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	<title>Workshop &#8211; Feierwerk Blog</title>
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	<description>Werft einen Blick hinter die Kulissen, lest Erfahrungsberichte und entdeckt die bunte Vielfalt und große Bandbreite des Feierwerk e.V.!</description>
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		<title>Auf die Knete fertig los: Stop-Motion-Workshop im Dschungelpalast</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Brandl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2025 11:30:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<img width="150" height="98" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2025/03/Aufmacher-Stop-Motion-c-Katrin-Ried-1-scaled.jpg" class="attachment-thumb size-thumb wp-post-image" alt="Stop-Motion-Workshop Feierwerk Dschungelpalast" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2025/03/Aufmacher-Stop-Motion-c-Katrin-Ried-1-scaled.jpg 2560w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2025/03/Aufmacher-Stop-Motion-c-Katrin-Ried-1-300x196.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2025/03/Aufmacher-Stop-Motion-c-Katrin-Ried-1-1024x668.jpg 1024w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2025/03/Aufmacher-Stop-Motion-c-Katrin-Ried-1-1536x1002.jpg 1536w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2025/03/Aufmacher-Stop-Motion-c-Katrin-Ried-1-2048x1337.jpg 2048w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2025/03/Aufmacher-Stop-Motion-c-Katrin-Ried-1-175x114.jpg 175w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2025/03/Aufmacher-Stop-Motion-c-Katrin-Ried-1-450x294.jpg 450w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2025/03/Aufmacher-Stop-Motion-c-Katrin-Ried-1-1170x764.jpg 1170w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2025/03/Aufmacher-Stop-Motion-c-Katrin-Ried-1-768x501.jpg 768w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" />Aus Knete, Lego, Playmobil, Naturmaterialien oder Zeichnungen entstehen im Stop-Motion-Workshop im Feierwerk Dschungelpalast ruckzuck kleine bunte Filmchen. Das gelingt auch schon Kindern ab sechs Jahren. Kursleiterin Michaela Brandl (Mikki) verrät uns, warum diese Art der Kunst alle begeistert. Die entstandenen Clips gibts auch zu sehen. Mikki, wie bist du dazu gekommen, Workshops im Bereich Stop-Motion [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="150" height="98" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2025/03/Aufmacher-Stop-Motion-c-Katrin-Ried-1-scaled.jpg" class="attachment-thumb size-thumb wp-post-image" alt="Stop-Motion-Workshop Feierwerk Dschungelpalast" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2025/03/Aufmacher-Stop-Motion-c-Katrin-Ried-1-scaled.jpg 2560w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2025/03/Aufmacher-Stop-Motion-c-Katrin-Ried-1-300x196.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2025/03/Aufmacher-Stop-Motion-c-Katrin-Ried-1-1024x668.jpg 1024w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2025/03/Aufmacher-Stop-Motion-c-Katrin-Ried-1-1536x1002.jpg 1536w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2025/03/Aufmacher-Stop-Motion-c-Katrin-Ried-1-2048x1337.jpg 2048w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2025/03/Aufmacher-Stop-Motion-c-Katrin-Ried-1-175x114.jpg 175w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2025/03/Aufmacher-Stop-Motion-c-Katrin-Ried-1-450x294.jpg 450w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2025/03/Aufmacher-Stop-Motion-c-Katrin-Ried-1-1170x764.jpg 1170w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2025/03/Aufmacher-Stop-Motion-c-Katrin-Ried-1-768x501.jpg 768w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><p>Aus Knete, Lego, Playmobil, Naturmaterialien oder Zeichnungen entstehen im <strong>Stop-Motion-Workshop</strong> im <a href="https://www.feierwerk.de/kinder-jugend-familieneinrichtungen/dschungelpalast" target="_blank" rel="noopener">Feierwerk Dschungelpalast</a> ruckzuck kleine bunte Filmchen. Das gelingt auch schon Kindern ab sechs Jahren. Kursleiterin Michaela Brandl (Mikki) verrät uns, warum diese Art der Kunst alle begeistert. Die entstandenen Clips gibts auch zu sehen.</p>
<p><strong>Mikki, wie bist du dazu gekommen, Workshops im Bereich Stop-Motion für Kinder anzubieten?</strong><br />
Ich habe früher selber viel mit Stop-Motion Film Programmen experimentiert. Vor allem um Filmdateien zu erstellen, die ich dann als Visuals für Partys benutzt habe. Mir hat das immer super viel Spaß gemacht und so wollte ich einfach gerne auch Kindern die Möglichkeit geben die Technik und die entsprechenden Programme kennenzulernen.</p>
<p><strong>Was fasziniert dich persönlich an der Stop-Motion-Technik?</strong><br />
Der Effekt und die optische Täuschung. Viele Bilder von Knetmännchen oder Handzeichnungen werden nur durch Aneinanderreihen und das Abspielen in schneller Geschwindigkeit zum Film, weil unser Auge nicht mehr in der Lage ist, die Fotos als einzelne Bilder wahrzunehmen.</p>

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<p><strong>Hast du selbst einen künstlerischen oder filmischen Hintergrund?</strong><br />
Ich kann mich nicht erinnern, dass ich jemals nicht irgendwas Kreatives oder Handwerkliches gemacht oder ausprobiert habe :-). Und hab dann nach der Schule an der Akademie der Bildenden Künste in München freie Kunst und an der LMU Kunstpädagogik studiert.</p>
<p><strong>Kannst du kurz beschreiben, was die Kinder in deinem Kurs lernen?</strong><br />
Im Kurs lernen die Kinder die theoretischen Seiten des Films kennen. Wir gründen Filmteams, entwickelt eine Geschichte, bauen die Miniatur-Kulissen &#8211; im Stop-Motion-Trickfilm kann ja auf einem halben Quadratmeter eine ganze Welte entstehen &#8211; und die Protagonisten. Dann wird fotografiert, vertont und Titelbild und Abspann ergänzt. Die Kinder lernen das Programm &#8222;iStopMotion&#8220; kennen.</p>
<p><strong>Welche Materialien und Werkzeuge verwenden die Kinder für die Stop-Motion-Filme?</strong><br />
In der Holzwerkstatt im Dschungelpalast ist es natürlich besonders schön, weil die Kids auch mit der Laubsäge arbeiten können für die Kulissen und Figuren. Wir arbeiten mit Naturmaterialien wie Tannenzapfen und Holz, aber auch mit Knete und Tonpapieren.</p>
<p><strong>Gibt es ein bestimmtes Thema oder eine Leitidee, an der die Kinder arbeiten?</strong><br />
Jein, die Kinder dürfen ihrer Fantasie freien lauf lassen. Aber bei gewaltverherrlichenden oder irgendwie diskriminierenden oder verletzenden Ideen würde ich einschreiten, aber auch wirklich erst dann. Sowas ist aber noch nicht vorgekommen. Es gibt, finde ich wirklich keine blöden Ideen oder Geschichten. Die Kinder müssen ihre Ideen so oft in irgendwelche Rahmen einpassen, hier dürfen sie einfach machen. Der Workshop ist ja ihre Freizeit, und da sollen sie sich und ihre Ideen ausleben und umsetzen können, mit meiner Unterstützung.</p>
<p><strong>Wie lange dauert es in der Regel, bis ein Stop-Motion-Projekt abgeschlossen ist?</strong><br />
Das kommt ganz drauf an. In den Workshops hat sich ein Zeitraum von drei Stunden bewährt. Da haben die Kinder Zeit zum Ausdenken, Bauen, Basteln und Filmen. Wie lange es wohl dauert, Serien wie Shaun das Schaf zu fotografieren, weiß ich tatsachlich gar nicht.</p>

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<a href='https://blog.feierwerk.de/auf-die-knete-fertig-los-stop-motion-workshop-im-dschungelpalast/stop-motion-workshop-c-katrin-ried-10/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2025/03/Stop-Motion-Workshop-c-Katrin-Ried-10-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>

<p><strong>Wie gehst du mit unterschiedlichen Erfahrungsstufen oder Vorkenntnissen um?</strong><br />
Das löse ich über die Teilnehmeranzahl. Solange die Gruppen klein genug sind, kann ich jedem Kind gerecht werden, denke ich. Aber da müssten wir die Kids fragen 🙂</p>
<p><strong>Was war das spannendste oder überraschendste Projekt, das Kinder in deinem Workshop erstellt haben?</strong><br />
Mich freut es immer wieder und immer noch, wenn Kinder tiefgründige oder komplexe Themen in ihren Werken einfach und verständlich auf dem Punkt bringen. Und dann noch mit einem Quäntchen Humor. Das beeindruckt mich.</p>
<p><strong>Wie reagieren Kinder auf die langsame Natur des Stop-Motion-Prozesses? Haben sie genug Geduld dafür? </strong><br />
Ja doch, die Geduld ist bei dem Workshop eigentlich noch nie ein Problem gewesen. Das Tolle ist auch einfach der Raum. Der Workshop findet in der Holzwerkstatt statt. Da gibt es so viele Materialien und Laubsägearbeiten. Wenn ich die Kinder machen lasse ist da wenig Platz für Ungeduld oder Langeweile.</p>
<p><strong>Gibt es eine bestimmte Stop-Motion-Animation oder einen Film, der dich besonders inspiriert hat?</strong><br />
Mir fallen die Pingu Filme ein. An denen gefällt mir besonders, dass sie ohne Dialoge und Sprache auskommen. Mein Lieblings-Kinder Film ist und bleibt Teil 1 von Könige der Wellen.</p>
<p><strong>Welche Rolle kann Stop-Motion in der kreativen Entwicklung von Kindern in einer zunehmend digitalen Welt spielen?</strong><br />
Ich leg in allen Workshops wert darauf, dass viele Momente der Selbstwirksamkeit möglich sind. Selbstwirksamkeit heißt bei mir, dass ein Kind selbst etwas als Herausforderung wahrnimmt und es dann alleine schafft, diese Herausforderung zu meistern. Natürlich bin ich motivierend und begleitend dabei, und die Kinder supporten sich gegenseitig, das ist für mich immer schön zu beobachten und das ist auch das tolle an Gruppen. Die Kinder erleben dann diesen „Oh wow, das hab ich doch geschafft / Ich kann was!“-Moment und mit diesem Stolz-Gefühl gehen die dann nach Hause. Klar ist das nicht immer so, aber das ist mein Antrieb. Solange die Kinder einen schönen, entspannten, lustigen&#8230; einfach positiven Nachmittag haben und sich ausprobieren konnten, geht im großen und ganzen ihr Stress für einen Moment runter, und dann habe ich etwas Wertvolles für ihre Entwicklung erreicht.</p>
<p><strong>Wie kann man mehr über deine Kurse erfahren oder sich anmelden?</strong><br />
Für die Kurse im Feierwerk schaut ihr am besten in die schöne Broschüre oder auf die <a href="https://www.feierwerk.de/kinder-jugend-familieneinrichtungen/dschungelpalast/programm/gesamt" target="_blank" rel="noopener">Website vom Dschungelpalast</a>. Auf <a href="http://pressforhappines.art" target="_blank" rel="noopener">meiner Website</a> findet ihr in Zukunft Infos über meine Kurse (sobald die Seite fertig ist :-)).</p>
<p>Alle Videos vom Trick-Film Workshop findet ihr auf <a href="https://vimeo.com/showcase/11583954" target="_blank" rel="noopener">Mikkis Vimeo-Seite.</a></p>
<p><em>Übrigens: Im Kurs wurde mit der App <a href="https://apps.apple.com/de/app/istopmotion/id484019696" target="_blank" rel="noopener">iStopMotion</a> gearbeitet, die gibts im App Store for free zum Download. Für Android-Geräte findet man ebenfalls einige <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.cateater.stopmotionstudio&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener">Anwendungen</a>.</em></p>
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		<title>Workshop Musikproduktion: Songs schreiben mit Spaß und Gefühl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas Rehm]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jul 2024 08:15:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jugendredaktion]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="150" height="100" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/07/Workshop-Songwriting-c-Jonas-Rehm_Titelbild-scaled.jpg" class="attachment-thumb size-thumb wp-post-image" alt="" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/07/Workshop-Songwriting-c-Jonas-Rehm_Titelbild-scaled.jpg 2560w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/07/Workshop-Songwriting-c-Jonas-Rehm_Titelbild-300x200.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/07/Workshop-Songwriting-c-Jonas-Rehm_Titelbild-1024x683.jpg 1024w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/07/Workshop-Songwriting-c-Jonas-Rehm_Titelbild-1536x1024.jpg 1536w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/07/Workshop-Songwriting-c-Jonas-Rehm_Titelbild-2048x1365.jpg 2048w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/07/Workshop-Songwriting-c-Jonas-Rehm_Titelbild-175x117.jpg 175w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/07/Workshop-Songwriting-c-Jonas-Rehm_Titelbild-450x300.jpg 450w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/07/Workshop-Songwriting-c-Jonas-Rehm_Titelbild-1170x780.jpg 1170w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/07/Workshop-Songwriting-c-Jonas-Rehm_Titelbild-768x512.jpg 768w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/07/Workshop-Songwriting-c-Jonas-Rehm_Titelbild-270x180.jpg 270w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" />&#8222;Ich wurde geboren an einem Fluss und seitdem treibe ich dahin, durch dieses Leben das mich lieben will, egal was ich auch bin. Und also existiere ich und atme und finde: Das war gar kein schlechter Anfang.&#8220; (Das Leichteste der Welt/ Gyspert zu Knyphausen) So in etwa muss sich mein erster Song gefühlt haben, als ich [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="150" height="100" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/07/Workshop-Songwriting-c-Jonas-Rehm_Titelbild-scaled.jpg" class="attachment-thumb size-thumb wp-post-image" alt="" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/07/Workshop-Songwriting-c-Jonas-Rehm_Titelbild-scaled.jpg 2560w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/07/Workshop-Songwriting-c-Jonas-Rehm_Titelbild-300x200.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/07/Workshop-Songwriting-c-Jonas-Rehm_Titelbild-1024x683.jpg 1024w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/07/Workshop-Songwriting-c-Jonas-Rehm_Titelbild-1536x1024.jpg 1536w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/07/Workshop-Songwriting-c-Jonas-Rehm_Titelbild-2048x1365.jpg 2048w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/07/Workshop-Songwriting-c-Jonas-Rehm_Titelbild-175x117.jpg 175w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/07/Workshop-Songwriting-c-Jonas-Rehm_Titelbild-450x300.jpg 450w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/07/Workshop-Songwriting-c-Jonas-Rehm_Titelbild-1170x780.jpg 1170w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/07/Workshop-Songwriting-c-Jonas-Rehm_Titelbild-768x512.jpg 768w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/07/Workshop-Songwriting-c-Jonas-Rehm_Titelbild-270x180.jpg 270w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><p>&#8222;Ich wurde geboren an einem Fluss und seitdem treibe ich dahin, durch dieses Leben das mich lieben will, egal was ich auch bin. Und also existiere ich und atme und finde: Das war gar kein schlechter Anfang.&#8220; (Das Leichteste der Welt/ Gyspert zu Knyphausen)</p>
<p>So in etwa muss sich mein erster Song gefühlt haben, als ich ihn mit zarten 16 Jahren zum Leben erweckte. Da erklang es also, mein real konkretisiertes Emotionskonstrukt. &#8222;Emotional man with guitar&#8220; benennt eine Freundin aus England immer die Singer/Songwriter. Und ja, ich verstehe, was sie meint. Und ja, einmal die Ironie verstanden, wars das dann mit Anfang 30 auch mit der Bühnenlaufbahn. Zeit also, sich anders mit Musik zu beschäftigen und jungen Menschen den Umgang mit Musik näherzubringen. Und ihnen zu ermöglichen, eigene Musik zu machen.</p>
<h2>Ausprobieren: Musik machen in der Punk Jazz Box</h2>
<p>Angefangen hat alles im <a href="https://www.feierwerk.de/kinder-jugend-familieneinrichtungen/funkstation" target="_blank" rel="noopener">Feierwerk Funkstation</a> Musikstudio (ca. 2017). Schon damals fand ich die Vorstellung cool, so niedrigschwellig wie es nur eben geht, also eher ne Treppenstufe runter als rauf, Kids die Möglichkeit zu bieten, ein Bandinstrument auszuprobieren: Drums, Gitarre oder Klavier, einfach mal drauf los. Ein Ton wird schon rauskommen und falls es Spaß macht, kann ja immer noch der <a href="https://www.feierwerk.de/kinder-jugend-familieneinrichtungen/funkstation/weitere-angebote/musikunterricht" target="_blank" rel="noopener">Musikunterricht</a> gebucht werden. Ja, das hat fast schon Punk in sich. Klingt auch meistens so&#8230;</p>
<p>So wurde unser Musikstudio geboren, mit Gesangskabine und jeglichem Setup zum Jammen. Jazz Box sagt man anscheinend im Proberaum-Jargon. Na gut okay, Punk Jazz Box dann eben bei uns.</p>
<p>Das Musikstudio wurde dann auch immer fleißig für unterschiedliche Workshops oder <a href="https://www.feierwerk.de/kinder-jugend-familieneinrichtungen/funkstation/programm/gesamt/dv/radio-podcast-werkstatt-fuer-jugendliche-ab-12-jahren" target="_blank" rel="noopener">Podcast</a>-Produktionen genutzt, nie aber, um jungen Nachwuchsmusiker*innen die Chance zu geben, sich als Band zu finden, einen ersten Song zu konzipieren und diesen aufzunehmen.</p>
<h2>Songwriting-Workshop: Vom Text zum Klang</h2>
<p>Das änderte sich, als zwei junge Musikerinnen in den <a href="https://www.feierwerk.de/kinder-jugend-familieneinrichtungen/funkstation/programm/gesamt/dv/funky-treff-fuer-jugendliche-von-12-18-jahren" target="_blank" rel="noopener">Funky Treff</a> kamen, um unser Musikstudio auszuprobieren. Nach mehreren Besuchen und kurzen Jam Sessions (hey ich bin eigentlich echt gut am Bass…find ich) war das grundlegende Interesse für einen Songwriting- und Musikproduktion-Workshop gelegt und er wurde nach langer Planung umgesetzt.</p>
<div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" tabindex="0" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/07/Workshop-Songwriting-c-Jonas-Rehm-3-1024x683.jpg" title="Workshop Songwriting c Jonas Rehm (3)" alt="" /></div>
<p>Aus den zwei Bandmitgliedern wurden vier. Und mit den <strong>Quattro Hearts</strong> war das wirklich ein absoluter Workshop-Traumstart. Denn die Quattros (Chiara an den Keys, Julie an den Drums, Adrian am Bass und Rafael an der Gitarre… gesungen haben sie übrigens dann auch im Quartett) kamen bereits mit einigen musikalischen Skills zu unserem Songwriting- und Musikproduktion-Workshop. Man kann sagen, es war schon alles da und der Kontext ergab dann den Rest. Quasi wie wenn Picasso über nen Steinblock sagte, da ist das Kunstwerk, man muss es nur noch rausholen. So ungefähr nur anders eben und nicht ganz so brachial wie mit Stein und Meißel.</p>
<h2>Golden Spring: Ein Song erblickte das Licht der Welt</h2>
<p>Egal ob Themenfindung für den Song, Melodie Findung und Arrangement, es ging alles wirklich super fix und jeder kleine Tipp von mir und Domi (war für die Aufnahmen und Produktion mit zuständig und leitete schon mehrere Musikproduktion-Workshops) wurde gleich umgesetzt. Sogar nach dem ersten Workshop-Tag wurde in Fleißarbeit zuhause weiter am Text und an der Songstruktur gefeilt. Das Ergebnis: Der Song &#8222;Golden Spring&#8220;. Wow! Wäre mein erster Song so gut geworden, ich glaub kaum, dass ich jetzt diesen Blog schreiben würde. Hollywood. Vielleicht.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-15036-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/07/Golden-Spring-Quattro-Hearts.mp3?_=1" /><a href="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/07/Golden-Spring-Quattro-Hearts.mp3">https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/07/Golden-Spring-Quattro-Hearts.mp3</a></audio>
<p>&nbsp;</p>
<p>Viel wichtiger für Domi und mich war jedoch folgendes: Vielleicht war unser Workshop ja der Anfang für eine Band-Karriere. Oder ein schönes Hobby und Zeitvertreib, es muss nicht immer auf den Bühnen der Welt enden. Kann aber, das ist klar. Nächster Schritt: <a href="https://www.feierwerk.de/kinder-jugend-familieneinrichtungen/funkstation/weitere-angebote/raumvermietungen" target="_blank" rel="noopener">Proberaum</a> in der Feierwerk Funkstation mieten und den <a href="https://www.feierwerk.de/kinder-jugend-familieneinrichtungen/funkstation/programm/gesamt/dv/szene-check" target="_blank" rel="noopener">Szene Check</a> rocken, ein <a href="https://blog.feierwerk.de/der-szene-check-geht-in-die-dritte-runde-von-singer-songwriter-bis-hin-zu-rock-und-grunge/" target="_blank" rel="noopener">regelmäßiges Konzertformat</a> für Nachwuchsmusiker*innen in der Feierwerk Funkstation.</p>
<p>Noch weiter geht es dann mit dem Feierwerk Nachwuchs-Musiker*innen-Förderprogramm der <a href="https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop" target="_blank" rel="noopener">Feierwerk Fachstelle Pop</a>: Hier gibt es Impulse, Beratung und Fördermittel für Newcomer*innen.</p>
<h2><strong>Kreativ werden: Selbst einen Song schreiben</strong></h2>
<p>Wer also selbst einen Song schreiben und alles drumherum wissen möchte, besucht einfach unsere <strong>Workshops Songwriting &amp; Musikproduktion</strong>. Schaut einfach regelmäßig in unserem <a href="https://www.feierwerk.de/kinder-jugend-familieneinrichtungen/funkstation/programm/gesamt" target="_blank" rel="noopener">Programm</a> nach, wann der nächste stattfindet. Inhalte sind folgende:</p>
<p>Wie schreibe ich einen eigenen Song? Welche Elemente sind wichtig? Was klingt gut und wie packe ich meine Gedanken eigentlich in eine Textform? Du spielst selbst ein Instrument und willst den nächsten Schritt gehen und deinen ersten Song schreiben? Dann probieren wir das gemeinsam aus! In einer Gruppe von vier bis fünf Teilnehmer*innen formen wir unsere eigene Workshop-Band und schreiben drauf los. Hit-Garantie! Am zweiten Tag des Workshops geht es ums Recording. Unter Anleitung lernst du die ersten Grundschritte zum Produzieren mit Logic Pro X. Wir freuen uns auf euch und viele neue tolle Songs!</p>
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		<title>Booking, Image, Releases: Workshops für die Musikszene</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Pietsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2024 12:17:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturszene]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Team Feierwerk]]></category>
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		<category><![CDATA[Fachstelle Pop]]></category>
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		<category><![CDATA[Workshop]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="150" height="120" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/03/Titelbild-Workshops.jpg" class="attachment-thumb size-thumb wp-post-image" alt="Titelbild Workshops" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/03/Titelbild-Workshops.jpg 1200w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/03/Titelbild-Workshops-300x241.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/03/Titelbild-Workshops-1024x822.jpg 1024w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Feierwerk Fachstelle Pop ist eine zentrale Stelle zur Förderung und Vernetzung der Münchner Popmusikszenen und tritt als Mittler*in zwischen diesen Szenen sowie Verwaltung &#38; Politik auf. Um Musiker*innen, Künstler*innen und Musikbegeisterte zu unterstützen, bietet sie neben Beratung und Förderprogrammen auch Workshops an, in denen wichtige Themen zum Musik-Business vermittelt werden. Etwa was die GEMA [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="150" height="120" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/03/Titelbild-Workshops.jpg" class="attachment-thumb size-thumb wp-post-image" alt="Titelbild Workshops" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/03/Titelbild-Workshops.jpg 1200w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/03/Titelbild-Workshops-300x241.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/03/Titelbild-Workshops-1024x822.jpg 1024w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><p>Die <a href="https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop/"><strong>Feierwerk Fachstelle Pop</strong></a> ist eine zentrale Stelle zur Förderung und Vernetzung der Münchner Popmusikszenen und tritt als Mittler*in zwischen diesen Szenen sowie Verwaltung &amp; Politik auf. Um Musiker*innen, Künstler*innen und Musikbegeisterte zu unterstützen, bietet sie neben Beratung und Förderprogrammen auch <strong><a href="https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop/workshops-veranstaltungen/alle-termine" target="_blank" rel="noopener">Workshops</a></strong> an, in denen <strong>wichtige Themen zum Musik-Business</strong> vermittelt werden. Etwa was die GEMA ist, was bei Steuern und Abgaben zu beachten ist, aber auch, wie man an Gigs kommt oder durch Social Media eine größere Zielgruppe erreichen kann. Auch Menschen mit mehr Erfahrung können hier noch etwas dazulernen, da die Workshops verschiedene Vorkenntnisse voraussetzen (Basic, Advanced und Professional).</p>
<p>Weil ich die Themen alle super interessant finde und noch ein kleiner Musikbusiness-Neuling bin, habe ich mich gleich für fast alle Workshops angemeldet, um direkt am Anfang meiner Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau möglichst viel mitnehmen zu können.</p>
<h2>Booking für Musiker*innen: Was ist wichtig?</h2>
<p>Der erste Workshop handelte vom Thema Booking, entsprach dem Level Basic und wurde von <strong><a href="https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop/ueber-uns/team#c6366" target="_blank" rel="noopener">Alessa Patzer</a></strong> gehalten. Alessa kann als ehemalige Bookerin super Tipps für den ersten Kontakt zwischen Künstler*innen und  Booker*innen geben. Erfahrungsbasiert vermittelt sie, was man als Musiker*in im Kontakt mit Booker*innen beachten sollte, welche Dos und Don&#8217;ts es gibt und wo man am besten nach Auftritten sucht. An dem Workshop nahmen viele Musiker*innen teil, die entweder als Solo-Artists auftreten oder in einer Band spielen, sodass verschiedenste Erfahrungen mit eingebracht wurden. So haben wir zum Beispiel gelernt, was beim Pressematerial, das man als Künstler*in an Booker*innen schickt, zu beachten ist, welche Fotos und Videos man verwenden sollte und wie man einen Pressetext schreibt.</p>
<p>Der Workshop war besonders hilfreich für Menschen, die noch komplett am Anfang ihrer musikalischen Reise stehen und vielleicht ein bisschen überfordert sind mit der Kontaktaufnahme zu Booker*innen. Aber auch für Leute, die schon ihre ersten Aufritte hatten und sich unsicher sind, wie sie sich weiter professionalisieren können, ist dieser Workshop hilfreich.</p>
<h2><strong>Künstler*innen-Identität und CI für FINTA+</strong></h2>
<p>Bei einem weiteren Workshop, den ich besucht habe, ging es darum, wie FINTA+ Personen sich als Künstler*innen eine Identität und Corporate Identity (CI) aufbauen können. Der Workshop wurde von <strong>Leandra Preißler</strong> gehalten. Sie ist Gründerin ihrer eigenen Coaching Agentur und hat unter anderem 10 Jahre lang als Künster*innenmanagerin gearbeitet. Seit 2014 ist sie federführend für das Spitzenförderprogramm <strong><a href="https://bandpool.de/" target="_blank" rel="noopener">Bandpool der Popakademie Baden-Württemberg</a></strong> zuständig.</p>
<p>Zu Beginn gab es eine kleine Vorstellungsrunde, bei der wir erzählen konnten, wer wir sind und was wir gerne von dem Abend mitnehmen möchten. Unter anderem war eine DJ anwesend, die schon länger im Business ist und sich umorientieren und mehr auf eigene Projekte fokussieren möchte. Ihr Ziel ist es, einen neuen Weg zu finden, wie sie mit ihrem Onlineauftritt ihre gewünschte Zielgruppe erreichen kann, ohne Social Media zu einem Vollzeitjob zu machen. Eine weitere Teilnehmerin steht noch am Anfang: Sie ist Jazz- und Soul-Sängerin, und hatte bereits mehrere kleine Auftritte. Jetzt möchte sie anfangen, sich eine eigene Künstlerinnen-Identität aufzubauen, da sie bald ihre eigene Musik veröffentlichen wird.</p>

<a href='https://blog.feierwerk.de/booking-image-releases-workshops-fuer-die-musikszene/pxl_20240201_180113361/'><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20240201_180113361-576x1024.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Feierwerk Fachstelle Pop Workshops" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20240201_180113361-576x1024.jpg 576w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20240201_180113361-169x300.jpg 169w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20240201_180113361-864x1536.jpg 864w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20240201_180113361-1152x2048.jpg 1152w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20240201_180113361-scaled.jpg 1440w" sizes="(max-width: 576px) 100vw, 576px" /></a>
<a href='https://blog.feierwerk.de/booking-image-releases-workshops-fuer-die-musikszene/pxl_20240201_194037973/'><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20240201_194037973-576x1024.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Feierwerk Fachstelle Pop Workshops" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20240201_194037973-576x1024.jpg 576w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20240201_194037973-169x300.jpg 169w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20240201_194037973-864x1536.jpg 864w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20240201_194037973-1152x2048.jpg 1152w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20240201_194037973-scaled.jpg 1440w" sizes="(max-width: 576px) 100vw, 576px" /></a>
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<h2>Künstler*innen-Identität und Image</h2>
<p>Doch was ist überhaupt eine <strong>Künstler*innen-Identität</strong>, was ein <strong>Image</strong> und wie baue ich mir beides auf? Diese Fragen wurden gleich zu Beginn beantwortet. Kurzgefasst ist die Künstler*innen-Identität unser kreatives Selbst und die individuelle Ausdrucksweise einer Person in ihrem gesamten künstlerischen Schaffen. Unser Image ist das Bild von uns, das wir nach außen tragen und wie dieses wiederum von unseren Konsument*innen wahrgenommen wird.</p>
<p>Als wir  den theoretischen Teil geschafft hatten, wurden uns verschiedene Bilder von Musiker*innen gezeigt, zu denen wir sagen sollten, welchen Eindruck wir von ihnen haben. Unter anderem waren Lizzo, Beyoncé, die Foo Fighters und Taylor Swift dabei. Je nachdem, wie gut wir uns mit den Musiker*innen auskannten, hatte jede von uns ein unterschiedliches Bild von ihnen. Gleichzeitig spielten beim Beurteilen der Menschen natürlich auch unsere eigenen Erfahrungen eine Rolle. Es war total spannend, wie unterschiedlich die Künstler*innen von den Teilnehmerinnen wahrgenommen wurden und aus welchen Gründen sie ihre Meinung über die jeweiligen Künstler*innen gebildet hatten.</p>
<h2>Das Image kreieren: Let’s Bumble!</h2>
<p>Danach ging es ans Bumblen. Wer die App „Bumble“ kennt und sich wie ich schon durch zahlreiche Profile durchgeswiped hat, kennt den Aufbau eines Profils sicher. Ein eigenes zu erstellen ist aber manchmal gar nicht so leicht. Vor allem, seine Vorzüge hervorzuheben, ohne ein falsches Bild von sich zu vermitteln, stellt eine Schwierigkeit dar. So war bei dieser Aufgabe eine gute <strong>Selbsteinschätzung</strong> und das Fokussieren auf die eigenen Kernpunkte wichtig. Da ein paar von uns Teilnehmer*innen selbst keine Musik machen, sollten wir uns die Instagram-Profile unserer Sitznachbar*innen angucken, und uns so ein Bild über die andere Person machen. Auf diese Weise konnten wir danach das Selbstbild der Künstler*innen mit der von uns wahrgenommenen Außenwirkung vergleichen.</p>
<p>Am Ende sollten wir uns sogenannte „Kennwörter“ zu unseren Künstler*innen überlegen. Also Wörter, die wir mit der Musik assoziieren. Das konnten jegliche Begriffe sein: Vom Outfitstyle über den Musikstil bis hin zum Haustier. Indem wir diese Begriffe dann zu den Überpunkten: Musik, Social Media, Pressematerial, Merch, Live und IVs zugeordnet haben, konnten wir daraus das Image der Künstlerin / des Künstlers bilden.</p>
<p>Bei der Musikerin, mit der ich in einer Gruppe war, haben wir uns unter anderem die Farbe „Pink“, ihre Lieblingsfarbe, als Kennwort überlegt. Diese konnten wir dann super beim Social Media-Auftritt, Merch und Pressematerial einbinden: Auf Social Media etwa Bilder mit passenden Farben wählen und sich in entsprechenden Farben anziehen (pinkes Oberteil). Wir haben außerdem gelernt, wie wichtig es ist, eine Farbe für sich zu beanspruchen, um einen <strong>Wiedererkennungswert</strong> zu haben. Das sieht man momentan sehr prägnant bei <strong><a href="https://www.youtube.com/channel/UCy3zgWom-5AGypGX_FVTKpg" target="_blank" rel="noopener">Olivia Rodrigo</a></strong> mit der Farbe Lila. Bei meiner Künstlerin habe ich mir als zweite Farbe „Braun“ überlegt, da ich finde, dass sie gut mit der Jazz- und Soul-Musik harmoniert und einen leichten „vintage touch“ gibt. Zum Ende hin haben wir dann noch gelernt, was bei einem Pressetext alles zu beachten ist.</p>

<a href='https://blog.feierwerk.de/booking-image-releases-workshops-fuer-die-musikszene/pxl_20231128_183119967/'><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20231128_183119967-576x1024.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Feierwerk Fachstelle Pop Workshops Release Planung" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20231128_183119967-576x1024.jpg 576w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20231128_183119967-169x300.jpg 169w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20231128_183119967-864x1536.jpg 864w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20231128_183119967-1152x2048.jpg 1152w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2024/04/PXL_20231128_183119967-scaled.jpg 1440w" sizes="(max-width: 576px) 100vw, 576px" /></a>
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<h2>Release Planung: Strategien und How To</h2>
<p>In dem dritten Workshop, an dem ich teilgenommen habe, ging es darum, wie man als Musiker*in am besten einen Release plant. Es waren Künster*innen in jedem Alter dabei, aus den unterschiedlichsten Musikrichtungen und auch unterschiedlich viel Erfahrung mit Release Planung mitbrachten. Nach einer kurzen Kennenlernrunde hat uns die Dozentin <strong>Antje Zelnitschek</strong> von <a href="https://fame-recordings.de/" target="_blank" rel="noopener">F.A.M.E. Recordings</a> erstmal einen <strong>Einblick in die Musikindustrie</strong> gegeben: Wer sind die Big Player und auf was kommt es an, um ein gutes Label zu bekommen, das einen in seinem Schaffen unterstützt?</p>
<p>Die Kernaufgaben eines Labels sind vielfältig. Sie kümmern sich unter anderem um das Marketing, die Öffentlichkeitsarbeit, den Vertrieb, die Grafiken und die rechtlichen Angelegenheiten einer Künstler*in. Danach konnten wir anhand von Statistiken sehen, wie sich einzelne Medien, über die Musik konsumiert wird, in ihrer Beliebtheit über die Zeit verändert haben. So geht der Verkauf von CDs momentan stark zurück, gleichzeitig steigt vor allem in den letzten Jahren der Absatz von Vinyl wieder stark an. Doch am beliebtesten ist momentan zweifellos das Streamen von Musik. Anhand von einer Grafik wurde uns gezeigt, wer alles beim Streaming so mitverdient, wodurch der Anteil, den die Musiker*innen selbst daran verdienen, sehr klein ist.</p>
<h2>Release Planung – so geht’s!</h2>
<p>Mit diesem Überblick im Gepäck ging es dann direkt richtig los an die Release Planung. Ich glaube, den wichtigsten Punkt, den wir alle mitgenommen haben ist, dass man möglichst früh anfangen muss. Denn bei der Schnelllebigkeit von Social Media kann man schnell untergehen. Es gibt aber auch viel zu beachten: Ob man nur digital oder auch physisch releasen möchte, bis hin zu welchen Songs man ein Musikvideo drehen will. Heutzutage sind aber vor allem auch die Sozialen Netze sehr wichtig. Zu beachten ist dabei vor allem die <strong>Authentizität</strong>, um Erfolg zu haben. Wenn man merkt, dass es einem keinen Spaß macht, über Social Media zu promoten, gibt es auch andere Wege, um sich eine Reichweite aufzubauen. Beispielsweise mit Newslettern oder physischen Medien wie Flyern und Plakaten. Die Hauptsache ist, seine Musik zu kommunizieren.</p>
<h2>Know-how und Networking</h2>
<p>Insgesamt kann ich sagen, dass mir alle Workshops, die ich besucht habe, sehr viel Spaß gemacht haben. Ich konnte viel lernen und habe viele tolle Menschen kennenglernt. Denn gerade, um mit anderen Leuten aus der Musikindustrie in Kontakt zu kommen und zu connecten, sind die Workshops richtig hilfreich.</p>
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