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	<title>Szene &#8211; Feierwerk Blog</title>
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	<description>Werft einen Blick hinter die Kulissen, lest Erfahrungsberichte und entdeckt die bunte Vielfalt und große Bandbreite des Feierwerk e.V.!</description>
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		<title>Munich Music Booster: Förderung der Münchner Popmusikszene</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Charlotte Scheidegger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jun 2024 11:05:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturszene]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="150" height="100" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DaWarWas_CreditsNielsBroemmelhaus.jpg" class="attachment-thumb size-thumb wp-post-image" alt="Eines der geförderten Projekte 2023: DaWarWas mit der Produktion der Single &quot;Pulp Fiction&quot;" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DaWarWas_CreditsNielsBroemmelhaus.jpg 2500w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DaWarWas_CreditsNielsBroemmelhaus-300x200.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DaWarWas_CreditsNielsBroemmelhaus-1024x683.jpg 1024w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DaWarWas_CreditsNielsBroemmelhaus-1536x1024.jpg 1536w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DaWarWas_CreditsNielsBroemmelhaus-2048x1366.jpg 2048w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DaWarWas_CreditsNielsBroemmelhaus-175x117.jpg 175w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DaWarWas_CreditsNielsBroemmelhaus-450x300.jpg 450w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DaWarWas_CreditsNielsBroemmelhaus-1170x780.jpg 1170w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DaWarWas_CreditsNielsBroemmelhaus-768x512.jpg 768w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DaWarWas_CreditsNielsBroemmelhaus-270x180.jpg 270w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" />Im September 2023 habe ich meinen neuen Schreibtisch bei den lieben Kolleg*innen der Feierwerk Fachstelle Pop eingeweiht. Und nur wenige Tage später ging’s gleich los: Im Oktober 2023 startete die erste Ausschreibung für eine Förderung der Münchner Popmusikszene &#8211; der Munich Music Booster war geboren. Wobei Pop hier nicht als Genre gemeint ist, sondern als [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="150" height="100" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DaWarWas_CreditsNielsBroemmelhaus.jpg" class="attachment-thumb size-thumb wp-post-image" alt="Eines der geförderten Projekte 2023: DaWarWas mit der Produktion der Single &quot;Pulp Fiction&quot;" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DaWarWas_CreditsNielsBroemmelhaus.jpg 2500w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DaWarWas_CreditsNielsBroemmelhaus-300x200.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DaWarWas_CreditsNielsBroemmelhaus-1024x683.jpg 1024w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DaWarWas_CreditsNielsBroemmelhaus-1536x1024.jpg 1536w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DaWarWas_CreditsNielsBroemmelhaus-2048x1366.jpg 2048w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DaWarWas_CreditsNielsBroemmelhaus-175x117.jpg 175w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DaWarWas_CreditsNielsBroemmelhaus-450x300.jpg 450w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DaWarWas_CreditsNielsBroemmelhaus-1170x780.jpg 1170w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DaWarWas_CreditsNielsBroemmelhaus-768x512.jpg 768w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DaWarWas_CreditsNielsBroemmelhaus-270x180.jpg 270w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><p>Im September 2023 habe ich meinen neuen Schreibtisch bei den lieben Kolleg*innen der <a href="https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop" target="_blank" rel="noopener">Feierwerk Fachstelle Pop</a> eingeweiht. Und nur wenige Tage später ging’s gleich los: Im Oktober 2023 startete die erste Ausschreibung für eine Förderung der Münchner Popmusikszene &#8211; der <a href="https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop/service/munich-music-booster" target="_blank" rel="noopener">Munich Music Booster</a> war geboren. Wobei Pop hier nicht als Genre gemeint ist, sondern als Überbegriff für gegenwartsbezogene Musik, die sich durch Vielfalt auszeichnet. Unsere Definition ist auch auf unserer <a href="https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop/service/munich-music-booster" target="_blank" rel="noopener">Webseite</a> zu finden.</p>
<p>Insgesamt werden seitdem 50.000 Euro jährlich vom <a href="https://stadt.muenchen.de/rathaus/verwaltung/kulturreferat.html" target="_blank" rel="noopener">Kulturreferat der Landeshauptstadt München</a> für den Munich Music Booster zur Verfügung gestellt. Die Feierwerk Fachstelle Pop ist für die Verwaltung und Vergabe zuständig.</p>
<h2>Kreative Szene der Stadt schickt 200 Bewerbungen</h2>
<p>Wir waren natürlich sehr gespannt, wie die Förderung angenommen wird, wie viele Künstler*innen überhaupt davon mitbekommen hatten. Doch die Sorgen waren völlig unbegründet: Tröpfelten die Bewerbungen anfangs noch vereinzelt ein, bekamen wir in den zwei Tagen vor Ende der Deadline einen Schwall von Anträgen – insgesamt über 200 Bewerbungen haben die Feierwerk Fachstelle Pop für die neue Förderung erreicht.</p>
<p>Von jung bis alt (oder zumindest älter), und aus diversen Hintergründen stellten die Bewerber*innen ihre Projekte vor und tippten ihre Projektbeschreibungen für den Online-Antrag fleißig auf unserer Webseite ein.</p>
<h2>In München gibt’s nicht nur Oper und Theater</h2>
<p>Die Jury durfte sich dann für die Auswahl sehr viel spannende Musik anhören: Von Drum’n’Bass über Metal bis zu experimentellem Pop war alles mit dabei. München zeigte sich dabei von seiner wunderbar kreativen Seite. Die Vielfalt der Anträge beweist, dass jede (Nischen-) Musikrichtung einen Platz in der Stadt verdient hat. Unter den Projekten waren aber nicht nur Bands und aktive Musiker*innen, es waren auch wahnsinnig innovative Ideen mit dabei, von selbst gefertigten Deko-Elementen für Partys über Soundcollagen hin zu Workshops zu verschiedenen Pop-Themen. Und auch meine Search-History am Arbeitscomputer stiftet seitdem für jeden Algorithmus Verwirrung.</p>
<h2>Der unangenehme Teil: eine Entscheidung treffen</h2>
<p>Leider konnten nicht alle Projekte auch einen Zuschuss bekommen, die Jury der Feierwerk Fachstelle Pop musste sich entscheiden. Um die Auswahl neutral zu halten, kam ein Punktesystem zum Einsatz, das nach den Kriterien <strong>Diversität</strong>, <strong>Relevanz </strong>für die Münchner Szene, <strong>Empowerment</strong> durch die Förderung, <strong>Outcome</strong> und <strong>Dringlichkeit</strong> bewertet. Danach wurden die Projekte ausgewählt und den Künstler*innen zugesagt.</p>
<p>Und an alle, die keine Zusage im Postfach hatten – das war und ist auch für sie nicht das Ende der Aussicht auf einen Projekt-Zuschuss. Es wird wieder eine Chance geben. Auf der <a href="https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop/service/munich-music-booster" target="_blank" rel="noopener">Webseite des Munich Music Booster</a> können Interessierte sich über aktuelle und kommende Ausschreibungen und Bewerbungsphasen informieren.</p>
<p>Bis dahin sind wir auf jeden Fall gerne mit Beratungsangeboten da oder freuen uns, interessierte Künstler*innen beim <a href="https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop/workshops-veranstaltungen/alle-termine/dv/cheers-treffen-der-muenchner-musikszene" target="_blank" rel="noopener">Cheers</a>, <a href="https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop/pop-diskurs/listen-to-munich" target="_blank" rel="noopener">Listen To Munich</a> oder anderen Events zu treffen.</p>
<h2>Workshop, Videodreh, Konzertformat: geförderte Projekte 2023</h2>
<p>Und nun zum erfreulichen Teil – die positiven Rückmeldungen, die wir einigen Bewerber*innen geben konnten. Um eine Vorstellung zu bekommen, wie vielfältig die geförderten Projekte aus 2023 sind, hier eine kleine Auswahl an tollen Beispielen:</p>
<p><strong>Workshop für DJs &#8222;Kollektivis&#8220;</strong></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft wp-image-14998" title="DJWorkshop Kollektivis_LukasStevens" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DJ-Workshop-Kollektivis-300x300.png" alt="DJWorkshop Kollektivis_LukasStevens" width="327" height="327" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DJ-Workshop-Kollektivis-300x300.png 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DJ-Workshop-Kollektivis-150x150.png 150w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DJ-Workshop-Kollektivis-175x175.png 175w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DJ-Workshop-Kollektivis-450x450.png 450w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DJ-Workshop-Kollektivis.png 500w" sizes="(max-width: 327px) 100vw, 327px" /></p>
<p>Genre: DJ, Divers</p>
<p>Die geförderte Person schrieb dazu: „Das Interesse an dem DJing, der elektronischen Musikproduktion und dem Veranstalten von Raves breitet sich immer weiter in der Gesellschaft aus. Mit der wachsenden Subkultur-Szene kommen mehr Personen in Kontakt mit der Veranstaltungstechnik. Aus diesem Grunde organisierte <a href="https://www.instagram.com/kollektivis.muenchen/" target="_blank" rel="noopener">Kollektivis e.V.</a> einen Workshop gezielt für DJs, Veranstalter*innen &amp; Booker*innen, die tiefer in die Materie einsteigen wollen.“</p>
<p>Das hier aus Eigeninitiative organisierte Skill-Sharing ist wichtig für gut funktionierende Events. Auch hinter der Bühne ist geschultes Personal essenziell für die Subkulturszene.</p>
<p><strong>Musikvideo &#8222;Cheating Dreams&#8220; von LAORAY</strong></p>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-15000" title="LAORAY_C_PosterLARORAY" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/LAORAY_C_PosterLARORAY-1-300x300.jpg" alt="LAORAY_C_PosterLARORAY" width="324" height="324" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/LAORAY_C_PosterLARORAY-1-300x300.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/LAORAY_C_PosterLARORAY-1-150x150.jpg 150w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/LAORAY_C_PosterLARORAY-1-175x175.jpg 175w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/LAORAY_C_PosterLARORAY-1-450x450.jpg 450w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/LAORAY_C_PosterLARORAY-1.jpg 500w" sizes="(max-width: 324px) 100vw, 324px" />Genre: Pop</p>
<p>LAORAY zeigt sich als authentische Pop-Newcomerin – ihr erstes Musikvideo hilft ihr eine höhere Präsenz zu erreichen und bietet allen Mitwirkenden des Musikvideos die Chance, diese Produktion in deren Portfolio aufzunehmen.</p>
<p>Hier gehts zum Video:</p>
<p><u><a href="https://www.youtube.com/watch?v=GYAIg0CBhEg">LAORAY &#8211; Cheating Dreams (Official Music Video) (youtube.com)</a></u></p>
<p><strong>Organisation, Werbung und Social Media für </strong><strong>Konzertformat &#8222;Rhythm Riots“ </strong></p>
<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-15001" title="RhythmRiots_C_RandomendMusic" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/RhythmRiots_C_RandomendMusic-1-300x300.png" alt="RhythmRiots_C_RandomendMusic" width="330" height="330" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/RhythmRiots_C_RandomendMusic-1-300x300.png 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/RhythmRiots_C_RandomendMusic-1-150x150.png 150w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/RhythmRiots_C_RandomendMusic-1-175x175.png 175w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/RhythmRiots_C_RandomendMusic-1-450x450.png 450w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/RhythmRiots_C_RandomendMusic-1.png 500w" sizes="(max-width: 330px) 100vw, 330px" /></p>
<p>Genre: divers</p>
<p><a href="https://www.glockenbachwerkstatt.de/events/rhythm-riots/" target="_blank" rel="noopener">Rhythm Riots</a> von Randomend Music ist ein neues Konzertformat für Schulbands und andere aufstrebende Newcomer*innen. Ein erstes Event in der Glockenbachwerkstatt fand nach der geförderten Planung, Organisation und Social Media Arbeit im Januar 2024 statt. Gefördert wird Nachwuchs im Gitarrenmusikbereich der Stadt München.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><br />
Single Produktion &#8222;Duo Natyra und Daniela&#8220;</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-14999" title="DuoNatyraUndDaniela_C_LauraHitch" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DuoNatyraUndDaniela_C_LauraHitch-1-300x300.jpg" alt="DuoNatyraUndDaniela_C_LauraHitch" width="328" height="328" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DuoNatyraUndDaniela_C_LauraHitch-1-300x300.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DuoNatyraUndDaniela_C_LauraHitch-1-150x150.jpg 150w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DuoNatyraUndDaniela_C_LauraHitch-1-175x175.jpg 175w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DuoNatyraUndDaniela_C_LauraHitch-1-450x450.jpg 450w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/06/DuoNatyraUndDaniela_C_LauraHitch-1.jpg 500w" sizes="(max-width: 328px) 100vw, 328px" />Genre: Electronic, Dance</p>
<p>Die Kollaboration der beiden Musiker*innen aus unterschiedlichen Hintergründen kommt mit diesem neuen Münchner Projekt zur Geltung. Daniela kommt aus dem Bereich elektronischer Clubmusik, als Komponistin, Producerin und Liveact. Natyra ist eine Pianistin, mit Masterabschluss in klassischer Musik. Sie kombinieren experimentelle elektronische Musik mit Jazz, Klassik und Minimalismus. Die beiden queeren Frauen wollen mit <a href="https://www.danielalaluz.com/danielalaluzandnatyra" target="_blank" rel="noopener">ihrem Projekt</a> einen Safe Space gestalten und soziale Grenzen aufbrechen.</p>
<p>Für die Übersicht aller geförderten Projekte aus dem Jahr 2023, besucht unsere Webseite: <a href="https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop/service/munich-music-booster/foerderungen">Feierwerk | Munich Music Booster Förderungen</a></p>
<p>Auf dem Beitrags-Titelbild ist ebenfalls eines der geförderten Projekte 2023 zu sehen: <a href="https://www.instagram.com/dawarwas_/" target="_blank" rel="noopener">DaWarWas</a> mit der Produktion ihrer Single &#8222;Pulp Fiction&#8220;.</p>
<h2>Dran bleiben: Weitere Förderrunden</h2>
<p>Der Munich Music Booster geht in die nächsten Runden. 2024 werden es insgesamt vier Ausschreibungen sein, 2025 planen wir gerade. Wir halten euch auf dem Laufenden! Schaut immer wieder auf der <a href="https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop/service/munich-music-booster" target="_blank" rel="noopener">Webseite</a> vorbei, um informiert zu bleiben.</p>
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		<title>Musik abseits des Mainstreams: Warum das Feierwerk Radio macht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bob Laessig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 13:50:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturszene]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="150" height="100" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/01/Feierwerk_Blog_Szeneradio_Bild_1.jpg" class="attachment-thumb size-thumb wp-post-image" alt="Warum das Feierwerk Radio macht" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/01/Feierwerk_Blog_Szeneradio_Bild_1.jpg 1200w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/01/Feierwerk_Blog_Szeneradio_Bild_1-300x200.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/01/Feierwerk_Blog_Szeneradio_Bild_1-1024x683.jpg 1024w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/01/Feierwerk_Blog_Szeneradio_Bild_1-270x180.jpg 270w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/01/Feierwerk_Blog_Szeneradio_Bild_1-770x515.jpg 770w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Initiierung eines lokalen Szeneradios war von Anfang an ein integraler Bestandteil der Feierwerk-Geschichte. Woher kam die Motivation? Welche Gedanken prägten die Planungen und wie wurde die Umsetzung gestaltet? Eine Skizze der ersten zehn Jahre des Radiomachens. 1985 begann Feierwerk in der Hansastraße 39 mit dem Aufbau einer festen Live-Bühne. Über junge, lokale Popkultur war [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="150" height="100" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/01/Feierwerk_Blog_Szeneradio_Bild_1.jpg" class="attachment-thumb size-thumb wp-post-image" alt="Warum das Feierwerk Radio macht" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/01/Feierwerk_Blog_Szeneradio_Bild_1.jpg 1200w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/01/Feierwerk_Blog_Szeneradio_Bild_1-300x200.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/01/Feierwerk_Blog_Szeneradio_Bild_1-1024x683.jpg 1024w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/01/Feierwerk_Blog_Szeneradio_Bild_1-270x180.jpg 270w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/01/Feierwerk_Blog_Szeneradio_Bild_1-770x515.jpg 770w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><p>Die Initiierung eines lokalen Szeneradios war von Anfang an ein integraler Bestandteil der Feierwerk-Geschichte. Woher kam die Motivation? Welche Gedanken prägten die Planungen und wie wurde die Umsetzung gestaltet? Eine Skizze der ersten zehn Jahre des Radiomachens.</p>
<p>1985 begann <a href="https://www.feierwerk.de/ueber-uns/der-verein/geschichte" target="_blank" rel="noopener">Feierwerk in der Hansastraße 39</a> mit dem Aufbau einer festen Live-Bühne. Über junge, lokale Popkultur war Mitte der 80er Jahre in München noch wenig zu lesen und zu hören. Immerhin hatte die „Pop-Corner“ seit 1978 jeden Freitag maximal eine Viertelseite in der Süddeutschen Zeitung (SZ). 1980 machte die Münchner Stadtzeitung auf, dann <a href="https://www.in-muenchen.de/" target="_blank" rel="noopener">In München</a>. Mit „Radio Xanadu“, „Radio M1“, „Radio 44“ und „Radio Gong“ gehen Ende April 1985 die ersten privaten Lokalradios auf UKW an den Start.</p>
<p>Davon inspiriert brachten wir uns mit dem Claim „<strong>Die Szene braucht ein Radio</strong>“ ins Gespräch. Irgendwie logisch: „So wie es an Auftrittsmöglichkeiten für junge Bands fehlt, so mangelt es auch an einem qualifizierten Radioangebot, das die lokale Szene widerspiegelt bzw. ein Kommunikationsforum für sie sein kann“, hieß es in einem unserer ersten Konzepte. Natürlich gab es viele Skeptiker*innen, die angesichts des Clubsterbens und des vermeintlich fehlenden Publikums die Idee, ein Forum für die lokale Rockszene zu schaffen, für völligen Quatsch hielten. Und dann auch noch ein Szeneradio! „Radio Plemplem, oder was?“ – „Da spielen doch höchstens ein paar Jugendliche Radio-DJ und imitieren Thomas Gottschalk“, bekamen die Feierwerker*innen zu hören.</p>
<h2>Abgefahrene Promo: Radio aus dem Bauwagen und auf einer LP</h2>
<p>Um die Idee zu verbreiten, machte das Feierwerk-Team mit einem „mobilen Radiostudio“ in Form eines blauen Bauwagens Spektakel bei Schulhofpartys, auf öffentlichen Plätzen oder beim <a href="https://blog.feierwerk.de/feierwerk-theatron-im-westpark/" target="_blank" rel="noopener">Westpark-Theatron</a>, baggerte Passant*innen an und sammelte Unterschriften. Die Sympathie für das Projekt wuchs. Denn schon bald machte sich große Ernüchterung bei allen breit, die von den sogenannten Lokalradios statt einer Soundtapete aus irgendwelchen A<span style="letter-spacing: -0.008em;">C-Formaten mehr Inhalte aus Stadt und Region, vielleicht sogar Airplay für die Produktionen lokaler Künstler*innen, erwartet hatten.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-14699 size-large" style="letter-spacing: -0.112px;" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/01/Feierwerk_Blog_Szeneradio_Bild_2-1024x393.jpg" alt="Warum das Feierwerk Radio macht" width="770" height="296" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/01/Feierwerk_Blog_Szeneradio_Bild_2-1024x393.jpg 1024w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/01/Feierwerk_Blog_Szeneradio_Bild_2-300x115.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/01/Feierwerk_Blog_Szeneradio_Bild_2.jpg 1200w" sizes="(max-width: 770px) 100vw, 770px" /></p>
<p>„Wie kan<span style="letter-spacing: -0.008em;">n man von einem lokalen Radio sprechen, wenn zum Beispiel Star-Sat in München das gleiche Programm sendet wie auf Mallorca?“, fragte Stadtrat Haimo Liebich bei einer Podiumsdiskussion des „Kulturpolitischen Forums“ im Oktober 1991. „</span><strong style="letter-spacing: -0.008em;">Radikal lokal</strong><span style="letter-spacing: -0.008em;">“ zu sein, schrieb sich Radio Feierwerk auf die Fahnen. Das war auch der Titel der Doppel-LP, die bei dieser Veranstaltung vorgestellt wurde. Eine ziemlich verrückte Idee, auf „Frequenz“ 33 1/3 UpM zu demonstrieren, wie ein Szene-Radio klingen könnte.</span></p>
<h2>Ein Fensterplatz für Radio Feierwerk</h2>
<p>„Es braucht keine eigene Frequenz &#8230; drei bis vier Stunden am Tag sind mit Stil und gutem Gewissen machbar“, hieß es auf dem Cover der Promo-LP. 1993 öffnete sich tatsächlich ein Fenster für <a href="http://radio.feierwerk.de" target="_blank" rel="noopener">Radio Feierwerk</a>. Ab dem 18. April gab es zunächst jeden Sonntag zwischen 21 und 1 Uhr vier Stunden Sendezeit auf der Frequenz 93.4 MHz, als Gastlieferant von „Radio Xanadu“. „Radio Feierwerk berichtet ausführlich über die gesamte Münchner Szene und bringt mehr als nur den kurzen Veranstaltungshinweis. Musikbeispiele, O-Töne, Interviews, Kurzreportagen, Glossen, Meinungen und Hintergründe informieren über Konzerte, Theater, Kabarett, Film, Kunst, Tanz, Literatur und Ausstellungen&#8220;, heißt es im Programmflyer.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-14701 size-large" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/01/Feierwerk_Blog_Szeneradio_Bild_3-1024x328.jpg" alt="Warum das Feierwerk Radio macht" width="770" height="247" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/01/Feierwerk_Blog_Szeneradio_Bild_3-1024x328.jpg 1024w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/01/Feierwerk_Blog_Szeneradio_Bild_3-300x96.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/01/Feierwerk_Blog_Szeneradio_Bild_3.jpg 1200w" sizes="(max-width: 770px) 100vw, 770px" /></p>
<h2>Die ersten Szene-Formate</h2>
<p>Jeweils einstündige Formate strukturierten den vierstündigen Sonntagabend. Das Magazin „<strong>Szene aktuell</strong>“ bezog sich auf die ganze Stadt und berichtete gleichermaßen über große und kleine, kommerzielle und nichtkommerzielle Konzerte, Theater-, Film- und Kunstveranstaltungen. Die Musik kam ausschließlich von Münchner Bands oder von Bands, die gerade in München gastierten. In der Sendung „<strong>Live im Feierwerk</strong>“ liefen in der Hansa 39 eingespielte 1a-Liveaufnahmen, ergänzt durch spartenspezifische Infos, Beiträge, Talk mit Studiogästen und Musik für Insider.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-14704 size-large" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/01/Feierwerk_Blog_Szeneradio_Bild_4-1024x252.jpg" alt="Warum das Feierwerk Radio macht" width="770" height="189" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/01/Feierwerk_Blog_Szeneradio_Bild_4-1024x252.jpg 1024w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/01/Feierwerk_Blog_Szeneradio_Bild_4-300x74.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/01/Feierwerk_Blog_Szeneradio_Bild_4.jpg 1200w" sizes="(max-width: 770px) 100vw, 770px" /></p>
<p>„Live im Feierwerk“ war auch der Titel einer Reihe von Szene-Kompilationen auf Vinyl und später auf CD, für die das Feierwerk das Equipment für Live-Recording angeschafft hatte. Allein bis Ende 1996 entstanden über 300 Konzertmitschnitte auf DAT. &#8222;Das waren ausschließlich Münchner Bands und für die war das eine tolle Sache&#8220;, erinnert sich Klaus Martens. „<strong>Spot on</strong>“ bediente Fans der Stilrichtungen Blues, Black Music, Hard &amp; Heavy, Independent, Jazz &amp; Fusion und HipHop. Die Stunde nach Mitternacht gehörte Ecco Meineke mit seinem Freistil-Mix „<strong>After Midnight</strong>“.</p>
<h2>Landung auf 92.4 MHz</h2>
<p>Anfang 1994 stand die Neuverteilung der Münchner UKW-Frequenzen an. Radio Feierwerk beantragte vier Stunden Sendezeit pro Tag. Das wären 28 Stunden pro Woche gewesen. Zugestanden wurden dann immerhin 17 Stunden. Ab dem 1. März 1994 teilten sich Radio Feierwerk, Radio Lora und die Jazzwelle Plus die <strong>UKW-Frequenz 92,4</strong>. Das Szeneprogramm war montags bis samstags von 16 bis 18 Uhr und sonntags von 21 bis 24 Uhr zu hören. Zusätzlich gab es jeden Sonntagmorgen von 7 bis 9 Uhr ein Radioprogramm von Kindern für Kinder, eines der Alleinstellungsmerkmale von Radio Feierwerk.<br />
„<strong>Szene aktuell</strong>“ konnte nun montags bis samstags von 16 bis 18 Uhr, also 12 Stunden in der Woche, die Kultur im Sendegebiet aktuell beleuchten und brachte darüber hinaus Live-Mixe, Infos über Neuerscheinungen, Wortbeiträge, Interviews, Features plus Musik aus dem „Rest der Welt, der in die Region ausstrahlt.“</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/Cyfvue9o35i/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/reel/Cyfvue9o35i/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Radio Feierwerk (@radio_feierwerk)</a></p>
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<h2>Von „Radio Feierwerk Spezial“ zur „Mikrowelle“</h2>
<p>„Electroland“ &#8211; „Münchens erste reine Drum &amp; Bass-Sendung“ mit Live-Mixen im Studio, Gast-DJs, Clubtipps und Hintergründen oder &#8222;Nothing But Country&#8220; hießen ab Anfang 1997 die neuen <strong>Specials am späten Sonntagabend</strong>. Moderiert wurden die Sendungen im wöchentlichen Wechsel von Personen mit unterschiedlichen stilistischen Vorlieben und Szenebezügen.</p>
<p>Im Januar 1998 wurde daraus das Format „<strong>Clubnight</strong>“. „Mit Djane Aromas ‚Klangmilieu‘ und ‚Into Somethin’‘ (Michael Reinboth, Florian Keller) konnten zwei Juwelen aus dem Nachlass der ‚Jazzwelle plus‘ gerettet werden. Ihre Veranstaltungen in der <a href="https://www.muffatwerk.de/de/" target="_blank" rel="noopener">Muffathalle</a> (und nicht nur da) sind legendär. Das ‚Alternative Spirits‘-Team, mit seiner Radioshow vom  Stadtmagazin Prinz zum ‚Aufsteiger ‘97‘ gekürt, hat sein Zuhause in einem der erfolgreichsten Clubs der Stadt (‚Atomic Café‘). In ‚Cosmic Radio‘ jagt DJ Pablo (‚Boom Boom Club‘ &#8211; Nachtwerk) Beats aus aller Welt im Non-Stop-Mix über den Äther. Vervollständigt wird dieses Power-Paket durch ‚Global Beats‘, dem weltmusikalischen Grenzgang mit Wolfgang Zwack (u.a. ‚Big Family &#8211; World Dance‘ im Loft)&#8220;, kündigte eine Pressemitteilung an.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-14705 size-large" style="letter-spacing: -0.112px;" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/01/Feierwerk_Blog_Szeneradio_Bild_5-1024x538.jpg" alt="Warum das Feierwerk Radio macht" width="770" height="405" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/01/Feierwerk_Blog_Szeneradio_Bild_5-1024x538.jpg 1024w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/01/Feierwerk_Blog_Szeneradio_Bild_5-300x158.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/01/Feierwerk_Blog_Szeneradio_Bild_5.jpg 1200w" sizes="(max-width: 770px) 100vw, 770px" /></p>
<p>Mitte 1998 entwickelte ein erweitertes Team das Format „<strong>Mikrowelle</strong>“. „Innovative, kreative, aktuelle Musik mit lokalem Bezug“ stand hier im Mittelpunkt. Das dreistündige Magazin richtete sich an ein „überdurchschnittlich musikinteressiertes, ausgehfreudiges Publikum, an anspruchsvolle, kritische, aufgeschlossene ‚non trendy people‘ und bewusste Radiohörer“. Den Macher*innen war es wichtig, irgendwie ein Sprachrohr für die gesamte Indie-Szene zu sein, inklusive der Veranstalter*innen, die in dieser Zeit gerade erst anfingen. Man war u.a. sehr empfänglich für Techno, Clubsounds, DJ-Mixe, aber auch für die „Hamburger Schule“ und alles, was gerade in der Stadt so aufkam.</p>
<h2>Hör dir was anderes</h2>
<p>2004 wurde mit dem Wechsel der Sendezeit von Radio Feierwerk auf Samstag/Sonntag das Programm neu konzipiert. Im Wesentlichen entstand dabei die <strong>heutige Struktur des Szeneprogramms</strong> mit vielen unterschiedlichen Formaten, die alle von ehrenamtlichen Radiomacher*innen produziert werden. 15 Stunden Sendezeit boten stündlich Nischen für eine große Vielfalt an Themen und Stilen. „Dauerbrenner“ wie „<strong>What&#8217;s Up</strong>“ oder „<strong>Boarder Corner</strong> <strong>&#8211; die härteste Show der Stadt</strong>“ kamen ins Programm. Auch „<strong>Coming in Hot</strong>“, „<strong>Kraut &amp; Rüben</strong>“, „<strong>Radio Days</strong>“, „<strong>Radio Traktor</strong>“, oder „<strong>Sick Tea Time Radio</strong>“ sind seit mehr als zehn Jahren auf Sendung. Immer wieder bringen neue Leute tolle Impulse, Sendekonzepte und frischen Wind ins Programm.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-14703 size-large" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/01/Feierwerk_Blog_Szeneradio_Bild_6-1024x341.jpg" alt="Warum das Feierwerk Radio macht" width="770" height="256" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/01/Feierwerk_Blog_Szeneradio_Bild_6-1024x341.jpg 1024w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/01/Feierwerk_Blog_Szeneradio_Bild_6-300x100.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/01/Feierwerk_Blog_Szeneradio_Bild_6.jpg 1200w" sizes="(max-width: 770px) 100vw, 770px" /></p>
<p>Für rund <strong>30 Formate</strong> zu den unterschiedlichsten Themen, die teils wöchentlich, teils monatlich zu hören sind, stehen derzeit <strong>22 Stunden Sendezeit pro Woche</strong> auf UKW zur Verfügung. Musik abseits des Mainstreams liegt der Musikredaktion am Herzen. Münchner Künstler*innen und oftmals noch unbekannten Bands, die nach München kommen, bietet <a href="http://radio.feierwerk.de" target="_blank" rel="noopener">Radio Feierwerk</a> wie immer eine Plattform und Unterstützung. „<strong>Hör dir was anderes</strong>“ ist jetzt das Motto des Szeneprogramms. Fans von alternativer Musik aus Bayern, Electronica, feministischer Musik und Musik von Frauen, über HipHop, R&amp;B, Punk, Underground bis hin zu osteuropäischer Musik werden bedient. Außerdem gibt es tolle Sendungen zu Popliteratur, Politik, Gesellschaft und Popkultur.</p>
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