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	<title>Vroni Valta &#8211; Feierwerk Blog</title>
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	<description>Werft einen Blick hinter die Kulissen, lest Erfahrungsberichte und entdeckt die bunte Vielfalt und große Bandbreite des Feierwerk e.V.!</description>
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		<title>Electronic Munich Now: Warum es Räume braucht &#8211; und den Underground!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Vroni Valta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Nov 2019 10:32:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturszene]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="150" height="113" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2019/11/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sound_of_Munich_Now_Electronia_Cheers6.jpg" class="attachment-thumb size-thumb wp-post-image" alt="Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sound_of_Munich_Now_Electronia_Cheers6" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2019/11/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sound_of_Munich_Now_Electronia_Cheers6.jpg 1200w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2019/11/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sound_of_Munich_Now_Electronia_Cheers6-300x225.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2019/11/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sound_of_Munich_Now_Electronia_Cheers6-768x576.jpg 768w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2019/11/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sound_of_Munich_Now_Electronia_Cheers6-1024x768.jpg 1024w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2019/11/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sound_of_Munich_Now_Electronia_Cheers6-87x67.jpg 87w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" />Alle zwei Monate laden wir in einer anderen Location zum Cheers &#8211; Treffen der Münchner Musikszene, dem Netzwerkformat der Feierwerk Fachstelle Pop. Aber nicht nur zum Bier trinken (auch schön!), sondern vor allem, um die junge Szene zusammenzubringen und über ein spezifisches Thema aus dem Münchner Musikkosmos zu sprechen. Das inzwischen 17. Cheers am 8.11. [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="150" height="113" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2019/11/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sound_of_Munich_Now_Electronia_Cheers6.jpg" class="attachment-thumb size-thumb wp-post-image" alt="Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sound_of_Munich_Now_Electronia_Cheers6" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2019/11/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sound_of_Munich_Now_Electronia_Cheers6.jpg 1200w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2019/11/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sound_of_Munich_Now_Electronia_Cheers6-300x225.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2019/11/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sound_of_Munich_Now_Electronia_Cheers6-768x576.jpg 768w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2019/11/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sound_of_Munich_Now_Electronia_Cheers6-1024x768.jpg 1024w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2019/11/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sound_of_Munich_Now_Electronia_Cheers6-87x67.jpg 87w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><p><strong>Alle zwei Monate laden wir in einer anderen Location zum<a href="https://www.feierwerk.de/einrichtungen-projekte/fachstelle-pop/angebot/workshops-veranstaltungen/dv/?tx_search_collection%5Bcollection%5D=1176&amp;cHash=ffcac17389ee6503ff0095da53b5b177" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Cheers &#8211; Treffen der Münchner Musikszene</a>, dem Netzwerkformat der <a href="https://www.feierwerk.de/einrichtungen-projekte/fachstelle-pop/ueber-uns/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Feierwerk Fachstelle Pop</a>.</strong> Aber nicht nur zum Bier trinken (auch schön!), sondern vor allem, um die junge Szene zusammenzubringen und über ein spezifisches Thema aus dem Münchner Musikkosmos zu sprechen. <strong>Das inzwischen 17. Cheers am 8.11. haben wir aus gegebenem Anlass dann mal einer ganz bestimmten Szene gewidmet:</strong> Zum Auftakt des gemeinsam mit der Süddeutschen Zeitung veranstalteten Sound Of Munich Now Electronica im Feierwerk geht es vor den DJ Sets um das Thema <strong>„Electronic Munich Now &#8211; wie tickt die Stadt? Leute, Orte, Visionen &amp; Challenges unserer Elektroszene.“</strong></p>
<p><span id="more-5025"></span></p>
<div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" tabindex="0" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2019/11/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sound_of_Munich_Now_Electronia_Cheers8-370x285.jpg" title="Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sound_of_Munich_Now_Electronia_Cheers8" alt="Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sound_of_Munich_Now_Electronia_Cheers8" /></div>
<p>Denn obwohl wir uns als Fachstelle Pop an alle Musikströmungen Münchens abseits des Mainstreams richten, <strong>gab es bisher noch wenige Berührungspunkte mit der elektronischen Szene &#8211; das wollen wir jetzt ändern</strong>! Auf dem Podium: Anna Do vom <a href="https://www.bushbash.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kollektiv Bushbas</a>h, das Open Airs und Festivals veranstaltet, <a href="https://soundcloud.com/lilylillemor" target="_blank" rel="noopener noreferrer">DJ Lily Lillemor</a> vom queer-feministischen <a href="https://www.facebook.com/wutmuc/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WUT Kollektiv</a>, Peter Fleming vom Technoclub <a href="https://www.harrykleinclub.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Harry Klein</a> und Bene Getz, Booker und Resident DJ im <a href="http://www.bahnwaerterthiel.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bahnwärter Thiel</a>. Und natürlich meine Fachstelle Pop Kollegin und Moderatorin des Abends, Lessa. <strong>Mit rund 80 Teilnehmenden ist das Cheers &#8222;Electronic Munich Now&#8220; sehr gut besucht und wir freuen uns über viele neue Gesichter</strong>, die für das Panel ins Kranhalle Café gekommen sind.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-5039 size-full" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2019/11/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sound_of_Munich_Now_Electronia_Cheers2.jpg" alt="Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sound_of_Munich_Now_Electronia_Cheers2" width="1200" height="900" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2019/11/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sound_of_Munich_Now_Electronia_Cheers2.jpg 1200w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2019/11/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sound_of_Munich_Now_Electronia_Cheers2-300x225.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2019/11/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sound_of_Munich_Now_Electronia_Cheers2-768x576.jpg 768w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2019/11/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sound_of_Munich_Now_Electronia_Cheers2-1024x768.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h2>Now first things first beim Cheers. Wie wird man denn eigentlich DJ?</h2>
<p>Die Wege sind da natürlich so individuell wie die Musik selbst. Wichtig ist: üben, raus an die Plattenteller, sich gut präsentieren, ein Image aufbauen. Um dann nicht nur unter der Woche, sondern auch mal am Wochenende spielen zu dürfen, helfen natürlich Support Gigs, also Opening oder Closing Slots für größere Acts. <strong>Und, womit wir wieder beim Netzwerk wären: Kollektive, Zusammenschlüsse mehrerer DJs und Leute aus der Szene verhelfen gerade am Anfang zu Auftritten, weil sie auch viel zusammen veranstalten.</strong> Das supporten auch manche Clubs: Im Harry Klein können zum Beispiel jeden Donnerstag Kollektive autonom Partys auf die Beine stellen. Bene vom Bahnwärter ergänzt: Etablierte Namen im Line Up der Main Stage ziehen halt, aber ein kleinerer Nebenfloor wird immer von Kollektiven alleine bespielt. <strong>Die Förderung seitens Clubs für Newcomer*innen ist also da &#8211; aber die Nachfrage eben auch. Denn die elektronische Szene in München wächst</strong>! Anna bringt es auf den Punkt: „Kollektive existieren ja überhaupt nur wegen dem Raumproblem &#8211; wir brauchten eine alternative Veranstaltungsform!“</p>
<h2>Schnell sind wir also bei den Challenges der Elektroszene</h2>
<p>Es gibt <a href="https://blog.feierwerk.de/cheers-ahoi-auf-der-alten-utting-spricht-die-muenchner-musikszene-ueber-zwischennutzungen/">zu wenig Räume</a> und immer weniger Clubs. <strong>Auch im elektronischen Bereich kämpft die Münchner Popkultur darum, gegenüber der priorisierten Hochkultur nicht unter die Räder zu kommen.</strong> So musste beispielsweise das Bahnwärter Thiel dem neuen Volkstheater weichen und sich auf dem Viehhofgelände nochmal neu aufbauen. Früher war da schon auch manches besser. Peter erzählt: Damals hat das Harry Klein sogar von der Stadt selbst einen Raum am Ostbahnhof angeboten bekommen. Und als man dort später wieder raus musste, wurde es kompliziert: Nach anderthalb Jahren Raumsuche musste schließlich für das neue Harry Klein in der Sonnenstraße ein &#8222;Raum-in-Raum-Konzept&#8220; gebaut werden, um den Schallschutz überhaupt gewährleisten zu können.</p>
<p>An dem Punkt aber geht zumindest was: Analog zum Konzept &#8222;Nachtbürgermeister&#8220;, einer vermittelnden Position zwischen Macher*innen des Nachtlebens und Stadt (wie beispielsweise in Mannheim), wird <strong>von der Stadt München nächstes Jahr eine &#8222;Fachstelle Nächtliches Feiern&#8220; etabliert, die in monatlichen Gesprächsrunden das Nachtleben mit Stadt und Verwaltung in den Diskurs</strong> und so auch Mitsprache hinsichtlich Stadtplanungsprozessen oder Schallschutz bringen kann. Im Moment begünstigt das Raumproblem aber vor allem illegale &#8211; oder „lieber nicht angemeldete“ &#8211; Partys in Offlocations wie im Wald oder unter Brücken, weil schlicht auf andere Orte ausgewichen werden MUSS. Nicht immer können diese aber alle Sicherheitsauflagen erfüllen: Erst im Mai war ein 23-jähriger aufgrund giftiger Gase bei einer nicht angemeldeten Party tragisch ums Leben gekommen.</p>
<h2>Partys auf Freiflächen yes &#8211; mit entsprechenden Vorkehrungen!</h2>
<p>Der besondere Reiz nicht angemeldeter Partys für Veranstalter*innen und Publikum lässt sich dennoch nicht leugnen. <strong>Es ist ein besonderes Erlebnis an abgefahrenen Orten zu feiern.</strong> Bene: „Hier sind die Veranstaltenden selbst in der Verantwortung für gute Schlagzeilen und entsprechende Sicherheitsvorkehrungen.“ In dem Kontext wünscht sich David Süß (Harry Klein) aus dem Publikum eine Idee aus Berlin auch für München: <strong>In der Hauptstadt kann relativ unbürokratisch die Veranstaltung nicht kommerzieller Partys auf Freiflächen beantragt werden. Pflicht ist aber im Vorfeld eine Schulung der IHK, die über mögliche Gefahren aufklärt und Hilfestellung bietet.</strong> Einen Antrag für ein entsprechendes Modell in München habe es bereits gegeben, der aber noch nicht beim Stadtrat angekommen zu sein scheint. Konsens der Runde: <strong>Szenen entstehen immer auf Underground, auch im Techno.</strong> „Underground und nicht angemeldete Partys müssen auch fortbestehen können &#8211; unter der Oberfläche, auf der die breite Masse tanzt“, sagt Lilly.</p>
<div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" tabindex="0" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2019/11/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sound_of_Munich_Now_Electronia_Cheers15_credit_Katharina_Renner-768x1024.jpg" title="Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sound_of_Munich_Now_Electronia_Cheers15_credit_Katharina_Renner" alt="Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sound_of_Munich_Now_Electronia_Cheers15_credit_Katharina_Renner" /></div>
<p>Verantwortung braucht es aber auch an anderen Stellen im Nachtleben. Denn, wie Anna deklariert: <strong>„Jede Party ist auf jeden Fall politisch. Grundsätzlich. Immer.“</strong> Heißt: Statements für Grundsätze und Regeln der Veranstaltung vor Ort aushängen, Türsteher zu bestimmten Thematiken schulen, Awareness schaffen. Auch bezogen auf Sichtbarkeit und Sicherheit von Frauen, queeren Szenen, People of Colour, Nonbinary und Transgender Personen, für die sich das WUT Kollektiv einsetzt. An dieser Stelle bestehen immer noch besonders große Lücken und Herausforderungen im Nachtleben, aber das ist nicht nur in München ein Problem. <span style="letter-spacing: -0.008em;"><strong>In anderen Städten versuchen organisierte Gruppen sogenannte Awareness-Beauftragte in Clubs zu etablieren, damit Frauen und Randgruppen sicher feiern können.</strong> Oder die </span><span style="letter-spacing: -0.008em;">Bewegung <a href="https://mindzone.info/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mindzone</a>, die Suchtprävention und Aufklärung auf Partys und Festivals vorantreibt.</span></p>
<h2>Die Kreativen sind kreativ und machen viel für die Szene! Und was kann und sollte die Stadt beitragen?</h2>
<p>Zunächst mal mehr Geld für Popkultur &#8211; da reichen die neuen Popstipendien einfach nicht aus. Zudem niederschwelliger fördern und Hürden abbauen:<strong> Zu hohe und unrealistische Auflagen, wie beispielsweise in einer Zwischennutzungen erstmal teure Sanitäranlagen zu bauen.</strong> Schön wäre zudem, wenn bei Förderungen nicht immer nur bereits bekannte Kulturschaffende, sondern auch mal Newcomer*innen zum Zug kämen. <strong>Und unterstützen und fördern müsse man ja nicht immer finanziell &#8211; es helfen ja auch Kontakte und Know How!</strong></p>
<p>München muss laut Peter grundsätzlich mal das Potenzial einer lebendigen Pop- und Nachtkultur erkennen! Davon würde es letztendlich auch selbst profitieren, denn diese ist ja auch ein Magnet für Tourismus und Standortmarketing: Auch wenn der Städtevergleich nervt – siehe Berlin, das ja stark von seinem Feiertourismus schöpft. Junge attraktive Firmen ziehen schließlich auch in Städte, wo sie ihren Mitarbeiter*innen was bieten können, wo etwas floriert. <strong>„Wir brauchen eine andere Nachtökonomie, um die Stadt überhaupt am Leben zu halten!“ &#8211; Word.</strong></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-5029 size-full" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2019/11/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sound_of_Munich_Now_Electronia_Cheers4.jpg" alt="Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sound_of_Munich_Now_Electronia_Cheers4" width="1200" height="900" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2019/11/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sound_of_Munich_Now_Electronia_Cheers4.jpg 1200w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2019/11/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sound_of_Munich_Now_Electronia_Cheers4-300x225.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2019/11/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sound_of_Munich_Now_Electronia_Cheers4-768x576.jpg 768w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2019/11/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Sound_of_Munich_Now_Electronia_Cheers4-1024x768.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
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		<title>Munich needs Pop needs Munich: Ein Update zum Pophearing</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Vroni Valta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2019 10:57:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturszene]]></category>
		<category><![CDATA[Fachstelle Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Popförderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="150" height="100" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2019/05/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Popförderung_Pophearing-1.jpg" class="attachment-thumb size-thumb wp-post-image" alt="Feierwerk_Fachstelle_Pop_Popförderung_Pophearing (1)" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2019/05/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Popförderung_Pophearing-1.jpg 1280w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2019/05/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Popförderung_Pophearing-1-300x200.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2019/05/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Popförderung_Pophearing-1-768x511.jpg 768w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2019/05/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Popförderung_Pophearing-1-1024x682.jpg 1024w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2019/05/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Popförderung_Pophearing-1-270x180.jpg 270w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2019/05/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Popförderung_Pophearing-1-770x515.jpg 770w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" />Im Dezember 2018 hatte die Popförderrunde &#8211; bestehend aus Kulturreferat, Kompetenzteam Kultur- &#38; Kreativwirtschaft und uns, der Feierwerk Fachstelle Pop &#8211; zum ersten Pophearing der Stadt eingeladen. Unsere Mission: Antworten finden. Was braucht die Szene zum Arbeiten? Was sind ihre konkreten Bedürfnisse und Visionen? Fünf Monate später hat das Hearing einen weiten Bogen geschlagen &#8211; von [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="150" height="100" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2019/05/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Popförderung_Pophearing-1.jpg" class="attachment-thumb size-thumb wp-post-image" alt="Feierwerk_Fachstelle_Pop_Popförderung_Pophearing (1)" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2019/05/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Popförderung_Pophearing-1.jpg 1280w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2019/05/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Popförderung_Pophearing-1-300x200.jpg 300w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2019/05/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Popförderung_Pophearing-1-768x511.jpg 768w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2019/05/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Popförderung_Pophearing-1-1024x682.jpg 1024w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2019/05/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Popförderung_Pophearing-1-270x180.jpg 270w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2019/05/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Popförderung_Pophearing-1-770x515.jpg 770w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><p>Im Dezember 2018 hatte die Popförderrunde &#8211; bestehend aus <a href="https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Kulturreferat.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kulturreferat</a>, <a href="https://www.muenchen.de/rathaus/wirtschaft/branchen/kreativwirtschaft/kompetenzteam.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kompetenzteam Kultur- &amp; Kreativwirtschaft</a> und uns, der <a href="https://www.feierwerk.de/einrichtungen-projekte/fachstelle-pop/ueber-uns/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Feierwerk Fachstelle Pop</a> &#8211; zum <a href="https://blog.feierwerk.de/das-erste-muenchner-popmusik-hearing-was-hats-gebracht/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ersten Pophearing der Stadt</a> eingeladen. <strong>Unsere Mission: Antworten finden. Was braucht die Szene zum Arbeiten? Was sind ihre konkreten Bedürfnisse und Visionen? </strong>Fünf Monate später hat das Hearing einen weiten Bogen geschlagen &#8211; von großen und visionären Projektideen bis hin zu sehr konkreten und kleinteiligen Vorschlägen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Pop-Produktion in unserer Stadt. <strong>Aber ans Eingemachte. Was ist bisher passiert?</strong><span id="more-3693"></span></p>
<h2>Es gibt neue Fördermaßnahmen!</h2>
<p><strong>Wir freuen uns sehr, dass der Stadtrat dem Kulturreferat dauerhaft zusätzliche Mittel in Höhe von 100.000,- € bereitgestellt hat, explizit zur Popförderung.</strong> Und diese sollen nun so eingesetzt werden, dass wir den im Hearing genannten Zielen und Anliegen ein wenig näher kommen &#8211; gut so! Konkret war u.a. die Bezuschussung von Video- bzw. Musikproduktionen im Popbereich gefordert worden. Drei solche können jetzt jährlich mit einer Fördersumme von jeweils 6.000,- € unterstützt werden, und die <a href="https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Kulturreferat/Kulturfoerderung/Ausschreibungen.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">erste Ausschreibung des Kulturreferats</a> startet heute.</p>
<p><strong>Auch die Forderung nach finanziellem Support für kleinere Veranstaltungsreihen bzw. Festivals mit Beteiligung Münchner Künstler*innen, v.a. solcher mit Programmen abseits des Mainstreams, wird in die Tat umgesetzt:</strong> Dafür startet eine Konzertreihen- und Festival-Förderung mit einem Volumen von insgesamt 30.000€ &#8211; gesplittet in Beträge von 5.000€ bzw. 10.000€.  <strong>Und wer entscheidet über die Vergabe? Um dem ausdrücklichen Wunsch nach Mitspracherecht nachzukommen,</strong> wird für beide Förderprogramme eine Jury berufen, die sowohl mit ehrenamtlichen Mitgliedern des Münchner Stadtrats besetzt ist, als auch mit Expert*innen aus der Szene.</p>

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<a href='https://blog.feierwerk.de/feierwerk_fachstelle_pop_popfoerderung_pophearing-2/'><img loading="lazy" decoding="async" width="370" height="285" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2019/05/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Popförderung_Pophearing-2-370x285.jpg" class="attachment-cheerup-grid size-cheerup-grid" alt="Feierwerk_Fachstelle_Pop_Popförderung_Pophearing (2)" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2019/05/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Popförderung_Pophearing-2-370x285.jpg 370w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2019/05/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Popförderung_Pophearing-2-260x200.jpg 260w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2019/05/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Popförderung_Pophearing-2-87x67.jpg 87w" sizes="(max-width: 370px) 100vw, 370px" /></a>

<h2>Weitere Recherchen: Es geht um die Zukunft der Münchner Clubs!</h2>
<p>Nach dem aufschlussreichen Output aus der Proberaum-Studie 2018 forschen wir wieder mit der studentischen Agentur <a href="https://www.forwart-muenchen.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">FORWART</a>: <strong>Gemeinsam mit den Studentinnen und dem <a href="https://www.vdmk.info/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">VDMK (Verband der Münchner Kulturveranstalter)</a> checken wir unter Anleitung des <a href="https://www.creative-footprint.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Creative Footprint“-Teams</a>, das schon die Clubszenen New Yorks, Tokios und Berlins erforscht hat, die Club- und Bühnensituation in München auf Herz und Nieren</strong> &#8211; um endlich belastbares Zahlenmaterial zu bekommen!</p>
<h2>Vernetzung: Wie machen die anderen das?</h2>
<p>Erfahrungsaustausch hilft ungemein! Um rauszufinden, was in anderen deutschen Städten in Sachen Popförderung läuft, werden wir in den kommenden Monaten deren kommunale Popförder*innen zu uns nach München einladen und eine öffentliche Veranstaltung zum Thema organisieren. <strong>Und auf unserer Agenda steht auch die Konkretisierung des im Hearing viel beschriebenen „Pop-Hauses“</strong> – eine Einladung, sich an unseren Überlegungen zu beteiligen, folgt!</p>

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<a href='https://blog.feierwerk.de/feierwerk_fachstelle_pop_popfoerderung_pophearing-7/'><img loading="lazy" decoding="async" width="370" height="285" src="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2019/05/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Popförderung_Pophearing-7-370x285.jpg" class="attachment-cheerup-grid size-cheerup-grid" alt="Feierwerk_Fachstelle_Pop_Popförderung_Pophearing (7)" srcset="https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2019/05/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Popförderung_Pophearing-7-370x285.jpg 370w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2019/05/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Popförderung_Pophearing-7-260x200.jpg 260w, https://blog.feierwerk.de/wp-content/uploads/2019/05/Feierwerk_Fachstelle_Pop_Popförderung_Pophearing-7-87x67.jpg 87w" sizes="(max-width: 370px) 100vw, 370px" /></a>

<h2>Es geht also voran!</h2>
<p><strong>Das alles sind Schritte auf dem Weg zur Entwicklung eines umfassenden und stimmigen Popförderkonzepts für die Stadt München.</strong> Mittelfristig geht es darum, zusammen mit euch die entwickelten Fördermodelle zu testen, sich weiteren Input von außen zu holen und Modelle zu implementieren bzw. weiter auszubauen. Einen ersten Zwischenbericht an den Stadtrat dazu wird es in knapp zwei Jahren geben. In der Zwischenzeit sind wir jederzeit dankbar für Input eurerseits. Ihr habt Anmerkungen, Fragen, Kritik? Meldet euch!</p>
<p><strong>Munich needs Pop needs Munich – wir sind dran!</strong></p>
<p>Photo credits: Julia Schärdel, Auen60 Photography</p>
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