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2020/07/Feierwerk_Popförderung_Fachstelle_Pop_Blog_Tourbus_2_Popmusik_Kulturreferat_München_credits_Mike_Schmalz_Abendzeitung-e1596015884184-241x300.jpg" alt="Feierwerk_Popförderung_Fachstelle_Pop_Blog_Tourbus_2_Popmusik_Kulturreferat_München_credits_Mike_Schmalz_Abendzeitung" width="241" height="300" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2020/07/Feierwerk_Popförderung_Fachstelle_Pop_Blog_Tourbus_2_Popmusik_Kulturreferat_München_credits_Mike_Schmalz_Abendzeitung-e1596015884184-241x300.jpg 241w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2020/07/Feierwerk_Popförderung_Fachstelle_Pop_Blog_Tourbus_2_Popmusik_Kulturreferat_München_credits_Mike_Schmalz_Abendzeitung-e1596015884184-821x1024.jpg 821w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2020/07/Feierwerk_Popförderung_Fachstelle_Pop_Blog_Tourbus_2_Popmusik_Kulturreferat_München_credits_Mike_Schmalz_Abendzeitung-e1596015884184-768x957.jpg 768w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2020/07/Feierwerk_Popförderung_Fachstelle_Pop_Blog_Tourbus_2_Popmusik_Kulturreferat_München_credits_Mike_Schmalz_Abendzeitung-e1596015884184.jpg 1221w" sizes="(max-width: 241px) 100vw, 241px" /></a><figcaption id="caption-attachment-8578" class="wp-caption-text">Aus der Abendzeitung vom 08.11.2008 / Foto: Mike Schmalz &#8211; Abendzeitung</figcaption></figure>
<p><strong>Dadurch, dass die Fachstelle Pop im Feierwerk angesiedelt wurde, gelang außerdem der Spagat zwischen Jugendkulturarbeit und Kulturförderung, zwischen Nachwuchsförderung und professioneller Weiterentwicklung.</strong> Als weiterer Akteur in der Popkulturförderung kam 2014 das „<a href="https://kreativ-muenchen-crowdfunding.de/h/Kompetenzteam.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft</a>“ hinzu &#8211; damit war dann auch die Wirtschaftsförderung, Karriere- und Business-Entwicklung mit im Boot.</p>
<p>Inzwischen finanziert das Kulturreferat vier Teilzeitstellen in der Fachstelle Pop. Im Kulturreferat gibt es mittlerweile jeweils eine Teilzeitstelle für die Proberäume und – ganz neu – eine weitere für die Bearbeitung von Pop-Förderanträgen. <strong>Alexander Friedrich widmet sich seit April dieses Jahres den Belangen der Popmusik und betreut auch die kürzlich angelaufene <a href="https://ru.muenchen.de/2020/138/Ausschreibung-zur-Popmusik-Programmfoerderung-2021-92020" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Popmusik-Programmförderung</a> des Kulturreferats.</strong></p>
<figure id="attachment_8573" aria-describedby="caption-attachment-8573" style="width: 770px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2020/07/Feierwerk_Popförderung_Fachstelle_Pop_Blog_Popmusik_Kulturreferat_München_credits_Lessa_Patzer.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8573 size-large" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2020/07/Feierwerk_Popförderung_Fachstelle_Pop_Blog_Popmusik_Kulturreferat_München_credits_Lessa_Patzer-1024x768.gif" alt="Feierwerk_Popförderung_Fachstelle_Pop_Blog_Popmusik_Kulturreferat_München_credits_Lessa_Patzer" width="770" height="578" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2020/07/Feierwerk_Popförderung_Fachstelle_Pop_Blog_Popmusik_Kulturreferat_München_credits_Lessa_Patzer-1024x768.gif 1024w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2020/07/Feierwerk_Popförderung_Fachstelle_Pop_Blog_Popmusik_Kulturreferat_München_credits_Lessa_Patzer-300x225.gif 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2020/07/Feierwerk_Popförderung_Fachstelle_Pop_Blog_Popmusik_Kulturreferat_München_credits_Lessa_Patzer-768x576.gif 768w" sizes="(max-width: 770px) 100vw, 770px" /></a><figcaption id="caption-attachment-8573" class="wp-caption-text">Alexander Friedrich und Heike Lies vom Kulturreferat im Gespräch vor Ort im Feierwerk</figcaption></figure>
<h2>Förderprogramme und innovative Veranstaltungsformate</h2>
<p>Eine gemeinsame Finanzierung durch Kulturreferat und Jugendkulturwerk macht seit über 10 Jahren eine Großveranstaltung wie „<a href="https://blog.feierwerk.de/somn2019-auf-radio-feierwerk/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sound Of Munich Now</a>“ möglich, bei der sich von ambitionierten Amateuren bis etablierten Profi-Bands die jeweils aktuelle Münchner Szene (inklusive ihrer elektronische Spielarten) präsentiert. <strong>Aus „Rock Feierwerk“ wurde mittlerweile mit dem „<a href="https://blog.feierwerk.de/workshops-statt-blumenstraeusse-vom-bandwettbewerb-rock-feierwerk-zum-sprungbrett-foerderprogramm/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sprungbrett</a>“ ein erfolgreiches Förderprogramm, bei dem jährlich 16 Münchner Bands mitmachen.</strong> Ein umfangreiches Workshop- und individuelle Beratungsangebote stehen allen Münchner Musiker*innen in der Fachstelle oder beim Kompetenzteam zur Verfügung. Entsprechende Angebote in den sozialen Medien (z.B. Q&amp;As auf Instagram) wurden von der Feierwerk Fachstelle Pop entwickelt und erhöhen deutlich die Reichweite der Beratungsangebote. Bei den regelmäßigen „Cheers“-Treffen vernetzen sich Musiker*innen und das weite Feld der im Musikbusiness Tätigen.<strong> Angestoßen durch ein großes „<a href="https://blog.feierwerk.de/das-erste-muenchner-popmusik-hearing-was-hats-gebracht/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pophearing</a>“ hat das Kulturreferat seit 2019 jährlich weitere 100.000 Euro für Popkultur zur Verfügung gestellt. Sie werden u.a. vergeben für die Förderung von Musikproduktionen (sog. „Produktionsstipendien“) und für innovative Veranstaltungsformate („Programmförderung“).</strong> Außerdem ermöglichen Mietzuschüsse vielen Bands, adäquate Probenräume zu nutzen. <strong>Es ist also ordentlich etwas ins Rollen gekommen in der Stadt, auch wenn noch große Baustellen bleiben, wie bspw. ungenügende Proberaumkapazitäten.</strong></p>
<figure id="attachment_8574" aria-describedby="caption-attachment-8574" style="width: 278px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2020/07/Feierwerk_Popförderung_Fachstelle_Pop_Blog_Proberaumaktion-2014.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8574 size-medium" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2020/07/Feierwerk_Popförderung_Fachstelle_Pop_Blog_Proberaumaktion-2014-278x300.gif" alt="Feierwerk_Popförderung_Fachstelle_Pop_Blog_Proberaumaktion-2014" width="278" height="300" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2020/07/Feierwerk_Popförderung_Fachstelle_Pop_Blog_Proberaumaktion-2014-278x300.gif 278w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2020/07/Feierwerk_Popförderung_Fachstelle_Pop_Blog_Proberaumaktion-2014-950x1024.gif 950w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2020/07/Feierwerk_Popförderung_Fachstelle_Pop_Blog_Proberaumaktion-2014-768x828.gif 768w" sizes="(max-width: 278px) 100vw, 278px" /></a><figcaption id="caption-attachment-8574" class="wp-caption-text">Trompeter Christoph von Treuberg bei der Proberaumaktion 2014 auf dem Marienplatz</figcaption></figure>
<p><strong>Fast wichtiger noch als die Förderung einzelner Veranstaltungen oder Projekte ist aber die kontinuierliche Weiterentwicklung und Verstetigung der Popförderung in der Stadt</strong>, an der das Kulturreferat, die Feierwerk Fachstelle Pop, das Jugendkulturwerk und das Kompetenzteam gemeinsam arbeiten. <strong>Ziel ist es, ein stimmiges, aufeinander abgestimmtes Konzept von (Pop)musikförderung in der Stadt auszubauen und in Zusammenarbeit mit der Musikszene stetig weiterzuentwickeln.</strong></p>
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